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Gefragt am 18. Februar 2017 von tanda Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo,nächste Woche habe ich ein Vorstellungsgespräch. Die Stelle wurde als "Junior Content Manager" ausgeschrieben. In der Stellenbeschreibung sind Tätigkeiten aufgelistet, die für einen Content Manager typisch sind. Gefordert wurden mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im Content Management. Ich habe mehr als 5 Jahre Berufserfahrung in diesem Bereich. Kann man im Gespräch fragen, warum die Stelle als Junior-Stelle ausgeschrieben wurde? Nachdem ich schon mehrere Jahre als Content Manager gearbeitet habe, fände ich es etwas komisch, mich im Erfolgsfall als "Junior" bezeichnen lassen zu müssen.
vor 3 Tagen Datum
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Gefragt am 18. Februar 2017 von Cargotos Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo Zusammen,Um diese Frage konkret zu stellen, muss ich es in die "Vorgeschichte" und die "Hauptfrage" einteilen, damit Ihr die Zusammenhänge versteht.Vorgeschichte:ich bin momentan mal wieder auf Ausbildungssuche. Ich habe vorher bei 2 Firmen eine Ausbildung für den selben Beruf gemacht. Beide Firmen haben wir leider gekündigt.Die erste Firma, wo ich 7 Monate beschäftigt war, hat mir wegen personellem Mangel gekündigt. Wir einigten uns auf einen Aufhebungsvertrag.1 Monat später hat mich einen andere Firma übernommen. Doch da bin ich leider mit dem Ausbilder gar nicht klar gekommen. Die Zusammenarbeit hat einfach nicht funktioniert. Zum ende der 4 monatigen Probezeit wurde mir leider auch dort gekündigt.Von der vorletzten Firma habe ich Problem los beide Formen des Ausbildungszeugnisses bekommen, einmal das "einfache Ausbildungszeugnis" und das "qualifizierte Ausbildungszeugnis".Von der letzten Firma jedoch habe ich, trotz meines ausdrücklichen Wunsches während des Kündigungsgesprächs kein Ausbildungszeugnis zum ende meiner Probezeit bekommen. Die hatten 2 Wochen dafür Zeit. Bei meiner Kündigung habe ich mir den Resturlaub genommen. Am letzten offziellen Tag - die wussten dass ich komme - wo ich noch Angestellt war, haben die gesagt, dass die das Ausbildungszeugnis noch nicht fertig haben, da Sie keine Zeit hatten. 1 Monat nach Beendigung meiner Ausbildung habe ich somit gewartet. Danach habe ich mich per E-Mail gemeldet und denen ein Ultimatum samt Datum gestellt. Ca. 5 Tage später kam per Post mein "qualifiziertes Ausbildungszeugnis", was alles andere als wohlhabend geschrieben war. Ich war somit bei der Arbeitnehmerkammer, es kam Note 5 heraus. Somit habe ich ein Brief an meinen Ausbilder geschickt, er möchte mir doch bitte ein wohlwollendes Ausbildungszeugnis ausstellen. In dem Brief habe ich noch geschrieben, dass ich "alternativ mit einem einfachen Ausbildungszeugnis einverstanden währe". 