Bewerbung

Die richtige Betitelung im CV

Gefragt am 16. Dezember 2015, 22:22 Uhr von Boerni Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo zusammen,

Ich hätte zwei Fragen an euch und wäre sehr dankbar, wenn ihr mir helfen könntet.

1. Bei meinen letzten Arbeitsverhältnis war ich zb. als „Angestellter“ beschäftigt, jedoch gehörten zu meinen Aufgaben z.b die Betreuung von Spezialkunden und deren Projekten, Aus- und Weiterbildung der Jungkaufleuten und Azubis etc. Natürlich steht in meinem Arbeitszeugnis dass ich ein „Angestellter“ war und nicht mehr. Da ich aber die Aufgaben eines Key Account Manager erledigt habe, ist meine Frage, ob ich es so im CV so anführen darf?

2. Soll ich mein Studium bei der Berufserfahrung auch eintragen, da ich somit die 3-jährige Lücke schließen kann oder soll diese nur unter Ausbildung eingetragen sein?

Vielen Dank im Voraus


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Hallo Boerni,

zu 1: Nur „Angestellter“ sollte in deinem Zeugnis nicht stehen. Das trifft auf 100% aller Angestellten im Betrieb zu und entspricht nicht einem qualifizierten (einem einfachen aber auch nicht) Arbeitszeugnis. Dort muss deine exakte Berufsbezeichnung und Positions- und Tätigkeitsbeschreibung stehen – darauf hast du auch Anspruch. Sollte es da nicht stehen, kannst und solltest du das reklamieren, denn das Zeugnis wird dich noch eine Weile im Werdegang begleiten.

Im Lebenslauf dann kannst du das Ganze noch eon bisschen detaillierter beschreiben. Das geht zum Beispiel so, wie hier beschrieben: http://karrierebibel.de/lebenslauf-formulierungstipps-fuer-berufliche-stationen/

Und das darfst du natürlich auch.

zu 2: Das Studium gehört ganz klar zur Ausbildung. Und bitte nirgendwo anders hin, um eine Lücke zu schließen.


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Bei der Stellenbezeichnung sollte eine allgemein gültige Bezeichnung gewählt werden, die den Tätigkeiten entspricht. Also nur Angestellter ist zu wenig (gilt wie bereits von Jochen Mai beschrieben, auch für das Dienstzeugnis). Mit „allgemein gültig“ meine ich, dass es keine interne Bezeichnung sein sollte, sondern eine die firmenneutral die Tätigkeit korrekt beschreibt (zur Not in einem Berufslexikon schlau machen, aber selbst kennt man die Bezeichnung normalerweise sowieso).

Aber von ganz besonderer Bedeutung ist die Beschreibung der Tätigkeiten. Hier sollte eine ergebnis- und erfolgsorientierte Beschreibung gewählt werden (Umsatz-, Produktivitätssteigerung, Kostenreduktion, …). Auch der Verantwortungsbereich – budgetär, Leitungsspanne – sollte beschrieben sein.


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