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Wie kann man online Geld verdienen?

Online Geld verdienen – außergewöhnlich ist das längst nicht mehr. Das Geld liegt überall im Internet herum, Sie müssen es nur aufheben. Manchmal ist der Weg an die Geldtöpfe hammerhart, manchmal kinderleicht. Manche Töpfe sind randvoll mit Scheinen, in anderen klimpert nur etwas Münzgeld. Manche Online-Jobs machen reich, andere bringen Ihnen ein kleines Zubrot. Hier sind 29 Tipps, wie Sie online Geld verdienen…


Wie kann man online Geld verdienen?

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Wie kann ich online Geld verdienen?

Hier sind 29 Möglichkeiten für Sie, online Geld zu verdienen:

  1. Nachhilfe geben

    Früher war Nachhilfe eine persönliche Angelegenheit von Angesicht zu Angesicht. Mittlerweile hat sie sich ins Netz verlagert. Speziell für Studenten ist Online-Nachhilfe eine gute Möglichkeit, um online Geld zu verdienen. Sie brauchen dafür fundiertes Wissen in ihrem Fachgebiet, eine Videosoftware wie Zoom oder Skype mitsamt Webcam und stabiler Internet-Verbindung sowie einen Anbieter, der Ihnen verzweifelte Schüler vermittelt. Als Anbieter infrage kommen der „Studienkreis“, „Easy Tutor“, „Nachhilfe-Team.net“, „Tutor Boost“, „Lernbude.de“, „optimalnachhilfe.de“, „Bidi“ oder auch „Udemy“. Sie können natürlich auch auf eigene Faust Nachhilfeschüler akquirieren, um den Mittelsmann auszuschalten und die Provisionen zu behalten, über Online-Anzeigen und schwarze Bretter zum Beispiel. Gute Karten haben auch Muttersprachler, die eine Fremdsprache unterrichten wollen.

  2. Influencer werden

    Professioneller Influencer – für viele ein Traumberuf. Auf Instagram winken beträchtliche Einnahmen durch Werbeplatzierungen, nicht nur für A-, B- oder Z-Promis, auch für Selfmade-Influencer. Sie müssen „nur“ die richtige Nische finden und ein Auge für Themenauswahl und Visualisierung mitbringen. Besonders beliebt sind auf Instagram Reisenomaden und Hobbyköche. Aber Achtung: Der Aufwand ist sehr viel höher, als Sie vermutlich denken. Influencer ist ein Full-Time-Job.

    Lesetipp: Wie viel verdient man als Influencer?

  3. Youtube-Videos drehen

    Mit Googles Videoplattform Youtube kann man nicht nur Geld verdienen, sondern auch berühmt werden. Rezo (aka der Zerstörer) ist der Beweis. Kamerascheu sollten Youtuber logischerweise nicht sein, aber eine gute Ausrüstung mitbringen – und Humor oder etwas zu sagen haben. Geld verdienen sie durch die Werbeclips vor, in und zwischen den Videos. Je mehr Zuschauer, desto höher die Einnahmen.

  4. Tiktoker werden

    Tiktok ist eine Videoplattform des chinesischen Technologieunternehmens Bytedance. Sie gilt als Aufsteiger unter den sozialen Medienplattformen. User können kurze Clips hochladen – zum Beispiel Parodien oder Gags – und damit Millionen Fans erreichen. Monetarisieren lässt sich die Videos über Sponsoring-Deals, Spenden von Fans, Affiliate Marketing oder Merchandising. Die berühmtesten Tiktoker der Welt sind längst Multimillionäre.

    Lesetipp: Wie kann ich mit Tiktok Geld verdienen?

  5. Stockfotos verkaufen

    Stockfoto-Plattformen leben von den Aufnahmen ihrer Community. Für Hobby-Fotografen kann dabei ein beachtlicher Nebenverdienst herausspringen. Auf Plattformen wie „iStock“, „Adobe Stock“ oder „Shutterstock“ können Sie Ihre Fotos anbieten, müssen aber teils kräftige Provisionen abdrücken.

