Welche Rechte haben Schwangere im Job?

 

 

Auf jeden Fall kannst du während der Schwangerschaft und vier Monaten nach der Entbindung nicht gekündigt werden.

Das gilt aber nur, wenn der Arbeitgeber zum Zeitpunkt der Kündigung von der Schwangerschaft wusste oder diese ihm innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt der Kündigung mitgeteilt wird.

Es gibt aber auch Ausnahmen, die die Kündigung einer Frau während der Schwangerschaft möglich machen: Zum Beispiel dann, wenn die Kündigung nicht mit der Schwangerschaft in Verbindung steht und der Arbeitgeber vor Ausspruch der Kündigung die Zustimmung hierfür von der zuständigen obersten Landesbehörde für den Arbeitsschutz eingeholt hat.

 

 

In der Schwangerschaft genießen Frauen ganz besonderen Schutz. Geregelt wird dieser Schutz in den Vorschriften des Mutterschutzgesetzes (MuSchG). Dieses sieht beispielsweise sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt des Kindes vor, dass die (werdende) Mutter nicht beschäftigt werden darf, in bestimmten Fällen gelten sogar Beschäftigungsverbote während der Schwangerschaft.

Auch das Recht auf die besondere Gestaltung des Arbeitsplatzes einer werdenden Mutter findet sich im Mutterschutzgesetz. Dabei ist nicht einmal entscheidend, ob es sich um einen großen oder kleinen Betrieb, um eine Behörde oder ein privates Unternehmen handelt.

 

 

 

 

Auf jeden Fall kannst du während der Schwangerschaft und vier Monaten nach der Entbindung nicht gekündigt werden.

Das gilt aber nur, wenn der Arbeitgeber zum Zeitpunkt der Kündigung von der Schwangerschaft wusste oder diese ihm innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt der Kündigung mitgeteilt wird.

Es gibt aber auch Ausnahmen, die die Kündigung einer Frau während der Schwangerschaft möglich machen: Zum Beispiel dann, wenn die Kündigung nicht mit der Schwangerschaft in Verbindung steht und der Arbeitgeber vor Ausspruch der Kündigung die Zustimmung hierfür von der zuständigen obersten Landesbehörde für den Arbeitsschutz eingeholt hat.

 

 

In der Schwangerschaft genießen Frauen ganz besonderen Schutz. Geregelt wird dieser Schutz in den Vorschriften des Mutterschutzgesetzes (MuSchG). Dieses sieht beispielsweise sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt des Kindes vor, dass die (werdende) Mutter nicht beschäftigt werden darf, in bestimmten Fällen gelten sogar Beschäftigungsverbote während der Schwangerschaft.

Auch das Recht auf die besondere Gestaltung des Arbeitsplatzes einer werdenden Mutter findet sich im Mutterschutzgesetz. Dabei ist nicht einmal entscheidend, ob es sich um einen großen oder kleinen Betrieb, um eine Behörde oder ein privates Unternehmen handelt.

 

 

25. Oktober 2019 Karrierefragen Redaktion Icon Autor: Karrierefragen Redaktion

Die Redaktion der Karrierefragen besteht aus ausgewiesenen Job- und Karriereexperten mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung. Sie sind zudem regelmäßige Autoren der Schwesterseite Karrierebibel.de mit mehr als 4 Millionen Lesern im Monat.

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