3 Wochen sind bis heute vergangen. Kein Ausbildungszeugnis, keine Rückmeldung.Was kann ich da jetzt am besten tun? Für einen Anwalt fehlt mir das Geld.Bisher mache ich es so, dass ich meine letzten 2 Schulzeugnisse, statt die Ausbildungszeugnisse in den Anhang setze.Ich habe mich mittlerweile auf fast alle in den Jobbörsen ausgeschriebenen Stellen beworben.Hauptfrage:Ich habe noch ein Heft, in dem alle Ausbildungsbetriebe für meine neuen Berufswünsche aufgelistet sind. Das sind ungefähr 250 Betriebe, welche in den Jobbörsen nicht Ausgeschrieben sind.Wie gehe ich jetzt am besten für die ca. 250 Betriebe vor? Initiativbewerbungen? Da kann ich aber schlecht für die nächste Zeit jede Firma "analysieren", um die bestmögliche Bewerbung hinzuschicken.Oder greife ich zum Telefon und rufe bei der jeweiligen Firma persönlich an? Ich weiß, bei sowas dann konkrete Fragen stellen, nur welche?"Guten Tag, mein Name ist xyz. Passt es gerade? (...) Ich habe weder auf Ihrer Homepage, noch auf der Jobbörse gelesen, dass Sie noch eine freie Stelle für den Ausbildungsberuf xy haben. Aber ich bin durch das Buch zxy darauf Aufmerksam geworden, dass Sie für den Beruf des yyz Ausbilden. ...."Was könnte ich als nächstes Fragen?Etwa "Lässt sich da was machen?" Bei ja: "Wer ist dann mein Ansprechpartner? Haben Sie eine E-Mail Adresse für mich?"Und wenn ich mich dann dort Bewerbe, wie gehe ich dann mit dem (hoffentlich noch) fehlendem einfachem Ausbildungszeugnis um? Erwähnen? Nicht erwähnen? Vorletztes einfaches Ausbildungszeugnis einfügen? Oder weglassen und nur letzte beiden Schulzeugnisse einfügen?Ich freue mich auf eure Ratschläge und Meinungen.Cargotos
vor 3 Tagen Datum
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Gefragt am 18. Februar 2017 von Swen Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo Team, ich habe eine Frage bezüglich Kündigung und Antritt der neuen Stelle. Ich habe einen Vertrag unterschrieben in Firma A mit Probezeit und 1 Woche später ein Angebot in meiner Heimatstadt bei Firma B bekommen ohne Fahrzeit von 1h. Allerdings erst in 4 Monaten. Sollte ich in Firma A dann anfangen und die Probezeit von mir aus kündigen um nicht blöd dazustehen oder wäre es besser noch 4 Monate zu Hause zu bleiben um dann in Firma B anzufangen und Firma A abzusagen trotz Vertrag?Grüße
vor 3 Tagen Datum
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Gefragt am 18. Februar 2017 von flubber Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo,erstmal vorweg: In meinem Vertrag steht die sittenwidrige (und wahrscheinlich unwirksame Klausel) drin, dass alle Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind. Dennoch werden alle Stunden monatlich dokumentiert und man führt die "Überstunden" von Monat zu Monat auch mit. Für diese kann man dann auch einen Freizeitausgleich erhalten.Meine Frage: Kann im Falle einer Kündigung der Arbeitgeber auf den Vertrag beharren und die angesammelten Überstunden verfallen lassen? Oder muss der Arbeitnehmer einen Freizeitausgleich bzw. finanziellen Ausgleich für die angesammelten Stunden erhalten?Danke für die Unterstützung.
