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Guten Tag!

Am 1. März habe ich einen Minijob, 450 Euro, begonnen, 6 Monate Probezeit, 2 Wochen Kündigungsfrist innerhalb Probezeit.

Zum 1. Juni wurde dieser Job auf 20 Std. wöchentlich, also Halbtagsstelle aufgestockt. (Den Vertrag habe ich erst jetzt erhalten.) Konditionen hier: nochmal 6 Monate Probezeit, diesmal 1! Woche Kündigungsfrist innerhalb der Probezeit.

Sicher ist die eine Woche Kündigungsfrist kein Versehen, sondern Absicht, (aus bekannten Gründen) sodass ich dies eigentlich nicht ansprechen möchte.

Nun meine Frage: Wenn ich nun den Vertrag unterschreibe wird dann auch diese eine Woche Kündigungsfrist wirksam, oder greift automatisch die gesetzliche Kündigungsfrist von zwei Wochen, da eine Woche unzulässig und damit unwirksam wäre??

Heisst: Kann ich den Vertrag unterschreiben und es greift trotzdem die gesetzliche Kündigungsfrist oder akzeptiere ich mit meiner Unterschrift diesen unzulässigen Passus und dieser wird dadurch wirksam?

Vielen Dank vorab für Euren Rat.

Wolke

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