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Gefragt am 23. Juni 2016 von Helios Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Sehr geehrte Damen und Herren,in ihrem Artikel "Bewerbung ohne Berufserfahrung: So geht's" schreiben Sie, dass es für Berufseinsteiger gangbar sei, fehlende Berufserfahrung im Lebenslauf durch kompensierende Aktivitäten auszugleichen (ich überlege mir, dies durch die Etablierung eines Blogs zu bewerkstelligen).Meine Frage ist nun, ob es sinnvoll ist, derartige kompensatorische Aktivitäten unter "Berufserfahrung" zu dokumentieren, da es sich ja eigentlich um private Aktivitäten außerhalb von betrieblichen Strukturen handelt?Herzliche Grüße und vielen Dank im Voraus
vor 1 Tag Datum
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Gefragt am 16. Juni 2016 von bassaut Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo zusammen,ich befinde mich in der glücklichen Situation nach dem Studium mehrere Jobangebote erhalten zu haben.Vor einiger Zeit habe ich bei einem Arbeitgeber zugesagt, da der Anstellungsbeginn zum 1.7. erfolgt.Leider befindet sich dieser in einer anderen Stadt (>500km).Da ich jedoch gerne in der Region hier bleiben möchte (Freundin, Freundeskreis, Familie), war meine Intention für eine Weile dort zu bleiben und anschließend wieder hierher zu wechseln.Aktuell hat sich, durch weitere Vorstellungsgespräche, eine Anstellung (zum 1.8. oder später) hier in der Gegend ergeben.Die Tätigkeiten sind vergleichbar und die Bezahlung ist (Regional betrachtet) gleichwertig.Leider steht im unterzeichneten Vertrag eine Strafe bei Nichtantritt.Außerdem beträgt die Kündigungsfrist 4 Wochen (in der Probezeit).Ich würde gerne wissen, welches der sinnvolle Weg für die Kommunikation ist.Einerseits möchte ich das Thema gerne schnellstmöglich klären, so unnötige Kosten vermeiden und die Chance für einen anderen Kandidaten ermöglichen.Andererseits beführchte ich das ein Wechsel nicht möglich ist und ich 4-8 Wochen ohne Aufgaben hingehalten werde.Mit freundlichen Grüßen
16.06.2016 Datum
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Gefragt am 16. Juni 2016 von Leon Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo zusammen,derzeit befinde ich mich in einem Dilemma. Ich habe mich auf mehrere Stellen für ein Praxissemester beworben. Letzte Woche hatte ich ein erstes Bewerbungsgespräch, diese haben mir auch direkt zugesagt, womit ich nicht gerechnet hätte. Das hat mich aus dem Konzept gebracht, weshalb ich auch direkt (mündlich) zugesagt habe. Nach (nun) einer Woche bekam ich ein Personalblatt, welches ich ausfüllen und zurück schicken soll, damit der Vertrag erstellt werden kann. Ich hatte gehofft, dass sich dies noch weiter verzögert damit ich in der Zwischenzeit noch die Möglichkeit hätte bei anderen Firmen vorzusprechen, die für mich auch oder noch interessant(er) wären. Von diesen habe ich bisher jedoch nur eine Standard Mail erhalten, dass sie noch etwas Zeit zur Auswertung benötigen. Nun sitze ich in der Zwickmühle und weiß keinen sicheren Ausweg. Da ich von den anderen Firmen noch keinen Termin für ein Gespräch bekommen habe und sich das wohl auch nicht mehr ändert bis nächste Woche, werde ich wohl um einen unangenehmen Anruf bei der zugesagten Firma nicht herumkommen.Oder wie lang könnte ich das Zurücksenden des Personalblattes aufschieben?Was sind aber die richtigen Worte, um noch Bedenkzeit zu bekommen? Falls ich dann zum Schluss evtl. doch dort anfangen würde, möchte ich natürlich auch nicht schief von der Seite angeschaut werden, weil ich das Unternehmen als zweite Wahl abgestempelt hätte. Oder ist das jetzt nicht mehr möglich und es geht nur noch hop oder top?Ich hoffe jemand hat einen guten Ratschlag für mich.
