Wie überlebt man die ersten 100 Tage im neuen Job?

 

 

Grob gesagt lassen sich die ersten 100 Tage beziehungsweise drei Monate in dieses grobe Raster einordnen:

1. Erster Monat: Fragen stellen, zuhören, beobachten und sich einbringen, wo es geht. Die ersten 30 Tage sollten vor allem dazu dienen, das Unternehmen, seine Kultur, die Organisation, Namen und Hierarchien zu verinnerlichen.

2. Zweiter Monat: Nun ist es an der Zeit, Beziehungen aufzubauen und seinen Platz im Unternehmen und in einzelnen sozialen Gruppen und Teams zu finden. Achten Sie aber auch darauf, mit wem Sie sich anfreunden. Oft sind die notorischen Nörgler und Bremser jene, die sich neuen Kollegen allzu aufgeschlossen anbieten. Sie sind für die Karriere aber selten gute Ratgeber oder Vorbilder.

3. Dritter Monat: Nachdem Sie genug Vertrauen gewonnen haben, können Sie zeigen, was Sie alles draufhaben. Demonstrieren Sie Kreativität und Problemlösungskompetenzen, jedoch so taktvoll, ohne dabei die Kollegen zu düpieren.

Mehr dazu – HIER: http://karrierebibel.de/neuer-job-tipps-90-tage/

 

 

Das Erste ist doch, Beziehungen aufzubauen. Keiner kann auf Anhieb alles alleine schaffen.

Fast immer stolpern allzu forsche Neueinsteiger darüber, dass sie nicht rechtzeitig ein persönliches Beziehungsnetz aufgebaut haben – und zwar bevor sie richtig loslegen. Deswegen unbedingt die Kollegen fragen, ob man zum gemeinsamen Mittagessen mitgehen kann und die Chance zum Gespräch und Netzwerken nutzen. Die Pausen zwischendurch aber auch.

 

 

Nichts versprechen, was man nicht halten kann!

Es wäre daher unklug, in den ersten 100 Tagen Versprechungen zu machen, die später, aufgrund der bisher vielleicht unbekannten Unternehmenspolitik und -kultur, nicht eingehalten werden können. Das verursacht nur Enttäuschungen und provoziert einen Imageverlust – ganz ohne Not.

 

 

Das Wichtigste am Anfang ist Zuhören – und Lernen. Also bloß nicht einen auf dicke Hose machen, sondern die Kollegen genau beobachten, Fragen stellen, seine Hilfe anbieten, lernen.

Und warte bloß nicht, dass die Arbeit zu dir kommt. Wer Leerlauf hat und das dokumentiert, zeigt nur wie überflüssig er ist – und ist auch ganz schnell wieder draußen.

 

 

Die Probezeit dauert doch sogar 6 Monate = 180 Tage.

 

 

 

 

Grob gesagt lassen sich die ersten 100 Tage beziehungsweise drei Monate in dieses grobe Raster einordnen:

1. Erster Monat: Fragen stellen, zuhören, beobachten und sich einbringen, wo es geht. Die ersten 30 Tage sollten vor allem dazu dienen, das Unternehmen, seine Kultur, die Organisation, Namen und Hierarchien zu verinnerlichen.

2. Zweiter Monat: Nun ist es an der Zeit, Beziehungen aufzubauen und seinen Platz im Unternehmen und in einzelnen sozialen Gruppen und Teams zu finden. Achten Sie aber auch darauf, mit wem Sie sich anfreunden. Oft sind die notorischen Nörgler und Bremser jene, die sich neuen Kollegen allzu aufgeschlossen anbieten. Sie sind für die Karriere aber selten gute Ratgeber oder Vorbilder.

3. Dritter Monat: Nachdem Sie genug Vertrauen gewonnen haben, können Sie zeigen, was Sie alles draufhaben. Demonstrieren Sie Kreativität und Problemlösungskompetenzen, jedoch so taktvoll, ohne dabei die Kollegen zu düpieren.

Mehr dazu – HIER: http://karrierebibel.de/neuer-job-tipps-90-tage/

 

 

Das Erste ist doch, Beziehungen aufzubauen. Keiner kann auf Anhieb alles alleine schaffen.

Fast immer stolpern allzu forsche Neueinsteiger darüber, dass sie nicht rechtzeitig ein persönliches Beziehungsnetz aufgebaut haben – und zwar bevor sie richtig loslegen. Deswegen unbedingt die Kollegen fragen, ob man zum gemeinsamen Mittagessen mitgehen kann und die Chance zum Gespräch und Netzwerken nutzen. Die Pausen zwischendurch aber auch.

 

 

Nichts versprechen, was man nicht halten kann!

Es wäre daher unklug, in den ersten 100 Tagen Versprechungen zu machen, die später, aufgrund der bisher vielleicht unbekannten Unternehmenspolitik und -kultur, nicht eingehalten werden können. Das verursacht nur Enttäuschungen und provoziert einen Imageverlust – ganz ohne Not.

 

 

Das Wichtigste am Anfang ist Zuhören – und Lernen. Also bloß nicht einen auf dicke Hose machen, sondern die Kollegen genau beobachten, Fragen stellen, seine Hilfe anbieten, lernen.

Und warte bloß nicht, dass die Arbeit zu dir kommt. Wer Leerlauf hat und das dokumentiert, zeigt nur wie überflüssig er ist – und ist auch ganz schnell wieder draußen.

 

 

Die Probezeit dauert doch sogar 6 Monate = 180 Tage.

 

 

25. Oktober 2019 Karrierefragen Redaktion Icon Autor: Karrierefragen Redaktion

Die Redaktion der Karrierefragen besteht aus ausgewiesenen Job- und Karriereexperten mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung. Sie sind zudem regelmäßige Autoren der Schwesterseite Karrierebibel.de mit mehr als 4 Millionen Lesern im Monat.

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