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Wie wichtig ist es, in einer Bewerbung einen Ansprechpartner zu nennen?

Zahlreiche Bewerbungen beginnen mit der Anrede: „Sehr geehrte Damen und Herren“. Das ist nicht falsch. Aber persönlich und individuell ist es auch nicht. Ein solches Bewerbungsschreiben ließe sich an jeden x-beliebigen Arbeitgeber genauso versenden. Der erste Eindruck: Massenbewerbung. Deshalb empfehlen Bewerbungsprofis schon seit Jahren, im Anschreiben einen konkreten Ansprechpartner zu nennen. Denn darin schwingt im Subtext gleich noch eine zweite Aussage mit: Ich habe mir die Mühe gemacht, einen Ansprechpartner zu recherchieren – und ich will den Job wirklich! Und das ist ein echter Pluspunkt in der Bewerbung…


Wie wichtig ist es, in einer Bewerbung einen Ansprechpartner zu nennen?

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Warum sollte ich in einer Bewerbung einen Ansprechpartner nennen?

Nochmal: Es ist weder schädlich, noch grundsätzlich falsch, als Anrede in der Bewerbung „Sehr geehrte Damen und Herren“ zu schreiben. Wenn Sie also partout keinen Ansprechpartner herausfinden können, dürfen Sie ruhig die allgemeine Anrede-Formel verwenden.

„Sehr geehrte Frau Mustermann“ oder „Sehr geehrter Herr Personaler“ klingen aber sofort persönlicher – und der Empfänger fühlt sich auch direkter angesprochen.

Namen haben Macht. Das ist nicht zu unterschätzen.

Das bedeutet zugleich: Falls in der Stellenanzeige ein Ansprechpartner genannt wird, MÜSSEN Sie diesen unbedingt nennen. Erst recht, wenn Sie sich auf eben diese Stellenanzeige beziehen. Alles andere wäre ignorant. Und wirkt auch nicht sorgfältig.

Wie Sie einen passenden Ansprechpartner recherchieren können, wurde wiederum HIER schon ausführlich beantwortet. Kurz: Sie haben grundsätzlich zwei Optionen: per Telefon und per E-Mail.

Der erste Schritt sollte aber immer der Griff zum Telefon sein…

Zusätzliche Tipps finden Sie hier:

[Bildnachweis: baranq by Shutterstock.com]

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