Bewerbung

Mit oder ohne Bart auf Bewerbungsfoto?

Gefragt am 10. März 2015, 17:06 Uhr von kayhan Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Ich habe vor in den nächsten Tagen professionelle Bewerbungsfotos für die Ausbildungssuche machen zu lassen.
Industriekaufmann, Groß- und Außenhandel usw. sind Berufe für die ich mich bewerben werde.

Meine Frage wäre, mit oder ohne (Voll-)Bart auf den Fotos?
Natürlich würde ich ihn vorher schön stutzen, was ich so oder so regelmäßig mache, damit es auch wirklich gepflegt aussieht.
Oder doch lieber rasieren?

Danke im Voraus!


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Das ist eine gute Frage…. Der Vollbart ist ja derzeit in Mode. Er lässt sich zunehmend auch im Geschäftsleben beobachten. Allerdings bei denjenigen, die schon einen Job haben. Will sagen: Modisch mag ich den Bart. Ob er sich für einen Berufseinsteiger eignet – da hätte ich meine Zweifel.

Natürlich musst du dich nicht für die Bewerbung umstylen: Du bist, wer du bist. Punkt. Aber wenn wir über Chancen reden, dann glaube ich, ist die Chance hoch, an einen konservativen Chef oder Personaler zu geraten, der für Mode oder moderne Looks kein Gespür hat. Und bei dem fällst du vielleicht eher durchs Raster.

Letztlich ist es also ein Abwägen: Bleibst du dir und deinem Bart treu – oder sagst du: Für die Bewerbungsphase passe ich mich an, um meine Chancen zu verbessern. Das Gute am Bart ist ja: Er wächst wieder nach…


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Sich selbst treu bleiben ist wohl der beste Weg. Aber wie schon gesagt, es ist ein abwägen. Derzeit ist es einfach eine Modeerscheinung Bart zu tragen und die Zeit geht vorbei. Aber meine persönliche Einschätzung ist, dass ein gepfelgter Bart nicht wirklich negativ im Bewerbungsprozess ist. Im Vergleich zu Piercings, die gut sichtbar getragen werden, ist es eine sehr akzeptierte Modeerscheinung.

Es ist aber auch eine Frage der Unternehmenskultur, wie weit Modeströmung unproblematisch bewertet werden. Es gibt auch bei den genannten Branchen Firmen, die sicher kein Problem haben, wenn man einer Modeströmung anhängt.


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