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Fragen aus Kategorie Jobsuche

Berufserfahrung aufwerten?

Gefragt am 04. Juni 2016, 06:22 Uhr von flubber Blau1 vote, average: 3,00 out of 51 vote, average: 3,00 out of 51 vote, average: 3,00 out of 51 vote, average: 3,00 out of 51 vote, average: 3,00 out of 5
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Hallo, ich habe folgendes Problem: Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung gemacht und danach Bachelor- & Master-Studium erfolgreich absolviert. Parallel zum Studium hatte ich eine selbstständige Nebentätigkeit. In Bewerbungsgesprächen wird mir nun immer gesagt, dass ich erst 3 Jahre Berufserfahrung (die Zeit nach dem Masterstudium) habe. Damit will man natürlich auch das geringe Gehalt rechtfertigen. Gibt es eine Möglichkeit, dass man auch die Zeit vor, während des Studiums als Berufserfahrung anrechnet? Wie kann ich dem Argument der geringen Berufserfahrung entgegenwirken? Immer wieder stelle fest, dass die Unternehmen jemand wollen, der schon im letzten Job möglichst viel Erfahrung gesammelt und viel Verantwortung übernommen hat. Und dann bekommt man im nächsten Schritt gesagt, dass es ja erst der erste richtige Job war und man nur 3 Jahre Erfahrung mitbringt und somit gerade mal aus der Junior-Stelle rausgewachsen wäre, aber noch kein Senior sei. Wofür habe ich dann überhaupt das Studium auf mich genommen?!? Das ist schon ärgerlich. Wäre nett, wenn jemand einen guten Ratschlag hätte.

Fälle von Diskriminierung?

Gefragt am 14. Mai 2016, 09:05 Uhr von medeakm Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Ich bekam schon einmal auf eine Frage sehr gute Ratschläge, so dass ich hoffe, mir kann auch hier vielleicht weiter geholfen werden. Nach einigen Jahren im Beruf habe ich mich für die Aufnahme eines neuen Studiums entschieden. Um es zu finanzieren, bin ich natürlich wieder auf eine Arbeitsstelle angewiesen. Trotzdem ich mich als Praktiker mit besten Zeugnissen und von einer Agentur professionell erstellten Unterlagen auf entsprechende Studentenjobs bewerbe, kommen nur Absagen, so denn überhaupt ein Feedback. Mich überrascht dieser Zustand sehr negativ, weil es schon bei mehr als einer Stellenbeschreibung so war, dass ich hinter alle dort gestellten Anforderungen einen Haken setzen konnte. Salopp gesagt. Zum Teil war das Anforderungsportfolio recht hoch und von einem regulären Studenten schlicht nicht zu erfüllen. Von einem Berufspraktiker nun einmal schon.. Mich führt das Ganze langsam zu der Frage, ob nicht ein Fall von Diskriminierung vorliegt. Jahrgang 80, weiblich.. Man kann sich denken, welche Vorurteile da vielleicht nahe liegend sind. Und wie angedeutet: es ist unmöglich, dass die Stelle jedesmal an einen anderen Studenten vergeben wurde, weil er qualifizierter ist. Mir ist bewusst, dass diese Schilderung bisher nicht sympathisch klingt. Es wird auch nicht besser, wenn ich nun gern Rat hätte, ob mir nicht rechtliche Mittel zur Verfügung stehen und ich mich in einen entsprechenden Job einfach einklage. Es ist hässlich, so etwas in Erwägung ziehen zu müssen. Leider drängt sich der Diskriminierungsgedanke immer mehr auf. Und wenn ich nach der Probezeit aus fadenscheinigen Gründen wieder entlassen würde; erst einmal ist wieder ein Einkommen da. Ich schreibe es so offen. Ich empfinde es als schäbig, diesen Weg andenken zu müssen. Aber sollte ich regelmäßig wegen meines Alters ausscheiden, ist das vielleicht der grobe Keil auf einen groben Klotz, der mir nur bleibt.

