Nach Ausbildung nicht übernommen – wie begründe ich das?

Hi zusammen, ich bin neu hier und bräuchte mal einen Tipp.

Ich bin leider nicht übernommen worden von meinem Ausbildungsbetrieb wegen eher durchschnittlicher Leistung, lag aber auch daran weils mir nicht mehr so gefallen hat wie am Anfang der Ausbildung.

Ich habe nächste Woche zwei Vorstellungsgespräche bei zwei anderen Arbeitgebern.

Was soll ich am besten entgegnen wenn mich der Personaler fragt, weswegen ich nicht übernommen worden bzw dort weiter gearbeitet habe ohne verdächtig zu wirken :-/ ich bin am verzweifeln und jede Antwort würde mir helfen Dankeschön

 

 

Vielen dank für die Ratschläge

 

 

Sehe ich wie mein Vorredner: Nicht über den Ausbilder schlecht reden, aber ruhig sagen, dass du dort zum Schluss nicht mehr so recht eine Perspektive für dich gesehen hast. In der Tat bist du mit dem Problem nicht allein. Es ist also keine Schande. Zeig vielmehr dein begründetes (!) Interesse am neuen Arbeitgeber…

 

 

Hallo,

als erstes würde ich dir raten, dich selbst nicht zu sehr unter Druck zu setzen. Du bist nicht der einzige Arbeitnehmer, der nach seiner Ausbildung nicht vom Betrieb übernommen wird. Verständlicherweise möchtest du überzeugend auftreten und für dich steht viel auf dem Spiel, doch zu großer Druck und Nervosität machen es dir nur schwerer.

Sonst hast du selbst schon eine wichtige Erkenntnisse gewonnen: Es hat dir nicht mehr so gefallen wie am Anfang der Ausbildung. Hier kannst du auch im Bewerbungsgespräch ansetzen. Warum werden deine Erwartungen beim neuen Arbeitgeber besser erfüllt? Und was bringst du aus deiner Ausbildung mit, was du im neuen Unternehmen einsetzen möchtest?

Dabei sollst du natürlich nicht deinen Ausbildungsbetrieb schlecht machen. Verdeutliche dem Personaler, warum dieses Unternehmen das richtige für dich ist und wieso auf der anderen Seite du die beste Besetzung für die freie Stelle bist.

Beste Grüße
Nils Warkentin

 

 

Hi zusammen, ich bin neu hier und bräuchte mal einen Tipp.

Ich bin leider nicht übernommen worden von meinem Ausbildungsbetrieb wegen eher durchschnittlicher Leistung, lag aber auch daran weils mir nicht mehr so gefallen hat wie am Anfang der Ausbildung.

Ich habe nächste Woche zwei Vorstellungsgespräche bei zwei anderen Arbeitgebern.

Was soll ich am besten entgegnen wenn mich der Personaler fragt, weswegen ich nicht übernommen worden bzw dort weiter gearbeitet habe ohne verdächtig zu wirken :-/ ich bin am verzweifeln und jede Antwort würde mir helfen Dankeschön

 

 

Vielen dank für die Ratschläge

 

 

Sehe ich wie mein Vorredner: Nicht über den Ausbilder schlecht reden, aber ruhig sagen, dass du dort zum Schluss nicht mehr so recht eine Perspektive für dich gesehen hast. In der Tat bist du mit dem Problem nicht allein. Es ist also keine Schande. Zeig vielmehr dein begründetes (!) Interesse am neuen Arbeitgeber…

 

 

Hallo,

als erstes würde ich dir raten, dich selbst nicht zu sehr unter Druck zu setzen. Du bist nicht der einzige Arbeitnehmer, der nach seiner Ausbildung nicht vom Betrieb übernommen wird. Verständlicherweise möchtest du überzeugend auftreten und für dich steht viel auf dem Spiel, doch zu großer Druck und Nervosität machen es dir nur schwerer.

Sonst hast du selbst schon eine wichtige Erkenntnisse gewonnen: Es hat dir nicht mehr so gefallen wie am Anfang der Ausbildung. Hier kannst du auch im Bewerbungsgespräch ansetzen. Warum werden deine Erwartungen beim neuen Arbeitgeber besser erfüllt? Und was bringst du aus deiner Ausbildung mit, was du im neuen Unternehmen einsetzen möchtest?

Dabei sollst du natürlich nicht deinen Ausbildungsbetrieb schlecht machen. Verdeutliche dem Personaler, warum dieses Unternehmen das richtige für dich ist und wieso auf der anderen Seite du die beste Besetzung für die freie Stelle bist.

Beste Grüße
Nils Warkentin

 

 

25. Oktober 2019 Karrierefragen Redaktion Icon Autor: Karrierefragen Redaktion

Die Redaktion der Karrierefragen besteht aus ausgewiesenen Job- und Karriereexperten mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung. Sie sind zudem regelmäßige Autoren der Schwesterseite Karrierebibel.de mit mehr als 4 Millionen Lesern im Monat.

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