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Guten Abend

irgendwie schwer den Einstieg zu finden, weil ich jetzt einen Roman schreiben könnte.

um es kurz zu machen: ich bin Diplomingenieur mit technischer Ausbildung vorweg, habe bis zum 33. Lebensjahr stramm mit den natürlichen Pausen (Max 6 Wochen) bei verschiedenen Firmen an verschiedenen Orten in verschiedenen Themenbereichen gearbeitet und hieß damals immer Projektleiter. Ich bilde mir ein, das ich nicht ganz dumm bin, denn es waren internationale Großkonzerne dabei. Dann habe ich irgendwie einen Knacks bekommen und eine klassische Kündigung nach 18 Monaten.

Seit 15! Jahren wurschtele ich mich so durch, hatte aber keine wirklich belastbar Anstellung mehr.

Mir geht es gut, fühle mich noch immer der Zeit etwas vorraus, möchte aber dennoch wieder eine feste Aufgabe- symptomatisch habe ich am Wochenende mit Freude mal die gesamte Straße gefegt – das macht man in solchen Situationen offenbar oder es bedient das Klischee…

Auf welche Art von Stelle kann ich mich bewerben oder sollte es besser sein lassen, um mir den Frust zu ersparen?

Gefühlt brauchte ich für die vergangenen Stellen kaum Vorwissen, denn es gab ja immer eine Einarbeitungszeit.

Also ich würde auch Straße fegen, allerdings fände ich es schade, nicht mehr als „Macher“ arbeiten zu können oder zu dürfen – FB und und Xing nutze ich nicht.

Ich mag gar keine Bewerbungen wegschicken….

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