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Nach Probezeit kündigen

Gefragt am 15. Juni 2015, 18:31 Uhr von maxinso Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo zusammen,

eine knappe Frage: Wie sieht es denn mit einer Kündigung nach der Probezeit aus wenn man übernommen wurde? Gibt es hierbei eine moralische Mindestanzahl an Monaten die man in dem Betrieb verweilen sollte? Hintergrund ist, dass ich aktuell mir nicht vorstellen könnte längerfristig im aktuellen Unternehmen angestellt zu sein, jedoch auch noch keine andere Stelle in Aussicht sehe. Die Übernahme steht aktuell kurz bevor, doch habe ich noch ein ungutes Gefühl wenn ich eventuell wenige Monate nach der Übernahme meine Sachen packe. Vor allem weil ich ja eigentlich mit der Einverständnis zur Übernahme etwas anderes signalisiere.

Vielen Dank


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Nein, gibt es nicht. Man sagt allerdings immer, dass man mindestens 3 Jahre in einem Unternehmen bleiben sollte, bevor man wechselt – vor allem, um etwas bewirken und entsprechende Erfolge nachweisen zu können (die wirklich auf einen und nicht den Vorgänger zurück zu führen sind). Wenn es aber so gar nicht geht, bringt es auch nichts, die Quälerei zu verlängern.

Solange du aber noch keine andere Stelle hast, würde ich auch nicht kündigen, sondern erst mal entspannt und diskret suchen…
Vielleicht helfen noch diese Artikel:

http://karrierebibel.de/jobwechsel/

http://karrierebibel.de/kundigungsschreiben-arbeitnehmer-mustervorlagen-fur-den-abgang/

http://karrierebibel.de/bitte-vertraulich-behandeln-tipps-fur-die-diskrete-bewerbung/


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Vielen Dank für die Antwort. Es fühlt sich nur ungut an, nach beispielsweise 8 Monaten – sprich zwei Monate nachdem man einer Übernahme zugestimmt hat – zu kündigen. Hat das nicht einen Beigeschmack?
Eventuell muss ich noch dazu sagen, dass dies meine erste Festanstellung nach dem Studium ist.

Vielen Dank


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Klar ist das nicht allzu schön, aber was willst du machen? Leiden – und riskieren, dass aufgrund der unmotivierten Arbeit noch dein Ruf leidet? Oder umgekehrt gefragt: Glaubst du der Arbeitgeber würde lange zögern, wenn er das Gefühl hätte, das passt einfach nicht?


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Hallo Maxinso, es ist für keinen Personaler eine schöne Sache, wenn der eingestellte Mitarbeiter nach kurzer Zeit das Unternehmen wieder verlässt. In der heutigen Arbeitswelt sind allerdings kaum noch Jobs darauf ausgelegt, dass man/frau bis zum Lebensende dort verbringt. Ein Wechsel der Arbeitsstelle kann manchmal sehr hilfreich für das eigene Fortkommen sein, wenn man diesen gut überlegt vornimmt.


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Allerdings gleich das erste Angebot anzunehmen, nur um aus dem jetzigen Job wegzukommen, kann zu der gleichen Situation führen, die jetzt auch schon besteht. Wenn solche Unsicherheiten darüber bestehen, ob ein längeres „Verweilen“ sinnvoll ist oder nicht – wie wäre es denn, wenn du einfach in die Offensive gehst und mal deine Möglichkeiten nach einer anderen Einsatzmöglichkeit in dem Unternehmen auslotest? Manchmal hilft es auch schon, wenn man eine andere Aufgabe übernimmt. Du scheinst ja doch sehr unsicher zu sein, ob du bleiben solltest oder nicht.
Mein Motto lautet: Anderswo ist es anders, anders beschi…


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Wenn du nicht bleiben möchtest: geh! Deine Lebenszeit gibt dir keiner zurück, verschwende deine Zeit nicht. WIrd dein chef auch merken wenn du es da nicht so toll findest…


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