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Gefragt am 27. Februar 2017 von Volker Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Mein neuer Arbeitgeber hat mir mündlich einen auf 12 Monate befristeten Arbeitsvertrag zugesichert mit einer sechsmonatigen Probezeit. Nach Ablauf der Probezeit soll das monatliche Gehalt leicht erhöht werden. Schriftlich hat er mir aber nur einen Vertrag über 6 Monate entworfen ohne Erwähnung einer Probezeit oder Erwähnung einer Ausweitung des Vertrages auf 12 Monate nach den 6 Monaten. Ist sowas zulässig? Ich frage mich, ob ich diesen Vertrag so wie er bisher ist, guten Gewissens unterschreiben kann.
vor 9 Stunden Datum
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Gefragt am 21. Februar 2017 von Jugeen Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo zusammen,ich bin 30 Jahre alt und möchte mich beruflich neu orientieren und weiterentwickeln. Ich strebe eine neue Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann an. Eine Ausbildung als Bürokaufmann habe ich bereits erfolgreich absolviert, in diesem Bereich danach aber nicht mehr gearbeitet. Meinen befristeten Vertrag als Lagerarbeiter, der im November letzten Jahres auslief, habe ich aufgrund der Arbeitsverhältnisse in dem Unternehmen nicht verlängert und bin zur Zeit Arbeitssuchend. Vor der Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit dem ehemaligen Arbeitgeber habe ich aufgrund von Rückenbeschwerden ein Jahr lang Krankengeld bezogen.In dieser Zeit habe ich mich leider nicht um eine neue Tätigkeit bemüht, weil ich ursprünglich im mein altes Unternehmen zurückkehren wollte.Es kam leider anders und ich kann für den Zeitraum der Krankengeldphase keinen Erfolg oder Eigenbemühungen aufweisen.Meine Fragen:Wäre eine Umschulung auch eine Möglichkeit und wird diese nach Abschluss genauso angesehen wie eine Ausbildung? Wie läuft so eine Umschulung ab?Ich möchte diesen Beruf gerne in einem seriösen Unternehmen erlernen um eventuell danach eine langfristige berufliche Zukunft aufbauen. Viel Praxisbezug ist mir wichtig.Wie soll ich meine Situation in den letzten Jahren am besten beschreiben bezüglich meiner Erfolge und Bemühungen?Soll ich das Krankengeld erwähnen?Die Rückenbeschwerden habe ich nach einer Rehabilitation und viel Sport wieder im Griff und keinerlei Probleme mehr.Wie soll ich am besten beschreiben, warum ich meinen Vertrag beim alten Arbeitgeber nicht verlängert habe?Die Wahrheit ist, dass ich mir durch die harte körperliche Arbeit und die manchmal unzumutbaren Arbeitsbedingungen den Rücken kaputt gemacht habe. Aufgrund dessen habe ich das letzte Jahr vor Beendigung des Arbeitsverhältnisses Krankengeld bezogen.Zusätzlich war ich sehr sehr unzufrieden in diesem Unternehmen. Es gab weder Zukunftschancen noch Weiterbildungsmöglichkeiten. Vom Arbeitsklima ganz abgesehen.Deswegen habe ich mich entschieden den Vertrag nicht mehr zu verlängern und die Chance auch noch mit 30 zu nutzen und mich beruflich neu positionieren und weiterentwickeln.Aber das alles kann ich ja nicht in die Bewerbung schreiben oder bei einem möglichen Vorstellungsgespräch erwähnen....
vor 6 Tagen Datum
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Gefragt am 21. Februar 2017 von pupsifienchen Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo zusammen,ich werde im Juni meine Ausbildung zur Immobilienkauffrau abschließen und leider nicht in der Firma bleiben können, da Übernahmestellen nur in Bochum angeboten werden (komme aus Niedersachsen). Dementsprechen muss ich mich zeitnah um einen neuen Arbeitsplatz kümmern. Ich bitte um Hilfe der Formulierungen für das Bewerbungsanschreiben. In meiner Ausbildung habe ich durch den Einsatz versch. Abteilungen in mehreren Städten gelebt, dies lässt sich bestimmt postiv im Anschreiben verpacken (Selbstständigkeit etc.). Ebenso möchte ich die typischen Floskeln weg lassen, aber mir fallen keine guten auf sich selbst bezogenen Sätze ein, da ich bspw. in der Ausbildung kein Projekt oder ähnliches selbst gesteuert habe, wie es in den Beispielen dargelegt wurde. Wie kann ich meine Bewerbung interessant machen? LG und vielen Dank im Voraus!
