Mein Kind ist krank. Welche Rechte habe ich?

 

 

Sind die Krankheitstage ausgeschöpft oder wollen Eltern nicht schon wieder in der Arbeit anrufen und sich wegen eines kranken Sprösslings krank melden, ist das Vorspielen einer eigenen Erkrankung kein Kavaliersdelikt. Kommt das raus, ist das im Zweifel ein Grund zur fristlosen Kündigung.

Erlaubt ist aber Folgendes: Wenn beispielsweise die Mutter ihre zehn jährlichen Fehltage ausgeschöpft hat, kann sie versuchen, sich die Tage vom Vater übertragen zu lassen, wenn dieser zur Übernahme der Kinderbetreuung nicht in der Lage ist.

Das geht allerdings nur, wenn beide Elternteile in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind und in unserem Beispiel der Vater die Betreuung des erkrankten Kindes aus beruflichen Gründen nicht übernehmen kann. Eine solche Verschiebung sollte man zur Vermeidung von Stress allerdings mit beiden Arbeitgebern abstimmen.

 

 

Während Arbeitnehmer gesetzlich erst ab dem dritten Tag, also am vierten Tag, ein ärztliches Attest vorlegen müssen, ist dies bei erkrankten Kindern anders: Kinder benötigen bereits ab dem ersten Tag eine Krankmeldung, damit ein Elternteil sie zuhause pflegen dürfen.

 

 

Wer gesetzlich versichert ist (also weder privat versichert noch selbständig), darf sogar zehn Tage im Jahr daheim bleiben um die kranken Kinder zu pflegen.
Alleinerziehende haben gar Anspruch auf 20 Tage.

 

 

Arbeitnehmer in Deutschland dürfen pro Kind mindestens fünf Tage im Jahr krankheitsbedingt der Arbeit fernbleiben. Das Gehalt wird in dieser Zeit natürlich weitergezahlt – es ist, als wäre man selbst krankgeschrieben.

 

 

Hier ist das sehr gut beschrieben:
https://karrierebibel.de/krankes-kind-rechte/

 

 

 

 

Sind die Krankheitstage ausgeschöpft oder wollen Eltern nicht schon wieder in der Arbeit anrufen und sich wegen eines kranken Sprösslings krank melden, ist das Vorspielen einer eigenen Erkrankung kein Kavaliersdelikt. Kommt das raus, ist das im Zweifel ein Grund zur fristlosen Kündigung.

Erlaubt ist aber Folgendes: Wenn beispielsweise die Mutter ihre zehn jährlichen Fehltage ausgeschöpft hat, kann sie versuchen, sich die Tage vom Vater übertragen zu lassen, wenn dieser zur Übernahme der Kinderbetreuung nicht in der Lage ist.

Das geht allerdings nur, wenn beide Elternteile in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind und in unserem Beispiel der Vater die Betreuung des erkrankten Kindes aus beruflichen Gründen nicht übernehmen kann. Eine solche Verschiebung sollte man zur Vermeidung von Stress allerdings mit beiden Arbeitgebern abstimmen.

 

 

Während Arbeitnehmer gesetzlich erst ab dem dritten Tag, also am vierten Tag, ein ärztliches Attest vorlegen müssen, ist dies bei erkrankten Kindern anders: Kinder benötigen bereits ab dem ersten Tag eine Krankmeldung, damit ein Elternteil sie zuhause pflegen dürfen.

 

 

Wer gesetzlich versichert ist (also weder privat versichert noch selbständig), darf sogar zehn Tage im Jahr daheim bleiben um die kranken Kinder zu pflegen.
Alleinerziehende haben gar Anspruch auf 20 Tage.

 

 

Arbeitnehmer in Deutschland dürfen pro Kind mindestens fünf Tage im Jahr krankheitsbedingt der Arbeit fernbleiben. Das Gehalt wird in dieser Zeit natürlich weitergezahlt – es ist, als wäre man selbst krankgeschrieben.

 

 

Hier ist das sehr gut beschrieben:
https://karrierebibel.de/krankes-kind-rechte/

 

 

25. Oktober 2019 Karrierefragen Redaktion Icon Autor: Karrierefragen Redaktion

Die Redaktion der Karrierefragen besteht aus ausgewiesenen Job- und Karriereexperten mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung. Sie sind zudem regelmäßige Autoren der Schwesterseite Karrierebibel.de mit mehr als 4 Millionen Lesern im Monat.

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