Gekündigt – wie gehts weiter ? Selbstzweifel

Gefragt am 09. März 2016, 14:37 Uhr von Micky Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo nochmal, kaum auf dieses Portal gestossen, und gleich die zweite Frage hinterher. Wie schon geschrieben, wurde mir (Bereichsleiter) innerhalb der Probezeit gekündigt. Die letzten 3 Jahre sah es karrieremäßig sehr gut aus, allerdings bei mehreren verschiedenen Arbeitgeber. Bis eben nun diese Kündigung ausgesprochen wurde. Ich bin in meinem erlernten Beruch seit insges. 25 Jahren tätig, kenne in dieser Branche alle Bereiche und habe vor kurzen noch einen Meisterlehrgang (berufsbegleitend über 2 1/2 Jahre) besucht und auch bestanden, heisst ich habe auch einen Meister-Titel. Trotzalledem zweifel ich gerade an mir selber....ich habe das Gefühl, dass ich zu doof für meinen Job bin, kann nix und habe (im nachhinein betrachtet) alles falsch gemacht. Ich bin leer, im wahrsten Sinne des Wortes. Bin, eben durch diese Kündigung, nun noch mehr verunsichert. Ich kann/will nicht arbeitslos sein, befürchte aber, dass ich einen neuen Job wieder genauso "vergeige". Wie komme ich aus diesen verdammten Selbstzweifel wieder heraus ? Wie kann ich mich wieder selber aufbauen ? Was ist, wenn die ersten Absagen kommen ? Soll ich umschulen oder bin ich ein künftiger Hartz4ler, der zu nicht mehr vermittelbar ist ? Ich habe schlichtweg Angst..... Wie komme ich aus diesem Teufelsrad heraus ? Gibt es überhaupt Hilfe ?

Jobsuche und Bewerbung mit schwierigem Lebenslauf

Gefragt am 22. Februar 2016, 00:13 Uhr von MrsKiwi Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5

Liebe Community, ich bräuchte mal eure Erfahrungen und euren Rat zum Thema Jobsuche und Bewerbung. Mir steht nun, mit fast 31, der Berufseinstieg bevor und ich habe keinen geradlinigen Lebenslauf vorzuweisen. Um ehrlich zu sein, kommt er mir sogar schwierig vor. Daher versuche ich gerade Informationen und Erfahrungen einzuholen, um mich orientieren zu können, was eigentlich möglich ist und wie ich das am besten umsetze. Zu meiner Person: Ich bin weiblich, werde dieses Jahr 31, habe Jura studiert. Das 1.Staatsexamen habe ich nach dem 2.Versuch mit einem ausreichend bestanden und dafür etwa 8 Jahre studieren müssen. Eine rein juristische Karriere kam für mich nicht in Frage, daher habe ich auf das Referendariat verzichtet und wollte die Zeit lieber in den Erwerb wirtschaftlicher Kenntnisse investieren. So habe ich mich für ein wirtschaftswissenschaftliches Studium entschieden, in dem ich bisher bereits 4 Semester absolviert habe. Das verlief leider nicht zu meiner Zufriedenheit (notenmäßig), so dass ich mich nach einiger Überlegung entschlossen habe, das Studium nicht weiter fortzuführen und jetzt in die Berufswelt einzusteigen. Ich habe keine nennenswerte Berufserfahrung vorzuweisen, außer einem 6-wöchigen Praktikum in der Rechtsabteilung eines großen Unternehmens im (nicht englischsprachigen) Ausland. Dieses ist nun auch schon lange Zeit her. Zudem habe ich in diesem Land auch ein Auslandssemester verbracht (Sprachkenntnisse ebenfalls auf guten Niveau vorhanden). Wie ihr seht, ist in meiner Studienzeit nicht alles glatt gelaufen und ich denke die Misserfolge haben einen großen Druck bei mir erzeut, es jetzt endlich besser hinkriegen zu müssen, was sich wiederum in Misserfolgen niedergeschlagen hat. So stehe ich nun an dem Punkt, an dem ich mich neu orientieren muss. Das Interesse an der Materie beider Studiengänge ist nach wie vor vorhanden und auch groß und ich habe auch vor, soweit möglich, damit zu arbeiten. Zur Zeit bin ich jedoch ein wenig verunsichert wo und wie ich meinen Platz in der Berufswelt finden kann. Mein "wunder Punkt" sind natürlich die Noten und die fehlende praktische Erfahrung. Ist damit generell (Ausnahmen gibt es ja immer) ein Berufseinstieg möglich oder wird das eher schwierig? (Ich nehme an, das wird auch branchenabhängig sein, es geht mir jedoch eher um generelle Chancen auf dem Arbeitsmarkt) Ist es da eher empfehlenswert, vorher doch noch ein langes Praktikum (6 Monate) zu machen? Und wie geht man am besten souverän mit solchen untypischen (oder ist das gar nicht so ungewöhnlich?) Konstellationen im Lebenslauf um, nicht nur im Vorstellungsgespräch sondern auch in der Bewerbung? Ich habe in vielen Anschreiben bisher gesehen, und so würde ich es eigentlich auch machen, dass zunächst auf die derzeitige berufliche Situation eingegangen wird. Doch wie "verkauft" man einen Studienabbruch im Anschreiben, ohne dass es direkt unvorteilhaft klingt? Ich halte mich generell für einen zielstrebigen Menschen und ein Stehaufmännchen und auch wenn in meinem Leben Hindernisse aufgetaucht sind oder Steine auf meinem Weg, so habe ich immer nach einer Möglichkeit gesucht, trotzdem weiterzukommen. Nun befürchte ich, dass dies aber von außen wirkt, also wäre ich vielleicht zu sprunghaft, unentschlossen und , leider, als hätte ich nichts drauf. Ihr merkt, diese Situation und fehlendes positives Feedback im Jurastudium haben mich auch an mir selbst zweifeln lassen und es fällt mir zunehmend schwer, mich (und meinen "Marktwert") richtig einzuschätzen (Gibt es auch andere Studenten/Berufseinsteiger mit diesen Noten, Studiendauer, fehlende Praxiserfahrung,.. oder bin ich jetzt ein schwieriger Fall? Wo stehe ich damit eigentlich?), zumal viele meiner Kommillitonen nicht gerne offen über sich reden, sondern immer versuchen, sich nach außen nichts anmerken zu lassen. Ist in diesem Fall vielleicht sogar ein professionelles Bewerbungscoaching eine gute Lösung oder haltet ihr generell nichts davon? Ich bin zur Zeit einfach in einer Phase, in der ich befürchte, mein Leben verkorkst zu haben (nein, keine Depression, nur etwas orientierungslos) und bin im Moment wirklich für jeden Input (und auch Kritik) offen, die mir bei einer Orientierung helfen. Und vielleicht auch, woher man diesen kleinen Schubs bekommt, der manchmal nötig ist, um wieder an sich zu glauben (Falls ich den verdient habe). Ich möchte ja auch souverän und nicht verzweifelt an meine Bewerbungen herangehen ;) Vielen Dank, wenn ihr bis hierher mitgelesen habt. Ich freue mich über jede einzelne Antwort :) Mrs.Kiwi