  6. Auto verleihen

    Die Shareconomy war schwer im Kommen, bis Corona ihr in die Parade fuhr. Ihr Auto können Sie aber immer noch gegen Geld verleihen, bei Carsharing-Plattformen wie „Snappcar“ oder „Abracar“ beispielsweise. Achtung: Vorher Haftungsfragen abklären, um keine böse Überraschung zu erleben!

    Lesetipp: Was muss ich beim Firmenwagen beachten?

  7. Wohnung verleihen

    Schon fast ein Klassiker: Die Wohnungs- oder Zimmervermietung per „AirBnB“. Speziell Touristen und Messebesucher sind ganz heiß auf eine günstige Bleibe in deutschen Städten. Unbedingt vorher die rechtlichen und steuerlichen Aspekte genauestens abklopfen, bevor Sie zum AirBnb-Gastgeber werden! Die Regelungen sind teilweise sogar von Stadt zu Stadt unterschiedlich.

  8. Affiliate Marketing betreiben

    Wenn Sie eine eigene Webseite oder ein Blog betreiben, können Sie dort Produkte oder Dienstleistungen empfehlen. Klickt ein User auf den Link und/oder kauft einen von Ihnen empfohlenen Artikel, klingelt die Kasse. Es gibt große und kleine Partnerprogramme von unterschiedlichsten Firmen, von der Online-Bank N26 bis zum Handelsriesen Amazon.

    Lesetipp: Wie funktioniert Affiliate Marketing?

  9. Domains handeln

    Eine Domain kaufen und später mit Gewinn wieder verkaufen – das nennt sich Domainhandel. Das Geschäft kann sich lohnen, muss es aber nicht. Beim Verkauf einer Domain können Sie einen festen Preis vorgeben oder eine Auktion starten. Thematisches Knowhow ist zwingend vonnöten; Domainhandel ist kein Geschäft für Anfänger!

  10. Crowdlending betreiben

    Crowdlending-Plattformen vermitteln Kredite von Privatpersonen an Privatpersonen. Über Anbieter wie „Funding Circle“ oder „Auxmoney“ stellen Sie Kapital zur Verfügung und erhalten es mit Zinsen wieder zurück. Renditeaussichten: hoch! Ausfallgefahr: Noch höher!

  11. E-Sportler werden

    Elektronischer Sport ist kein Trend mehr, sondern ein ernstzunehmender Wirtschaftsfaktor. Abermillionen zocken von Seoul bis San Francisco Games wie „League of Legends“, „FIFA“ und „Fortnite“. Bei großen Turnieren winken astronomische Preisgelder. Dazu fließen Sponsorengelder und Twitch-Spenden. Nachteile: Eine E-Sportler-Karriere ist mit Mitte 20 in der Regel vorbei. Und die Konkurrenz ist riesig, Erfolg nur mit maximaler Disziplin, Ausdauer und Talent einigermaßen realistisch.

  12. SEO-Texte schreiben

    Immer mehr Agenturen und Unternehmen entdecken Content Marketing für sich. Ein wichtiger Bestandteil jeder Content-Strategie sind suchmaschinenoptimierte Webseiten. Die entsprechenden Texte lassen die Auftraggeber manchmal von Profis, manchmal von Amateuren schreiben. Letztere erhalten spärliche Honorare. Aber mit guter Schreibe und SEO-Knowhow können sie Ihren Marktwert steigern. Viele SEO-Aufträge gibt es auch in den einschlägigen Freelancer- und Clickworker-Portalen.

