Wie kann man Online Geld verdienen?

Online Geld verdienen – außergewöhnlich ist das längst nicht mehr. Das Geld liegt überall im Internet herum, Sie müssen es nur aufheben. Manchmal ist der Weg an die Geldtöpfe hammerhart, manchmal kinderleicht. Manche Töpfe sind randvoll mit Scheinen, in anderen klimpert nur etwas Münzgeld. Manche Online-Jobs machen reich, andere bringen Ihnen ein kleines Zubrot. So können auch Sie online Geld verdienen

Wie kann man Online Geld verdienen?

Wie kann ich online Geld verdienen?

Hier sind 19 Möglichkeiten für Sie, online Geld zu verdienen:

  1. Instagram bespielen

    Professioneller Influencer – für viele ein Traumberuf. Es winken beträchtliche Einnahmen durch Werbeplatzierungen, nicht nur für A-, B- oder Z-Promis, auch für Selfmade-Influencer. Sie müssen „nur“ die richtige Nische finden und ein Auge für Themenauswahl und Visualisierung mitbringen. Besonders beliebt sind auf Instagram Reisenomaden und Hobbyköche. Aber Achtung: Der Aufwand ist sehr viel höher, als Sie vermutlich denken. Influencer ist ein Full-Time-Job.

  2. Youtube-Videos drehen

    Mit Youtube kann man nicht nur Geld verdienen, sondern auch berühmt werden. Rezo (aka der Zerstörer) ist der Beweis. Kamerascheu sollten Youtuber logischerweise nicht sein, aber eine gute Ausrüstung mitbringen – und Humor oder etwas zu sagen haben. Geld verdienen sie durch die Werbeclips vor, in und zwischen den Videos. Je mehr Zuschauer, desto höher die Einnahmen.

  3. Stockfotos verkaufen

    Stockfoto-Plattformen leben von den Aufnahmen ihrer Community. Für Hobby-Fotografen kann dabei ein beachtlicher Nebenverdienst herausspringen. Auf Plattformen wie iStock, Adobe Stock oder Shutterstock können Sie Ihre Fotos anbieten, müssen aber teils kräftige Provisionen abdrücken.

  4. Auto verleihen

    Die Shareconomy war schwer im Kommen, bis Corona ihr in die Parade fuhr. Ihr Auto können Sie aber immer noch gegen Geld verleihen, bei Carsharing-Plattformen wie Snappcar oder Abracar beispielsweise. Achtung: Vorher Haftungsfragen abklären, um keine böse Überraschung zu erleben!

  5. Wohnung verleihen

    Schon fast ein Klassiker: Die Wohnungs- oder Zimmervermietung per AirBnB. Speziell Touristen und Messebesucher sind ganz heiß auf eine günstige Bleibe in deutschen Städten. Unbedingt vorher die rechtlichen und steuerlichen Aspekte genauestens abklopfen, bevor Sie zum AirBnb-Gastgeber werden! Die Regelungen sind teilweise sogar von Stadt zu Stadt unterschiedlich.

  6. Affiliate Marketing betreiben

    Wenn Sie eine eigene Webseite oder ein Blog betreiben, können Sie dort Produkte oder Dienstleistungen empfehlen. Klickt ein User auf den Link und/oder kauft einen von Ihnen empfohlenen Artikel, klingelt die Kasse. Es gibt große und kleine Partnerprogramme von unterschiedlichsten Firmen, von der Online-Bank N26 bis zum Handelsriesen Amazon.

  7. Domains handeln

    Eine Domain kaufen und später mit Gewinn wieder verkaufen – das nennt sich Domainhandel. Das Geschäft kann sich lohnen, muss es aber nicht. Beim Verkauf einer Domain können Sie einen festen Preis vorgeben oder eine Auktion starten. Thematisches Knowhow ist zwingend vonnöten; Domainhandel ist kein Geschäft für Anfänger!

  8. Crowdlending betreiben

    Crowlending-Plattformen vermitteln Kredite von Privatpersonen an Privatpersonen. Über Anbieter wie Funding Circle oder Auxmoney stellen Sie Kapital zur Verfügung und erhalten es mit Zinsen wieder zurück. Renditeaussichten: hoch! Ausfallgefahr: Noch höher!

  9. E-Sportler werden

    Elektronischer Sport ist kein Trend mehr, sondern ein ernstzunehmender Wirtschaftsfaktor. Abermillionen zocken von Seoul bis San Francisco Games wie League of Legends, FIFA und Fortnite. Bei großen Turnieren winken astronomische Preisgelder. Dazu fließen Sponsorengelder und Twitch-Spenden. Nachteile: Eine E-Sportler-Karriere ist mit Mitte 20 in der Regel vorbei. Und die Konkurrenz ist riesig, Erfolg nur mit maximaler Disziplin, Ausdauer und Talent einigermaßen realistisch.