vor 6 Tagen Datum
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Gefragt am 22. Februar 2017 von hoftechmar Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo,ich habe das "Luxusproblem" innerbetrieblich auf zwei verschiedene Stellen bei der gleichen Abteilung und somit der gleichen Personalerin gestoßen zu sein. Zudem war ich bei der erst erschienenen Stelle bereits beim Vorstellungsgespräch somit kennt mich die Personalerin persönlich. Die zweite Stelle erschien nun und dabei stellt sich mich nun die Frage wie ich mich im Anschreiben verhalten sollte, eher neutral oder gar Bezug auf das Vorstellungsgespräch nehmen. Die Ansprechpartner aus der Fachabteilung sind jedoch andere. Ich möchte mich aber unbedingt auf die zweite Stelle bewerben da sie mich mindestens genauso anspricht und ich auch für diese Stelle bereits ein Vorstellungsgespräch hatte (leider erfolglos da in der Abteilung jemand gefunden wurde). Ich hatte auch ein Telefongespräch mit dem künftigen Vorgesetzten aus zweiter Stelle und er möchte auch das ich mich bewerbe. Letztlich frag ich mich auch in wie fern die Personalerin reagiert nach meinen Argumenten aus Vorstellungsgespräch für erste Stelle (etwa wie das passt zu mir) und dann eine weitere Bewerbung für eine andere "Richtung".Vielleicht hat jemand schon einmal so eine Situation erlebt und bewältigt. Ich bedanke mich für eure Hilfe und hoffe das ich nicht zu kompliziert meinen Fall geschildert habe.
vor 5 Tagen Datum
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Gefragt am 26. Februar 2017 von thomasb Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Guten Tag,meine Frage lässt sich knapp zusammenfassen:Ist es vorteilhafter, sich aus einem Arbeitsverhältnis heraus auf eine neue Stelle zu bewerben - oder aus der selbstgewählten Arbeitslosigkeit?Bevor die Antwort nun "natürlich ersteres" lautet, möchte ich meinen Fall kurz schildern:Ich (28 Jahre) befinde mich momentan in einem Arbeitsverhältnis im EU-Ausland. Nun möchte ich aus vielerlei Gründen zurück nach Deutschland & habe begonnen, mich dort zu bewerben.Die ersten Erfahrungen waren positiv - von 3 bisher versandten Bewerbungen bekam ich 3 Einladungen zum Vorstellungsgespräch und, darauf folgend, 1 Stellenangebot (das ich leider ablehnen musste aus Gründen,die hier den Rahmen sprengen).Mein Fazit ist: Ich schätze meine Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt als ganz gut ein.Nun meine Frage - wie gehe ich strategisch am besten vor?Für die 3 Interviews musste ich bisher drei mal Urlaub einreichen, Flüge zahlen (einmal wurden mir Kosten erstattet), kurz: es war ein hoher Aufwand.Hierdurch befürchte ich, dass es meinem momentanen Arbeitgeber bald auffällt, dass ich mich "anderweitig umsehe" - dies lässt sich auf lange Sicht wohl auch nicht vermeiden.Nun überlege ich ernsthaft, zu kündigen, nach Deutschland zurückzukehren und mich von dort aus weiter zu bewerben. Ich habe Ersparnisse und bin in der komfortablen Lage, eine Zeit lang umsonst wohnen zu können (im Elternhaus, Teilbesitzer durch Erbschaft).Kurz: Es wäre finanziell machbar.Ist es auch strategisch sinnvoll? Macht es auf Arbeitgeber einen besseren Eindruck, wenn ich mich aus meinem derzeitigen Arbeitsverhältnis heraus bewerbe?Oder reicht es, wenn ich gut begründen kann, warum ich freiwillig gegangen bin & nun von Deutschland aus neue Arbeit suche?Vielen Dank im Voraus für jeden Rat.