  13. Mikrojobs erledigen

    Man kennt sie im Fachjargon als Click- oder Crowdworker. Personen, die sich ein paar Euro über Mikrojob-Portale dazuverdienen. Mehr als ein Smartphone brauchen sie nicht, um Aufträge zu ergattern. Manche Mikrojobs können Sie zuhause am Bildschirm erledigen, Informationen auf einer Webseite suchen zum Beispiel. Für andere müssen sie raus, um etwa im Supermarkt Fotos von Ladenregalen oder Produkten zu knipsen. Achtung: Der Stundenlohn ist oft mickrig, die Bearbeitung dafür mühsam. Ein kleiner Nebenverdienst könnte aber durchaus herausspringen. Zu den bekanntesten Mikrojob-Apps zählen: „EntscheiderClub“, „Mobeye“, „BeMyEye“, „Roamler“, „ShopScout“, „AppJobber“ und „Streetspotr“ (dies sind keine Empfehlungen, unbedingt immer auf Art der Jobs, Modalitäten und Bewertungen achten!)

  14. T-Shirts entwerfen

    Nachwuchsdesigner entwerfen eigene T-Shirts und verkaufen sie online – zum Beispiel bei „Spreadshirt“. Der Shirt-Shop bietet Hobby-Designern an, ihre individuellen Entwürfe auf dem Marktplatz feilzubieten oder einen eigenen T-Shirt-Shop aufzumachen.

  15. Powerseller werden

    Als Amazon-Händler lässt sich gutes Geld verdienen. Vorausgesetzt, Sie haben die richtigen Produkte und Lieferanten, betreiben Top-Eigenmarketing und stoßen auf eine erhöhte Nachfrage. Das alles auf die Straße zu bringen ist harte Arbeit, Internet-Händler sind Vollzeit-Unternehmer.

  16. Dropshipping betreiben

    Der Begriff Dropshipping beschreibt ein Handelsmodell. Übersetzt bedeutet er „Streckengeschäft“. Wer Dropshipping betreibt, handelt mit Waren, die er selbst nicht auf Lager hat und mit denen er nicht mal in Kontakt kommt. Dropshipper bestellen die Waren direkt beim Hersteller oder Großhändler, welche sie direkt an den Kunden verschicken. Mit Dropshipping kann im Prinzip jeder simpel und günstig einen Online-Shop aufbauen, muss aber unbedingt Haftungsfragen, Zölle und Mehrwertsteuerregelungen beachten.

  17. E-Books verkaufen

    Jedermann und jederfrau kann heute Autor und Verleger sein. „Einfach“ ein E-Book über Ihr Fachgebiet schreiben und das Werk als Self-Publisher im Netz verkaufen. „Amazon Kindle Direct Publishing“, „ePubli“ und „Tolino Media“ sind drei der führenden Anbieter.

  18. Virtual Assistent werden

    Auch wenn der Titel etwas anderes vermuten lässt: Virtuelle Assistenten sind keine Roboter, sondern Menschen aus Fleisch und Blut. Sie übernehmen alle Aufgaben, für die ihre Kunden keine Zeit oder keine Lust – oder keine Zeit UND keine Lust – haben. Virtual Assistants organisieren Geschäftsreisen, bearbeiten Bilder auf der Homepage und terminieren den Besuch beim Arzt. Auftraggeber sind meist Unternehmer, Berater oder Teams. Nachteil: Als Virtual Assistant muss man extrem flexibel sein und immer wieder kurzfristig auf Anfragen reagieren. Dies erschwert das Zeitmanagement enorm – und macht es schwierig bis unmöglich, nebenbei noch auf andere Weise online Geld zu verdienen.

  19. Auf Ebay versteigern

    Ebay ist der Dinosaurier unter den Online-Auktionshäusern. Aber er ist noch immer quicklebendig. Falls Sie zuhause ausmisten oder gekauftes Zeug nach mehrmaligem Gebrauch wieder loswerden wollen, verkaufen Sie es über Ebay – oder über ein anderes Anzeigenportal wie „Quoka“ oder „Kalaydo“.

