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Gefragt am 24. Juli 2016 von Packenwirsan Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Ausgangslage war folgende: Firma ruft, obwohl kein Job zu vergeben ist, bei einem ehemaligen Bewerber an und sagt: Wir haben einen Job, arbeiten Sie zwei Wochen ohne Gehalt zur Probe damit wir uns kennenlernen können. Danach erfahren Sie ob Sie den Job bekommen.Der Mann akzeptiert und holt sich die Erlaubnis vom Arbeitsamt, die das Probearbeiten ohne Vergütung bestätigt. Er arbeitet in Schicht Vollzeit, auf Weisung und beinahe alleine. Ein Tag vor Ende der Zeit kommt dann die Information, er habe alles sehr gut gemacht. Auf Nachfrage, was jetzt mit der zu besetzenden Stelle sei, kam die Antwort, dass es nie eine offene Stelle gegeben habe und vor nächstem Jahr nie geben wird, vielleicht auch gar nicht. Ist das Missbrauch? Kann man sich dagegen wehren?
vor 1 Tag Datum
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Gefragt am 24. Juli 2016 von UmanTonja Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo zusammen,Gerne hätte ich meine Informationen aus einer der Sachverhalte gezogenen, die bereits beantwortet wurden. Nur ist meine Situation wieder etwas anders:Ich bin seit Anfang des Jahres bei einer Versicherung beschäftigt. Dort reguliere ich Schäden. Mit meiner Arbeit war man in der Hinsicht nicht zufrieden, da ich mit der einströmenden Masse wahrscheinlich in Zukunft nicht klarkommen würde. Die Arbeitsergebnisse sind qualitativ jedoch gut gewesen. Man stellte es mir frei, selbst zu kündigen oder gekündigt zu werden. Da ich meine Papiere sauber halten wollte, um noch weiter gute Chancen zu haben, bei anderen Unternehmen eingeladen zu werden, hatte ich mich zur Eigenkündigung entschieden. Dies wurde mir aus strategischen Gründen sogar von manchen Personalern aus dem näheren Umfeld empfohlen. Natürliche weiß ich, dass eine Sperre vom Arbeitsamt wahrscheinlich sein wird. Wie erkläre ich diese Situation am besten in einem baldigen Vorstellungsgespräch, da sich dies in der Probezeit ereignete? Ich habe vorher einige Jahre bei einer anderen Versicherung reguliert. Die technischen Voraussetzungen waren allerdings dort anderes (noch im Aufbau), sodass ich nie ernsthafte Probleme mit der Arbeitsquantität hatte.
vor 17 Stunden Datum
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Gefragt am 24. Juli 2016 von SeanH Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Mein Bruder arbeitet seit einigen Monaten bei einer Einzelhandelskette als Aushilfe und hat die Chefs so begeistert, dass die ihm einen Ausbildungsvertrag angeboten haben, den er auch angenommen hat. Die Ausbildung soll am 1.8. (nächste Woche) beginnen.Jetzt hat mein Bruder sich das Schlüsselbein gebrochen (OP notwendig) und fällt mindestens sechs Wochen aus. Kann der Arbeitgeber jetzt sagen, dass er doch nicht als Azubi anfangen darf obwohl schon alles unterschrieben und genehmigt ist? Welche Folgen könnten jetzt vom Arbeitgeber kommen?
vor 1 Tag Datum
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Gefragt am 23. Juli 2016 von Birgit Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo,habe bei einer Zeitarbeitsfirma angefangen und privat in der 3. Woche einen Autounfall gehabt. Natürlich bekam ich sofort meine Kündigung, da ein Bruch der LWS länger dauert. Jetzt kam mein Lohnzettel und ich kippte fast aus den Latschen. Krank ohne Lohnfortzahlung, keine Bezahlung von Überstunden. Habe zwar nun herausgefunden, dass die Krankenkasse vom ersten Tag an zahlt, weil ich weniger als 4 Wochen beschäftigt war. Doch was ist mit den Überstunden? Bitte kein: Das hängt vom Vertrag ab. Dort steht nur: siehe Mantelt.vertag.Sind die Überstunden nun weg? Sind immerhin 14 gewesen bei 8,66 € Stundenlohn. Das macht ca 121 € Brutto. Das möchte ich den Halsabschneidern nicht schenken. Soll ich über Arbeitsgericht gehen ( falls es mir zusteht ) und sollte ich vorher die Firma unter Androhung darüber informieren? Danke schon mal im voraus.