vor 2 Tagen Datum
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Gefragt am 18. Februar 2017 von flubber Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo,erstmal vorweg: In meinem Vertrag steht die sittenwidrige (und wahrscheinlich unwirksame Klausel) drin, dass alle Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind. Dennoch werden alle Stunden monatlich dokumentiert und man führt die "Überstunden" von Monat zu Monat auch mit. Für diese kann man dann auch einen Freizeitausgleich erhalten.Meine Frage: Kann im Falle einer Kündigung der Arbeitgeber auf den Vertrag beharren und die angesammelten Überstunden verfallen lassen? Oder muss der Arbeitnehmer einen Freizeitausgleich bzw. finanziellen Ausgleich für die angesammelten Stunden erhalten?Danke für die Unterstützung.
18.02.2017 Datum
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Gefragt am 18. Februar 2017 von tanda Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo,nächste Woche habe ich ein Vorstellungsgespräch. Die Stelle wurde als "Junior Content Manager" ausgeschrieben. In der Stellenbeschreibung sind Tätigkeiten aufgelistet, die für einen Content Manager typisch sind. Gefordert wurden mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im Content Management. Ich habe mehr als 5 Jahre Berufserfahrung in diesem Bereich. Kann man im Gespräch fragen, warum die Stelle als Junior-Stelle ausgeschrieben wurde? Nachdem ich schon mehrere Jahre als Content Manager gearbeitet habe, fände ich es etwas komisch, mich im Erfolgsfall als "Junior" bezeichnen lassen zu müssen.
18.02.2017 Datum
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Gefragt am 18. Februar 2017 von Cargotos Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo Zusammen,Um diese Frage konkret zu stellen, muss ich es in die "Vorgeschichte" und die "Hauptfrage" einteilen, damit Ihr die Zusammenhänge versteht.Vorgeschichte:ich bin momentan mal wieder auf Ausbildungssuche. Ich habe vorher bei 2 Firmen eine Ausbildung für den selben Beruf gemacht. Beide Firmen haben wir leider gekündigt.Die erste Firma, wo ich 7 Monate beschäftigt war, hat mir wegen personellem Mangel gekündigt. Wir einigten uns auf einen Aufhebungsvertrag.1 Monat später hat mich einen andere Firma übernommen. Doch da bin ich leider mit dem Ausbilder gar nicht klar gekommen. Die Zusammenarbeit hat einfach nicht funktioniert. Zum ende der 4 monatigen Probezeit wurde mir leider auch dort gekündigt.Von der vorletzten Firma habe ich Problem los beide Formen des Ausbildungszeugnisses bekommen, einmal das "einfache Ausbildungszeugnis" und das "qualifizierte Ausbildungszeugnis".Von der letzten Firma jedoch habe ich, trotz meines ausdrücklichen Wunsches während des Kündigungsgesprächs kein Ausbildungszeugnis zum ende meiner Probezeit bekommen. Die hatten 2 Wochen dafür Zeit. Bei meiner Kündigung habe ich mir den Resturlaub genommen. Am letzten offziellen Tag - die wussten dass ich komme - wo ich noch Angestellt war, haben die gesagt, dass die das Ausbildungszeugnis noch nicht fertig haben, da Sie keine Zeit hatten. 1 Monat nach Beendigung meiner Ausbildung habe ich somit gewartet. Danach habe ich mich per E-Mail gemeldet und denen ein Ultimatum samt Datum gestellt. Ca. 5 Tage später kam per Post mein "qualifiziertes Ausbildungszeugnis", was alles andere als wohlhabend geschrieben war. Ich war somit bei der Arbeitnehmerkammer, es kam Note 5 heraus. Somit habe ich ein Brief an meinen Ausbilder geschickt, er möchte mir doch bitte ein wohlwollendes Ausbildungszeugnis ausstellen. In dem Brief habe ich noch geschrieben, dass ich "alternativ mit einem einfachen Ausbildungszeugnis einverstanden währe". 