  20. Handgemachtes verkaufen

    Wer selbst Schmuck anfertigt oder Holzspielzeug oder Kleider oder Deko-Kissen, braucht keinen eigenen Laden. Dafür gibt es Online-Plattformen wie „Etsy“, die sich auf handgemachte und Vintage-Produkte spezialisiert haben.

  21. Aktien handeln

    Die Aktienkultur in Deutschland ist auf einem bemitleidenswerten Niveau. Dabei ist der Handel mit Wertpapieren dank des Internets so günstig und einfach wie nie. Dafür sorgen Online-Broker wie „Comdirect“, „Ing-Diba“, „Flatex“ oder „Trade Republic“. Mit ein paar Klicks wandert die Aktie in Ihr Depot. Vorsicht: Völlig umsonst bieten natürlich auch die Online-Broker ihre Dienste nicht an. Zudem sind die Kursschwankungen enorm. Mit Aktien können Sie kinderleicht Geld im Internet verdienen – aber ebenso leicht verlieren.

  22. Poker spielen

    Verrucht sind Online-Pokerturniere schon lange nicht mehr. Sie sind im Netz mittlerweile genauso präsent und selbstverständlich wie Tweets von Donald Trump. Geld verdienen (und verlieren) lässt sich auf Poker-Turnieren im Internet sehr wohl. Im Online-Casino kann man sich zudem für höhere Aufgaben empfehlen. Vorsicht: Maximale Suchtgefahr!

  23. Online wetten

    Online-Wetten sind ein Milliardengeschäft. Beliebt sind vor allem Sportwetten – auf Fußballspiele, Tennismatches oder Basketballgames. Am 1. Juli 2021 trat in Deutschland der neue Glücksspielstaatsvertrag in Kraft. Online-Glücksspiel und Livewetten sind seitdem – mit gewissen Einschränkungen wie einem Einzahlungslimit von 1.000 Euro im Monat – erlaubt. Klar ist: Wer auf die richtigen Pferde setzt, kann mit ein paar Klicks online viel Geld verdienen. Klar ist auch: Das Verlustrisiko ist bei Online-Wetten enorm, die Suchtgefahr groß, eine private Überschuldung schnell in Sichtweite.

    Lesetipp: Wie viel vom Gehalt darf ich bei Privatinsolvenz behalten?

  24. Blog aufsetzen

    Starten Sie ein Blog über Ihr Lieblingsthema. Bogenschießen, Promis, Kreuzfahrten, was auch immer. Je besser die Inhalte, desto mehr Leser kommen auf Ihre Seite. Und je mehr Leser, desto interessanter ist Ihr Blog für Werbekunden und desto höher sind Ihre Werbeeinnahmen. Nachteil: Der Weg für Blogger ist hart und steinig – und führt in vielen Fällen ins Nichts.

  25. Umfragen beantworten

    Im Auftrag von Markt- und Meinungsforschungsinstituten können User regelmäßig an Umfragen teilnehmen. Nach der Anmeldung werden einem mehrmals monatlich Fragen per Mail zugeschickt. Für die Beantwortung gibt es eine vorher festgelegte Summe, die sich meist am Umfang der Umfrage orientiert. Nachteil: Es handelt sich oft um klägliche Summen. Nur empfehlenswert für diejenigen, die Spaß an Umfragen haben und sich ein paar Euro dazuverdienen wollen.

  26. Webseiten testen

    Bevor eine Webseite online geht, sollte sie ausgiebig getestet worden sein. Vor allem bei kommerziellen Seiten wie Online-Shops ist das wichtig. Website-Tester checken die Informationen, stellen die Usability auf den Prüfstand und machen auf technische Fehler aufmerksam. Eine hohe IT- und Internet-Affinität ist Voraussetzung. Entsprechende Jobs gibt es auf den diversen Freelancing-Plattformen.

