Wie kann ich neben dem Beruf studieren?

Hallo,
ich befinde mich im 3. Lehrjahr zur Kauffrau für Büromanagement ( Zusatzqualis: Marketing&Vertrieb/ Veranstaltungsmanagement & Öffentlichkeitsarbeit) und bin im Sommer fertig mit meiner Ausbildung . Vor dieser habe ich im Call Center Bereich gearbeitet.
Ich bin schon 25 Jahre alt und fühle mich in meiner Firma sehr wohl.Meine Übernahmechancen stehen gut . Alles in allem kann man sagen, dass meine Zukunft soweit geebnet ist. Allerdings habe ich bereits seit Beginn meiner Ausbildung , also eigentlich schon zum Vorstellungsgespräch immer betont, dass die Sache für mich damit nicht abgehakt ist und ich gerne noch studieren möchte. Ganz klar steht für mich auch fest : Vom Bafög o.ä. abhängig sein ist ein NO-GO für mich . Deshalb möchte ich das ganze gerne nebenberuflich angehen. Natürlich kostet das ne Menge ( 7 Semester =ca. 12500 € inkl. Prüfungsgeb.) Jetzt möchte ich das meinem lieben Chefchen gerne schmackhaft machen. Da ic nach meiner Ausbildung auch nicht so super viel verdienen werde, wäre ich natürlich froh darum wenn die Firma mir das Studium finanziert. Ich wäre durchaus natürlich auch bereit mich dafür der Firma in einem angebrachten Rahmen zu verpflichten.Als Studiengang habe ich mir Marketing& Digitale Medien ausgesucht. Klingt Perfekt für mich. 🙂 Nun zu meiner Frage: Wie gehe ich das ganze Thema an, ohne meinen Chef auf den Schlips zutreten ? Sollte ich erst bei der FOM meine Unterlagen einsenden und anfragen, ob meine Erfahrungen reichen um das Abendstudium/Wochenendstudium dort zu beginnen? Mein Chef war immer angetan von meiner Motivation in Richtung Weiterbildung und hat eigentlich auch immer alle Mitarbeiter darin unterstützt. Klar könnte ich warten, bis ich fertig bin. Aber ich möchte ungern, auf Grund meines Alters, noch ein Jahr verstreichen lassen und gleich nach meiner Ausbildung ins Studium starten, wenn die FOM mir zusagt , dass meine bisherige Laufbahn das ganze zulässt. Ich bin für eure Tipps und Erfahrungen sehr dankbar ! Liebste Grüße aus Leipzig

 

 

Am Ende dieses Artikels (https://karrierebibel.de/berufliche-weiterbildung/) findest du ein paar Argumentationstipps. Generell ist es wohl entscheidend, dass du die Vorteile für den Betrieb herausarbeitest: Was kannst du in den Semesterferien dann mehr/besser leisten und was nach Studienende? Das Unternehmen wird dir ja kein Stipendium zahlen wollen, sondern eine schlichte Rechnung anstellen: Wenn wir in die Mitarbeiterin in den nächsten Jahren XX.XXXX Euro investieren – was kriegen wir dann dafür raus?

Vermutlich wirst du dich auch für drei Jahre nach Abschluss an das Unternehmen binden müssen – ohne Chance auf Kündigung (es sei denn, du kaufst dich aus dem Vertrag).

 

 

Hallo,
ich befinde mich im 3. Lehrjahr zur Kauffrau für Büromanagement ( Zusatzqualis: Marketing&Vertrieb/ Veranstaltungsmanagement & Öffentlichkeitsarbeit) und bin im Sommer fertig mit meiner Ausbildung . Vor dieser habe ich im Call Center Bereich gearbeitet.
Ich bin schon 25 Jahre alt und fühle mich in meiner Firma sehr wohl.Meine Übernahmechancen stehen gut . Alles in allem kann man sagen, dass meine Zukunft soweit geebnet ist. Allerdings habe ich bereits seit Beginn meiner Ausbildung , also eigentlich schon zum Vorstellungsgespräch immer betont, dass die Sache für mich damit nicht abgehakt ist und ich gerne noch studieren möchte. Ganz klar steht für mich auch fest : Vom Bafög o.ä. abhängig sein ist ein NO-GO für mich . Deshalb möchte ich das ganze gerne nebenberuflich angehen. Natürlich kostet das ne Menge ( 7 Semester =ca. 12500 € inkl. Prüfungsgeb.) Jetzt möchte ich das meinem lieben Chefchen gerne schmackhaft machen. Da ic nach meiner Ausbildung auch nicht so super viel verdienen werde, wäre ich natürlich froh darum wenn die Firma mir das Studium finanziert. Ich wäre durchaus natürlich auch bereit mich dafür der Firma in einem angebrachten Rahmen zu verpflichten.Als Studiengang habe ich mir Marketing& Digitale Medien ausgesucht. Klingt Perfekt für mich. 🙂 Nun zu meiner Frage: Wie gehe ich das ganze Thema an, ohne meinen Chef auf den Schlips zutreten ? Sollte ich erst bei der FOM meine Unterlagen einsenden und anfragen, ob meine Erfahrungen reichen um das Abendstudium/Wochenendstudium dort zu beginnen? Mein Chef war immer angetan von meiner Motivation in Richtung Weiterbildung und hat eigentlich auch immer alle Mitarbeiter darin unterstützt. Klar könnte ich warten, bis ich fertig bin. Aber ich möchte ungern, auf Grund meines Alters, noch ein Jahr verstreichen lassen und gleich nach meiner Ausbildung ins Studium starten, wenn die FOM mir zusagt , dass meine bisherige Laufbahn das ganze zulässt. Ich bin für eure Tipps und Erfahrungen sehr dankbar ! Liebste Grüße aus Leipzig

 

 

Am Ende dieses Artikels (https://karrierebibel.de/berufliche-weiterbildung/) findest du ein paar Argumentationstipps. Generell ist es wohl entscheidend, dass du die Vorteile für den Betrieb herausarbeitest: Was kannst du in den Semesterferien dann mehr/besser leisten und was nach Studienende? Das Unternehmen wird dir ja kein Stipendium zahlen wollen, sondern eine schlichte Rechnung anstellen: Wenn wir in die Mitarbeiterin in den nächsten Jahren XX.XXXX Euro investieren – was kriegen wir dann dafür raus?

Vermutlich wirst du dich auch für drei Jahre nach Abschluss an das Unternehmen binden müssen – ohne Chance auf Kündigung (es sei denn, du kaufst dich aus dem Vertrag).

 

 

25. Oktober 2019 Karrierefragen Redaktion Icon Autor: Karrierefragen Redaktion

Die Redaktion der Karrierefragen besteht aus ausgewiesenen Job- und Karriereexperten mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung. Sie sind zudem regelmäßige Autoren der Schwesterseite Karrierebibel.de mit mehr als 4 Millionen Lesern im Monat.

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