3 Wochen sind bis heute vergangen. Kein Ausbildungszeugnis, keine Rückmeldung.Was kann ich da jetzt am besten tun? Für einen Anwalt fehlt mir das Geld.Bisher mache ich es so, dass ich meine letzten 2 Schulzeugnisse, statt die Ausbildungszeugnisse in den Anhang setze.Ich habe mich mittlerweile auf fast alle in den Jobbörsen ausgeschriebenen Stellen beworben.Hauptfrage:Ich habe noch ein Heft, in dem alle Ausbildungsbetriebe für meine neuen Berufswünsche aufgelistet sind. Das sind ungefähr 250 Betriebe, welche in den Jobbörsen nicht Ausgeschrieben sind.Wie gehe ich jetzt am besten für die ca. 250 Betriebe vor? Initiativbewerbungen? Da kann ich aber schlecht für die nächste Zeit jede Firma "analysieren", um die bestmögliche Bewerbung hinzuschicken.Oder greife ich zum Telefon und rufe bei der jeweiligen Firma persönlich an? Ich weiß, bei sowas dann konkrete Fragen stellen, nur welche?"Guten Tag, mein Name ist xyz. Passt es gerade? (...) Ich habe weder auf Ihrer Homepage, noch auf der Jobbörse gelesen, dass Sie noch eine freie Stelle für den Ausbildungsberuf xy haben. Aber ich bin durch das Buch zxy darauf Aufmerksam geworden, dass Sie für den Beruf des yyz Ausbilden. ...."Was könnte ich als nächstes Fragen?Etwa "Lässt sich da was machen?" Bei ja: "Wer ist dann mein Ansprechpartner? Haben Sie eine E-Mail Adresse für mich?"Und wenn ich mich dann dort Bewerbe, wie gehe ich dann mit dem (hoffentlich noch) fehlendem einfachem Ausbildungszeugnis um? Erwähnen? Nicht erwähnen? Vorletztes einfaches Ausbildungszeugnis einfügen? Oder weglassen und nur letzte beiden Schulzeugnisse einfügen?Ich freue mich auf eure Ratschläge und Meinungen.Cargotos
18.02.2017 Datum
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Gefragt am 18. Februar 2017 von Swen Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo Team, ich habe eine Frage bezüglich Kündigung und Antritt der neuen Stelle. Ich habe einen Vertrag unterschrieben in Firma A mit Probezeit und 1 Woche später ein Angebot in meiner Heimatstadt bei Firma B bekommen ohne Fahrzeit von 1h. Allerdings erst in 4 Monaten. Sollte ich in Firma A dann anfangen und die Probezeit von mir aus kündigen um nicht blöd dazustehen oder wäre es besser noch 4 Monate zu Hause zu bleiben um dann in Firma B anzufangen und Firma A abzusagen trotz Vertrag?Grüße
18.02.2017 Datum
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Gefragt am 15. Februar 2017 von HawkerTrident Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Liebes Karrierefragen-Team!Ich habe mein Masterstudium vor Kurzem erfolgreich abgeschlossen und befinde mich zurzeit in der Bewerbungsphase. Da ich nach dem Bachelorstudium bereits Probleme hatte, eine Beschäftigung in meinem Beruf zu finden und mich daraufhin für ein Masterstudium entschlossen habe, möchte ich auf jeden Fall vermeiden, nun wieder ohne eine Beschäftigung da zu stehen. Ich habe mich daher dazu entschlossen, mich auf Stellen außerhalb meines Berufes (meist Helfertätigkeiten ohne abgeschlossene Berufsausbildung als Einstellungsvoraussetzung) zu bewerben, um die Zeit bis zum erfolgreichen Berufseinstieg zu überbrücken. Wie kann ich eine Bewerbung auf solche Stellen plausibel begründen, ohne dass der Personaler den Eindruck gewinnt, es handelt sich hierbei um eine Verlegenheitsaktion?Die Frage stellt sich insbesondere deswegen, da die meisten Personalverantwortlichen die jeweilige Stelle wohl langfristig besetzen möchten.Vielen Dank für Euren Rat! :)
15.02.2017 Datum
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