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Hallo zusammen,

zu meiner Person: ich bin 30 Jahre alt und stehe derzeit ohne Abschluss da. Ich habe studiert und nebenbei im Vertrieb gearbeitet, sodass ich mehr fixiert auf die Arbeit war als auf das Studium. Ich überlege mir eine Umschulung zum Immobilienkaufmann zu machen, finanziert durch das Jobcenter, da ich zum 01.08. kurzfristig keinen Ausbildungsbetrieb mehr finde. Um keine Zeit mehr zu verlieren, denke ich das die Umschulung der beste Weg wäre.

Nun zu meiner Frage, ist man mit einer Umschulung schlechter auf dem Arbeitsmarkt gestellt? Vor allem in dem Bereich Immobilienkaufmann.

Mein Lebenslauf sieht leider nicht so prickelnd aus, da ich 2 Ausbildungen in frühen Jahren krankheitsbedingt nicht weiterführen konnte und schmiß mich deshalb ins Studium, was leider auch kein Erfolg war.

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