  27. Computerspiele testen

    Fürs Zocken bezahlt werden – davon träumen ganze Generationen von Gamern. Manche Spieletester arbeiten vor Ort für einen Games-Entwickler, andere können sich online Geld dazuverdienen. Es kommt vor allem darauf an, Bugs zu finden, die ein Spiel zerschießen. Auch Logikfehler und Rechtschreibfehler bei eingeblendeten Texten müssen aufgespürt werden. Nicht immer ist der Job so funny, wie man vielleicht denkt. Er erfordert Konzentration, Genauigkeit und Ausdauer. Allein mit Rumballern, Rumlaufen, und Rumfahren ist es jedenfalls nicht getan.

  28. NFT verkaufen

    Non-Fungible Token (NFT) sind der letzte Schrei im Anleger- und Sammlermarkt. Es handelt sich um digital verschlüsselte Objekte, die nicht austauschbar oder kopierbar sind. Bislang haben vor allem Prominente und Personen der Zeitgeschichte historisch wertvolle NFT veräußert, teils für Millionenbeträge. Aber auch Amateur-Grafiker oder Hobby-Künstler können mit Kunstwerken, die sie als NFT verkaufen, erstaunlich gutes Geld verdienen.

  29. Twitter-Spenden sammeln

    Mit der Funktion „Super Follows“ will Twitter für seine User neue Einnahmequellen generieren. Follower, die für Super Follows zahlen, bekommen Fan-Badges und erhalten Zugang zu exklusiven Inhalten ihres Lieblingstwitterers. Ein Teil der Spenden wandert aufs User-Konto, den anderen behält Twitter. Wann der Service in Deutschland eingeführt wird, steht noch nicht fest. Andere Dienste, die Geld von Fans für Content lockermachen, sind der Newsletter-Anbieter „Substack“ oder der Almosen-Service „Patreon“.

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Warum sollte ich online Geld verdienen?

Diese Vorteile haben Sie, wenn Sie online Geld verdienen:

  • Sie sind zeitlich und örtlich flexibel.
  • Es gibt Kombinationsmöglichkeiten verschiedener Einnahmearten.
  • Sie können die Online-Tätigkeit mit einem Hauptberuf kombinieren.
  • Sie können die Online-Tätigkeit langsam als Hauptberuf aufbauen.
  • Sie bestimmen Ihr Pensum selbst.
  • Die Einstiegsbarriere ist niedrig.
  • Sie können unterschiedliche Tätigkeiten ausprobieren.
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Welche Nachteile gibt es?

Diese Nachteile haben Sie, wenn Sie online Geld verdienen:

  • Die Einnahmen aus Online-Tätigkeiten sind bisweilen sehr gering und stark schwankend.
  • Sie haben keine soziale Absicherung wie in einem klassischen Angestelltenverhältnis.
  • Es kann lange dauern, bis sich eine Idee, online Geld zu verdienen, wirklich bezahlt macht.
  • Die Online-Tätigkeit kostet Zeit und Energie und könnte Ihren Hauptberuf in Mitleidenschaft ziehen.
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Kann ich mit unter 18 online Geld verdienen?

Ja, es ist grundsätzlich möglich, mit unter 18 Jahren online Geld zu verdienen. Zum Beispiel können Sie bei vielen Portalen schon mit 16 Jahren Umfragen ausfüllen. Einzelheiten finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des jeweiligen Anbieters.

Woran erkenne ich unseriöse Anbieter?

Seriöse von unseriösen Online-Anbietern zu unterscheiden ist nicht immer einfach. Diese Warnzeichen sollten Sie aufhorchen lassen:

  • Der Anbieter ist nur telefonisch oder generell sehr schwer erreichbar.
  • Das Impressum ist unvollständig oder gar nicht vorhanden.
  • Sie sollen in Vorkasse gehen und einen Betrag ohne nachvollziehbare Gegenleistung überweisen.
  • Sie finden hauptsächlich Versprechen und Marketing-Geklingel, aber keine genaue Beschreibung der Tätigkeit.
  • Die Webseite zieren Prüfsiegel, die es sonst nirgends gibt.

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[Bildnachweis: fizkes by Shutterstock.com]

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