vor 3 Tagen Datum
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Gefragt am 15. Februar 2017 von HawkerTrident Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Liebes Karrierefragen-Team!Ich habe mein Masterstudium vor Kurzem erfolgreich abgeschlossen und befinde mich zurzeit in der Bewerbungsphase. Da ich nach dem Bachelorstudium bereits Probleme hatte, eine Beschäftigung in meinem Beruf zu finden und mich daraufhin für ein Masterstudium entschlossen habe, möchte ich auf jeden Fall vermeiden, nun wieder ohne eine Beschäftigung da zu stehen. Ich habe mich daher dazu entschlossen, mich auf Stellen außerhalb meines Berufes (meist Helfertätigkeiten ohne abgeschlossene Berufsausbildung als Einstellungsvoraussetzung) zu bewerben, um die Zeit bis zum erfolgreichen Berufseinstieg zu überbrücken. Wie kann ich eine Bewerbung auf solche Stellen plausibel begründen, ohne dass der Personaler den Eindruck gewinnt, es handelt sich hierbei um eine Verlegenheitsaktion?Die Frage stellt sich insbesondere deswegen, da die meisten Personalverantwortlichen die jeweilige Stelle wohl langfristig besetzen möchten.Vielen Dank für Euren Rat! :)
vor 5 Tagen Datum
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Gefragt am 16. Februar 2017 von flubber Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo,da meine Frage scheinbar nicht gepostet oder versehentlich gelöscht wurde, stelle ich sie hier nochmal.In meinem Vertrag findet sich die Klausel, dass ALLE Überstunden mit den Gehalt abgegolten wären. Dennoch werden die Überstunden im Unternehmen von Monat zu Monat auf einem Gleitzeitkonto dokumentiert und es gibt auch einen Freizeitausgleich dafür.Wie ist denn nun die Regelung im Falle einer Kündigung? Kann der Arbeitgeber die Überstunden einfach verfallen lassen oder habe ich einen Anspruch auf Freizeitausgleich? Ich meinen mich daran zu erinnern, dass die Klausel ("Alle Überstunden") sittenwidrig ist.Wäre sehr nett, wenn mir jemand hierzu einen Tipp geben kann.Danke
vor 5 Tagen Datum
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Gefragt am 30. Januar 2017 von Papaya Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo Zusammen, ich befinde mich zur Zeit in der Probezeit. Aufgrund mehrerer Gründe, die zum Einen persönlich und zum Anderen betrieblich sind, kommt ein Weiterführen des Arbeitsverhältnisses nicht in Frage. Es wurde bereits ein offenes Gespräch mit meinem Vorgesetzten geführt. Nun geht es darum: Kündige ich selbst oder lasse ich mir die Kündigung durch den AG ausstellen?! Diese Varianten stehen zur Verfügung. Ein neuer Job ist in Aussicht, jedoch nicht zu 100 % sicher. Daher die Unsicherheit auf Seiten des finanziellen Aspektes (Sperre durch das Arbeitsamt bei Eigenkündigung - wer möchte schon drei Monate auf Geld verzichten?)Wie ist so eine Kündigung in der Probezeit durch den AG in einem Bewerbungsgespräch gewichtet? Es handelt sich ja um ein einvernehmliches Handeln.Bisher gab es keinerlei Lücken im Lebenslauf und keine Kündigungen vom AG.Bitte einfach um Feedback, ob es diesbezüglich Erfahrungen gibt oder ähnliches. Vielen Dank im Voraus.
30.01.2017 Datum
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Gefragt am 07. Februar 2017 von LiLoLine Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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HalloSeit August 2013 bin ich in Elternzeit, nun bewerbe ich mich aus einer unbefristeten, ungekündigten Stelle auf eine neue, da ich nicht mehr in meine alte Firma zurück möchte. An welcher Stelle soll ich die Elternzeit erwähnen? Im Anschreiben, oder im Lebenslauf? Bislang steht bei meinem aktuellen Job 10/2009 - heute...Vielen Dank schon mal für Ideen!
07.02.2017 Datum
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Gefragt am 06. Februar 2017 von Miriam Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo,ich würde gerne wissen, welche Möglichkeiten ich mit einer Fachhochschulreife und einem abgeschlossenen Diplomstudium an einer Universität der Künste (Folkwang Universität der Künste) habe. Ich interessiere mich für Geisteswissenschaften sowie Psychologie und Jura. Ich habe bisher keinerlei Informationen zu diesem speziellen Fall gefunden.
06.02.2017 Datum
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Gefragt am 03. Februar 2017 von Korn45 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo,meine Frage bezieht sich auf das Arbeitszeitgesetz (Ruhezeit). Ich habe eine 35h-Woche bei meinem Hauptjob und gehe einer Nebentätigkeit (wurde auch genehmigt) nach. Die Nebentätigkeit umfasst 6h pro Woche (3 Tage á 2 Stunden).Muss ich zwischen Hauptjob und Nebentätigkeit diese 11h-Ruhezeit auch einhalten? Moment beträgt die Ruhezeit 8 Stunden.MfGKorn45
03.02.2017 Datum
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