  10. SEO-Texte schreiben

    Immer mehr Agenturen und Unternehmen entdecken Content Marketing für sich. Ein wichtiger Bestandteil jeder Content-Strategie sind suchmaschinenoptimierte Webseiten. Die entsprechenden Texte lassen die Auftraggeber manchmal von Profis, manchmal von Amateuren schreiben. Letztere erhalten spärliche Honorare. Aber mit guter Schreibe und SEO-Knowhow können sie Ihren Marktwert steigern. Viele SEO-Aufträge gibt es auch in den einschlägigen Freelancer- und Clickworker-Portalen.

  11. T-Shirts entwerfen

    Nachwuchsdesigner entwerfen eigene T-Shirts und verkaufen sie online – zum Beispiel bei Spreadshirt. Der Shirt-Shop bietet Hobby-Designern an, ihre individuellen Entwürfe auf dem Marktplatz feilzubieten oder einen eigenen T-Shirt-Shop aufzumachen.

  12. Powerseller werden

    Als Amazon-Händler lässt sich gutes Geld verdienen. Vorausgesetzt, Sie haben die richtigen Produkte und Lieferanten, betreiben Top-Eigenmarketing und stoßen auf eine erhöhte Nachfrage. Das alles auf die Straße zu bringen ist harte Arbeit, Internet-Händler sind Vollzeit-Unternehmer.

  13. E-Books verkaufen

    Jedermann und jederfrau kann heute Verleger sein. „Einfach“ ein E-Book über Ihr Fachgebiet schreiben und das Werk als Self-Publisher im Netz verkaufen. Amazon Kindle Direct Publishing, ePubli und Tolino Media sind drei der führenden Anbieter.

  14. Auf Ebay versteigern

    Ebay ist der Dinosaurier unter den Online-Auktionshäuern. Aber er ist noch immer quicklebendig. Falls Sie zuhause ausmisten oder gekauftes Zeug nach mehrmaligem Gebrauch wieder loswerden wollen, verkaufen Sie es über Ebay – oder über ein anderes Anzeigenportal wie Quoka oder Kalaydo.

  15. Handgemachtes verkaufen

    Wer selbst Schmuck anfertigt oder Holzspielzeug oder Kleider oder Deko-Kissen, braucht keinen eigenen Laden. Dafür gibt es Online-Plattformen wie Etsy, die sich auf handgemachte und Vintage-Produkte spezialisiert haben.

  16. Aktien handeln

    Die Aktienkultur in Deutschland ist auf einem bemitleidenswerten Niveau. Dabei ist der Handel mit Wertpapieren dank des Internets so günstig und einfach wie nie. Dafür sorgen Online-Broker wie Comdirect, Ing-Diba, Flatex oder Trade Republic. Mit ein paar Klicks wandert die Aktie in Ihr Depot. Vorsicht: Völlig umsonst bieten natürlich auch die Online-Broker ihre Dienste nicht an. Zudem sind die Kursschwankungen enorm. Mit Aktien können Sie kinderleicht Geld im Internet verdienen – aber ebenso leicht verlieren.

  17. Poker spielen

    Verrucht sind Online-Pokerturniere schon lange nicht mehr. Sie sind im Netz mittlerweile genauso präsent und selbstverständlich wie Tweets von Donald Trump. Geld verdienen (und verlieren) lässt sich auf Poker-Turnieren im Internet sehr wohl. Im Online-Casino kann man sich zudem für höhere Aufgaben empfehlen. Vorsicht: Maximale Suchtgefahr!

  18. Blog aufsetzen

    Starten Sie ein Blog über Ihr Lieblingsthema. Bogenschießen, Promis, Kreuzfahrten, was auch immer. Je besser die Inhalte, desto mehr Leser kommen auf Ihre Seite. Und je mehr Leser, desto interessanter ist Ihr Blog für Werbekunden und desto höher sind Ihre Werbeeinnahmen. Nachteil: Der Weg für Blogger ist hart und steinig – und führt in vielen Fällen ins Nichts.

  19. Umfragen beantworten

    Im Auftrag von Markt- und Meinungsforschungsinstituten können User regelmäßig an Umfragen teilnehmen. Nach der Anmeldung werden einem mehrmals monatlich Fragen per Mail zugeschickt. Für die Beantwortung gibt es eine vorher festgelegte Summe, die sich meist am Umfang der Umfrage orientiert. Nachteil: Es handelt sich oft um klägliche Summen. Nur empfehlenswert für diejenigen, die Spaß an Umfragen haben und sich ein paar Euro dazuverdienen wollen.

[Bildnachweis: fizkes by Shutterstock.com]
30. Juni 2020 Karrierefragen Redaktion Icon Autor: Karrierefragen Redaktion

Die Redaktion der Karrierefragen besteht aus ausgewiesenen Job- und Karriereexperten mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung. Sie sind zudem regelmäßige Autoren der Schwesterseite Karrierebibel.de mit mehr als 4 Millionen Lesern im Monat.

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