Muss ich eine Spätschicht machen?

Ich arbeite als Hausmeister in einem Einkaufzentrum, das bis 22 Uhr auf hat und habe in meinem Arbeitvertrag stehen: Arbeitzeit von Montag bis Freitag von 6 Uhr bis 15 Uhr – und dass sich die Ver­tei­lung der Ar­beits­zeit nach be­trieb­li­chen Er­for­der­nis­sen rich­tet. Kann ich mich darauf berufen, dass ich Mo. – Fr. von 6 – 15 Uhr arbeite? Oder muss ich es hinnehmen, auch Spätschicht zu machen?

 

 

Ich bin kein Arbeitsrechtler. Aber so hört es sich so an, als müsstest du auch Spätschichten akzeptieren – natürlich bei entsprechendem Freizeitausgleich.

 

 

Ich hab mal im Vertrag geschaut. da Steht : 1 .Die regemäßige Arbeitszeit beträt wöchenlich 40 Stunden.Die Regelarbeitszeit sind werktäglich montag bis freitag von 6.00 bin15.00 Uhr.Arbeitpause sind von 9.00 bis 9.30 und von 12.30-13.00 Uhr.Der Arbeitnehmer verpflichtet sich,bei betrieblichen Erfordernissen auch Überstunden auch an den Wochenenden sowie Feiertage zu erbringen,wie z.b beim Winterdienst oder Sonderbarkeiten. Für geleistete Überstunden kann dem Arbeitnehmer Freizeit gewährt werden.Notdienst ist im Festlohn enthalten.
2. Bei der Betreuung von Einkaufszentrum kann eine abweichende Arbeitszeit je nach Öffnungszeit des jeweiligen Einkaufzentrums vereinbart werden. Es kann auch am Wochenende oder Schichtdienstangeornet werden soweit die vertraglichen
Betreuungsverreinigungen dies erfordern.

 

 

Ohne jetzt die genaue Formulierung des Arbeitsvertrages zu kennen, ist das schwierig zu beurteilen. Aber aufgrund der vorliegenden Informationen hat der Arbeitgeber sich zumindest die Möglichkeit eingeräumt, Sie auch mal zur Spätschicht einzuteilen. Und das müssen Sie dann auch hinnehmen.

Die Betonung liegt allerdings auf „auch mal“. Ihre reguläre Arbeitszeit liegt natürlich bei den anderen Zeiten. Falls die betrieblichen Erfordernisse also generell eine Spätschicht verlangen, hätte sich dies auch im Arbeitsvertrag und in der regulären Arbeitszeit spiegeln müssen.

 

 

Ich arbeite als Hausmeister in einem Einkaufzentrum, das bis 22 Uhr auf hat und habe in meinem Arbeitvertrag stehen: Arbeitzeit von Montag bis Freitag von 6 Uhr bis 15 Uhr – und dass sich die Ver­tei­lung der Ar­beits­zeit nach be­trieb­li­chen Er­for­der­nis­sen rich­tet. Kann ich mich darauf berufen, dass ich Mo. – Fr. von 6 – 15 Uhr arbeite? Oder muss ich es hinnehmen, auch Spätschicht zu machen?

 

 

Ich bin kein Arbeitsrechtler. Aber so hört es sich so an, als müsstest du auch Spätschichten akzeptieren – natürlich bei entsprechendem Freizeitausgleich.

 

 

Ich hab mal im Vertrag geschaut. da Steht : 1 .Die regemäßige Arbeitszeit beträt wöchenlich 40 Stunden.Die Regelarbeitszeit sind werktäglich montag bis freitag von 6.00 bin15.00 Uhr.Arbeitpause sind von 9.00 bis 9.30 und von 12.30-13.00 Uhr.Der Arbeitnehmer verpflichtet sich,bei betrieblichen Erfordernissen auch Überstunden auch an den Wochenenden sowie Feiertage zu erbringen,wie z.b beim Winterdienst oder Sonderbarkeiten. Für geleistete Überstunden kann dem Arbeitnehmer Freizeit gewährt werden.Notdienst ist im Festlohn enthalten.
2. Bei der Betreuung von Einkaufszentrum kann eine abweichende Arbeitszeit je nach Öffnungszeit des jeweiligen Einkaufzentrums vereinbart werden. Es kann auch am Wochenende oder Schichtdienstangeornet werden soweit die vertraglichen
Betreuungsverreinigungen dies erfordern.

 

 

Ohne jetzt die genaue Formulierung des Arbeitsvertrages zu kennen, ist das schwierig zu beurteilen. Aber aufgrund der vorliegenden Informationen hat der Arbeitgeber sich zumindest die Möglichkeit eingeräumt, Sie auch mal zur Spätschicht einzuteilen. Und das müssen Sie dann auch hinnehmen.

Die Betonung liegt allerdings auf „auch mal“. Ihre reguläre Arbeitszeit liegt natürlich bei den anderen Zeiten. Falls die betrieblichen Erfordernisse also generell eine Spätschicht verlangen, hätte sich dies auch im Arbeitsvertrag und in der regulären Arbeitszeit spiegeln müssen.

 

 

25. Oktober 2019 Karrierefragen Redaktion Icon Autor: Karrierefragen Redaktion

Die Redaktion der Karrierefragen besteht aus ausgewiesenen Job- und Karriereexperten mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung. Sie sind zudem regelmäßige Autoren der Schwesterseite Karrierebibel.de mit mehr als 4 Millionen Lesern im Monat.

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