16.06.2016 Datum
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Gefragt am 22. Juni 2016 von affe22 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo,Ich habe mich in einen Unternehmen auf zwei verschiedene Stellen beworben die sich stark ähnlich sind.Jetzt bekam ich die Einladung für EIN Vorstellungsgespräch für beide Stellen.Jetzt gehe ich davon aus das der Personaler die Frage stellen wird, warum ich mich auf beide Stellen beworben habe.Leider weiss ich keine Sinnvolle antwort ohne mich schlecht darstehen zu lassen.Kann mir jemand helfen :(Gruß
vor 3 Tagen Datum
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Gefragt am 20. Juni 2016 von Exbrem Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo Community,mein Chef bat mich, mir selbst ein Arbeitszeugnis zu schreiben. Eigentlich eine nette Geste von ihm, aber nun stehe ich vor der Frage: Wie mache ich meine berufliche Entwicklung im Unternehmen deutlich? Nach mehreren Stunden vergeblicher Suche im WWW nach einer passenden Formulierung bitte ich nun hier um Hilfe.Meine Aufgaben bestanden ursprünglich im Empfang von Gästen, ein bisschen Telefonieren, Schriftverkehr - damals noch auf Schreibmaschine, vorbereitende Buchhaltung und Unterstützung der Geschäftsleitung. In den 15 Jahren Betriebszugehörigkeit schrumpfte der Anteil der Mitarbeiter im Büro, sodass immer mehr Aufgaben auf mich übertragen wurden, außerdem brachte ich das Unternehmen auf den aktuellen Stand der Technik, kümmerte mich um alle EDV-Angelegenheiten und entwickelte eine Softwarelösung, um die Arbeitsschritte zu vereinfachen.Wie mache ich in meinem Arbeitszeugnis diese berufliche Entwicklung im Unternehmen deutlich?Und wie gebe ich die zahlreichen Aufgaben an- nach Häufigkeit (täglich: Post/E-Mails gecheckt und verteilt, wöchentlich: Zahlungen durchgeführt, monatlich: Löhne zusammengestellt)- nach Themengebieten (Sekretariat, Buchhaltung, Auftragsbearbeitung, Lager, IT,...) oder- alphabetisch?Vielen Dank vorab für Eure MüheExbrem
vor 5 Tagen Datum
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Gefragt am 21. Juni 2016 von Patricia127 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Ich habe am 01.06.2015 in einer Reinigungsfirma angefangen. Ich bekam einen befristeten Arbeitsvertrag bis 31.08.2015. Danach bekam ich einen Arbeitsvertrag ab 01.09.2015 auf geringfügige Beschäftigung. Es steht aber nicht drin,ob befristet oder unbefristet. Es stehen keine Urlaubstage darin,sondern nur richtet sich nach den tariflichen Vorschriften. Bei der Kündigungspflicht genau das gleiche. Woher soll ich wissen,was die tariflichen Vorschriften sind. Seit dem 01.06.2016 soll ich jetzt wieder Vollzeitbeschäftigt sein. Ich habe aber nur einen Brief bekommen,wo drin steht: wörtlich verfasstIhr ArbeitsverhältnisSehr geehrte Frau...Seit dem 01.09.2015 sind sie für uns auf Basis der geringfügigen Beschäftigung tätig. Sie haben sich bereit erklärt, ab dem 01.06.2016 in ein versicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis zu wechseln.Der Einsatz erfolgt nach den betrieblichen Erfordernissen.Wir bitten sie, ihr Einverständnis auf der Zeitschrift mit ihrer Unterschrift zu dokumentieren.Das war alles. Mehr habe ich nicht bekommen. Müsste ich nicht einen neuen Arbeitsvertrag bekommen? Sie müssen mir doch auch sagen wieviel Urlaub mir zusteht und die Kündigungsfrist. Oder müssen die das nicht.
vor 3 Tagen Datum
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Gefragt am 21. Juni 2016 von Alex_ Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo,ich hatte in den vergangen Wochen bei einem Unternehmen mehrere Vorstellungsgespräche und habe schlussendlich auch eine Zusage erhalten. Das Angebot habe ich sehr gerne angenommen.Jetzt ist es so, dass mir durch die Fahrten dorthin doch schon ziemliche Kosten entstanden sind. Ist es moralisch vertretbar, trotz Zusage noch nach einer Fahrtkostenerstattung zu fragen? Oder hinterlässt das einen schlechten Eindruck? Rechtlich gesehen stünde es mir ja zu. Wie handhabt man denn eine solche Situation am besten?Achja, dummerweise habe ich keine Belege, da ich per Mitfahrzentrale gereist bin. Wie verhält es sich denn generell in solch einem Fall mit der Bitte nach Erstattung der Fahrtkosten?Ich freue mich über jeden Ratschlag.Viele GrüßeAlex
vor 4 Tagen Datum
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Gefragt am 30. April 2016 von flubber Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Ich habe mich nach einem neuen Arbeitgeber umgesehen und ein super Angebot bekommen. Leider steht in meinem Vertrag, dass ich eine Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Quartalsende habe. Das kann durchaus sehr lang sein (bis zu fast 6 Monaten). Habe ich eine Chance, aus dem Arbeitsverhältnis vorher rauszukommen oder muss ich hier auf die Gutmütigkeit meines bisherigen Arbeitgebers (in Form eines Aufhebungsvertrag) hoffen?Danke!
30.04.2016 Datum
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Gefragt am 16. Juni 2016 von taxman Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo liebe Gemeinschaft,ich wurde in der Probezeit gekündigt. Ich weiß, dass ist kein Stigma, zumal ich auch nicht wirklich glücklich war.Ich hatte jetzt schon mehrere Gespräche, wo man mich nach meinem Ex-Arbeitgeber gefragt hat. Jedoch muss ich mir eingestehen, dass ich mit meinen Antworten nicht zufrieden war.Natürlich habe ich schon viel gelesen.Aber ich würde gerne wissen wollen, wie andere in der Praxis auf so eine Frage reagiert haben und wie es angenommen wurde.
16.06.2016 Datum
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