vor 2 Tagen Datum
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Gefragt am 21. Juli 2016 von RitaRatlos Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo,Ich bin nun seit einem Jahr arbeitslos. Die ersten Monate habe ich mit häuslicher Pflege eines Angehörigen verbracht. Dann hatte ich Anfang des Jahres nach einem Bewerbungsgespräch, das ich auf eigene Intitaive vereinbart hatte, einen schweren Unfall und bin seit dieser Zeit krankgeschrieben. Nun bin ich trotzdem wieder im Bewerbungsmodus, da das Leben ja weitergehen muss. Problem:Es steht noch eine Reha aus, die zwischenzeitlich einmal durch die Rentenkasse verschoben wurde und neue Gutachten angefordert hat. Ich bekomme auf meine Bewerbungen immer wieder Einladungen und habe dann jedes Mal, wenn die Sprache auf den Einstellungstermin kommt, wahrheitsgemäß erklärt, das ich hier noch eine Reha-Maßnahme mit 3 Wochen abschliessen muss um auch den versicherungstechnischen Anforderungen zum meinem Schmerzensgeld nachzukommen.Von Arbeitgeberseite wurde mir dann 1-2 mal signalisiert, das man diese Zeit als unbezahlte Freizeit/Urlaub im Vorfeld schon vertraglich regeln könnte. Doch es kam dann doch zu Absagen.Nun steht ein neues Gespräch an und ich sehe mich nicht mehr im Stand länger auf ein Arbeitsverhältnis zu verzichten.Wie formuliere ich im Gespräch meine Bereitschaft zur Arbeit richtig ohne das ich die anstehende Reha verschleiern muss.Ich bin für Fairness und es widerstrebt meinem Ehrgefühl und Anstand, diesen Umstand "zu spät" kund zutun. Oder ist es "legal" mit der Reha erst rauszurücken, wenn der Vertrag unterschrieben ist?Restlos Ratlos Rita
vor 4 Tagen Datum
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Gefragt am 20. Juli 2016 von Martina Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo zusammen,meine Probezeit endet am 31.7.2016. Nun bin ich vom 13. bis 31.7.2016 krankgeschrieben. Wahrscheinlich auch noch länger. Heute erhielt ich einen Anruf von meinem Chef, der mir mitteilte, dass ich gekündigt werde. Denke mal, ich habe meine Kündigung morgen im Briefkasten.Frage:1. Wenn ich weiterhin krankgeschrieben werde, wehr zahlt dann - Krankenkasse, Arbeitgeber oder Arbeitsamt?2. Muss ich mich trotz Krankmeldung sofort beim Arbeitsamt melden?Zusammenfassend: Wer zahlt, wenn ich weiterhin krank geschrieben werde.
vor 5 Tagen Datum
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Gefragt am 17. Juli 2016 von Anni63 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Guten Tag!Bisher habe ich noch kein ähnliches Problem unter den Fragen/Antworten auf dieser Seite gefunden.Meine erste Ausbildung war die zur Verkäuferin und Einzelhandelskauffrau, darin habe ich nur 1 Jahr Berufserfahrung gesammelt, denn gleich im Anschluss daran habe ich eine zweite Ausbildung im öffentlichen Dienst begonnen und erfolgreich abgeschlossen.Ich bin Ü50, seit nunmehr fast 30 Jahren im öffentlichen Dienst tätig und verbeamtet. Somit ist das eigentlich ein ‚bombenfester‘ Job, doch leider haben mich die dort herrschenden Umstände und Gepflogenheiten, sowie auch meine große Leistungsbereitschaft in den letzten Jahren immer wieder an meine Grenzen gebracht. Da ich nun seit Wochen erneut krankgeschrieben bin, werde ich demnächst wahrscheinlich dienstunfähig.Nach langer Zeit der Sorge und Zukunftsangst habe ich mich inzwischen mit diesem Gedanken abgefunden, da dies für meine Gesundheit wohl das Beste sein wird. Obwohl ich dann eine Mindestpension bekommen werde, müsste ich meine Einkünfte jedoch noch mit einem Job aufbessern, was ich auch sehr gerne tun würde, denn ich bin nicht arbeitsunfähig. In den letzten Wochen hat mich dieser Gedanke sehr beschäftigt und mir ist schnell klargeworden, dass es dabei für mich enorme Hürden zu überwinden gibt. Davon abgesehen, dass ich keine Ahnung habe, wie es in der freien Wirtschaft inzwischen abläuft, weiß ich gar nicht, mit