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Ich bin neu hier und werfe mal ein Hallo in die Runde 🙂 Vielen Dank an die Macher dieser Seite.

Ich habe mich die letzten 4 Jahre um meine kranke Mutter gekümmert, neben meiner normalen Vollzeitbeschäftigung. Diese Doppelbelastung hat mich mit der Zeit extrem ausgebrannt. Das hatte zur Folge, dass ich 2 Jobs verlor. Die letzte Kündigung Mai 2017 hat mir die Augen geöffnet und habe erkannt, dass ich wieder an mich selbst denken muss.

Inzwischen bin ich wieder fast der Alte und bewerbe mich nun aktiv und mit großer Motivation und Tatendrang. Nun zu meiner eigentlichen Frage. Falls im Vorstellungsgespräch die Frage nach der kürze der letzten Beschäftigung fällt, sollte ich dann ehrlich drauf antworten oder darf ich hier die Klippen etwas umschiffen? Bei einer ehrlichen Beantwortung habe ich Angst, dass mich das Thema Burnout gleich ins Abseits stellt, egal wie Großartig meine Genesung auch immer sein mag.

Vielen Dank im Voraus für eure Antworten. LG Christian