Wie arbeite ich meinen Nachfolger ein?

Ich habe eine neue Stelle bekommen und stehe nun vor der Aufgabe, meinen Nachfolger einzuarbeiten. Doch wie mache ich das am besten?

 

 

So was geht meiner Meinung nach einfach am besten, wenn der Nachfolger dabei ist und zuschaut während Sie Ihren regulären Rhythmus abarbeiten, da kriegt der Nachfolger alles wichtige mit, erlebt die Altagspraxis, kann Fragen zu Abläufen stellen etc.

 

 

Die Einarbeitung sollte geplant geschehen. Also vorher schon überlegen, was alles geschult werden muss, womit sich der/die Neue nachher auskennen muss. Dazu ist auch eine gute Dokumentation der Arbeitsschritte hilfreich.

Wichtig ist auch, dass bald der Schritt vom Zuschauen/Dabeisein zum Selbermachen geschieht. Alles was man selbst macht merkt man sich besser und geht auch schneller in Fleisch und Blut über. Gegen Ende des Einarbeitungsprozesses sollten man nur mehr selten für Fragen zur Verfügung stehen müssen.

Auch Ausnahmefälle oder Fälle, die nur einmal im Jahr/Quartal vorkommen müssen zum Schulungsinhalt gehören.

 

 

Ich finde Learning by Doing ist in einem solchen Fall angebracht. Er sollte nicht nur über die Schulter schauen, sondern aktiv mitarbeiten. So ist er bestens vorbereitet, wenn er auf sich allein gestellt ist.

 

 

Zeig ihm, was du den ganzen Tag so machst. Welche Aufgaben etc fallen regelmäßig an und wie erledigt er die am besten.

 

 

Eine Einarbeitung ist sehr wichtig für den Nachfolger, da er gerade am Anfang alles richtig machen möchte. 
In diesem Artikel findest du Tipps, wie man es richtig macht:
http://karrierebibel.de/debriefing-nachfolger-richtig-einarbeiten/

 

 

Überleg dir vorher genau, woran du momentan arbeitest. Und dann zeigst du dem Nachfolger den aktuellen Stand aller Aufgaben, die er übernehmen wird. 

 

 

Ich habe eine neue Stelle bekommen und stehe nun vor der Aufgabe, meinen Nachfolger einzuarbeiten. Doch wie mache ich das am besten?

 

 

So was geht meiner Meinung nach einfach am besten, wenn der Nachfolger dabei ist und zuschaut während Sie Ihren regulären Rhythmus abarbeiten, da kriegt der Nachfolger alles wichtige mit, erlebt die Altagspraxis, kann Fragen zu Abläufen stellen etc.

 

 

Die Einarbeitung sollte geplant geschehen. Also vorher schon überlegen, was alles geschult werden muss, womit sich der/die Neue nachher auskennen muss. Dazu ist auch eine gute Dokumentation der Arbeitsschritte hilfreich.

Wichtig ist auch, dass bald der Schritt vom Zuschauen/Dabeisein zum Selbermachen geschieht. Alles was man selbst macht merkt man sich besser und geht auch schneller in Fleisch und Blut über. Gegen Ende des Einarbeitungsprozesses sollten man nur mehr selten für Fragen zur Verfügung stehen müssen.

Auch Ausnahmefälle oder Fälle, die nur einmal im Jahr/Quartal vorkommen müssen zum Schulungsinhalt gehören.

 

 

Ich finde Learning by Doing ist in einem solchen Fall angebracht. Er sollte nicht nur über die Schulter schauen, sondern aktiv mitarbeiten. So ist er bestens vorbereitet, wenn er auf sich allein gestellt ist.

 

 

Zeig ihm, was du den ganzen Tag so machst. Welche Aufgaben etc fallen regelmäßig an und wie erledigt er die am besten.

 

 

Eine Einarbeitung ist sehr wichtig für den Nachfolger, da er gerade am Anfang alles richtig machen möchte. 
In diesem Artikel findest du Tipps, wie man es richtig macht:
http://karrierebibel.de/debriefing-nachfolger-richtig-einarbeiten/

 

 

Überleg dir vorher genau, woran du momentan arbeitest. Und dann zeigst du dem Nachfolger den aktuellen Stand aller Aufgaben, die er übernehmen wird. 

 

 

25. Oktober 2019 Karrierefragen Redaktion Icon Autor: Karrierefragen Redaktion

Die Redaktion der Karrierefragen besteht aus ausgewiesenen Job- und Karriereexperten mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung. Sie sind zudem regelmäßige Autoren der Schwesterseite Karrierebibel.de mit mehr als 4 Millionen Lesern im Monat.

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