welchen Fähigkeiten ich mich überhaupt bewerben soll/kann. Denn das, was ich in den vergangenen 30 Jahren gelernt habe, kann ich in der freien Wirtschaft nicht anwenden. Zumindest wüsste ich keinen Beruf, der so arbeitet und diese Art Kenntnisse voraussetzt. Für meine umfänglichen und unterschiedlichen Tätigkeiten habe ich stets sehr gute Beurteilungen erhalten, ich könnte also recht gut mit methodischen und sozialen Kompetenzen punkten, jedoch weniger mit Fachkompetenz (außerhalb des ö. D.). Nun habe ich weder eine Idee, WAS ich in Zukunft arbeiten könnte, bzw. WIE ich mich für einen eventuell möglichen Job bewerben sollte, um überhaupt in die engere Wahl zu kommen. Gibt es für mich in meiner Situation Chancen noch einen interessanten Job zu finden, und wenn ja, wie mache ich auf mich aufmerksam? Vermutlich wären meine Chancen größer, wenn ich irgendwelche Beziehungen hätte, doch die habe ich nicht. Können Sie mir Tipps geben, wie ich mir Möglichkeiten erschaffen könnte, mich überhaupt präsentieren zu dürfen? Danke und Gruß
17.07.2016 Datum
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Gefragt am 11. Juli 2016 von JackH Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo,ich habe eine Frage zum Thema Mehrfachbewerbungen. Vor Kurzem habe ich mich bei einem Unternehmen auf ein Volontariat im Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Redaktion beworben (Redaktion von Print und Online-Medien, Social Media usw.)Jetzt hat das Unternehmen noch eine Stelle ausgeschrieben, allerdings eine Fachreferentenstelle ausschließlich im Bereich Printmedien. Die Stelle passt viel besser auf mein Profil, weil ich vier Jahre Berufserfahrung in einer Print-Redaktion habe. Ich würde mich wirklich gerne bewerben, weil ich sehr gerne bei diesem Unternehmen arbeiten möchte, allerdings wie kommt das an, zumal es zwei Stellen mit sehr unterschiedlichen Professionalitätsgraden sind?Danke und beste Grüße
11.07.2016 Datum
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Gefragt am 09. Juli 2016 von Melek1996 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo,ich arbeite als Friseurin und habe nach der Lehrabschlussprüfung angefangen zu arbeiten. Ein Monat und 10 Tage sind seitdem vergangen, doch nun möchte ich in dem Betrieb kündigen, weil ich nicht mehr als Friseurin arbeiten möchte. Mir fehlt die Praxis: Wie kanm ich kündigen? Wann kann ich aufhören und habe ich eine Frist?
09.07.2016 Datum
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Gefragt am 09. Juli 2016 von marina12 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo, ich stehe in der eigentlich positiven Situation, mehrere Jobangebote zu haben. Besonders interessant sind zwei für mich. Beide sind im Marketing-Bereich:1. Job bei einem sehr bekannten, erfolgreichen und kleineren Unternehmen in meiner Heimatstadt. Die Position hier würde auf längere Sicht auch die Leitung eines noch einzustellenden Teams umfassen.2. Job bei einem sehr bekannten Unternehmen mit Sitz im englischsprachigen Ausland. Nicht riesig, aber vom Arbeitsablauf wahrscheinlich schon eher in Richtung Konzern.Ich - und auch mein Bauch - können uns nun einfach nicht entscheiden. Die Lösung in der Heimatstadt ist natürlich die einfachere. Umziehen ins Ausland, das Englisch verbessern sind auf der anderen Seite - aber auch die Sorge, nach 3 Monaten vielleicht schon wieder wechseln bzw. nach Deutschland zu wollen.Das Gehalt ist bei beiden Unternehmen ähnlich super.Vielleicht noch als Info: Ich bin 29 Jahre alt und habe (nach meinem Studium) alle bisherigen Jobs immer nach rund 1,5 Jahren gewechselt. Wurde aber noch nie als Problem angesehen (bisher...).Wie würdet ihr euch entscheiden? Würdet ihr Auslandserfahrung und die Verbesserung der Englischkenntnisse vorziehen oder den sicheren Weg in der Heimat?Danke! LG Marina
09.07.2016 Datum
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