Arbeitssuchend melden nach Studium?

Gefragt am 18. Februar 2016, 17:10 Uhr von makiaveili Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Nach meinem erfolgreichen Master-Abschluss befinde ich mich nun seit fast 3 Monaten auf Arbeitssuche. Ich habe zig Bewerbungen geschrieben, davon überwiegend Absagen und nur zwei Vorstellungsgespräche, die dann auch ohne Erfolg blieben. Jetzt versuche ich mein Glück über Personaldienstleister. Da es sein könnte, dass ich auch weiterhin keine Anstellung erhalte, stelle ich mir nun die Frage, ob es Sinn macht, sich beim Amt als arbeitssuchend zu melden? Hinzu kommt, dass ich zum Ende des Wintersemesters aus dem Studentenwohnheim ausziehen muss. Da ich noch keinen Job an meinem Wunschort habe, bin ich wohl gezwungen, zurück zu den Eltern in die alte Heimat zu ziehen. Auch hier wäre es mir lieber, im Wunschort wohnhaft zu bleiben, damit ich nicht ständig weite Entfernungen für Jobsuche/-interview und spätere Anstellung in Kauf nehmen muss. Nebenbei bin ich am Wunschort noch geringfügig beschäftigt und möchte diese Arbeit weiterhin während der Bewerbungsphase ausüben. Ich habe nicht viel Ahnung von der aktuellen Situation und meine Freunde und Familie können mich dahingehend auch sehr wenig unterstützen. Kann mir jemand bei meiner Situation weiterhelfen und Tipps geben? Vielen Dank für eure Bemühungen!

Kündigung in der Probezeit im Lebenslauf verschleiern

Gefragt am 03. Januar 2016, 11:57 Uhr von MrHeinz Blau1 vote, average: 2,00 out of 51 vote, average: 2,00 out of 51 vote, average: 2,00 out of 51 vote, average: 2,00 out of 51 vote, average: 2,00 out of 5
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich befinde mich inzwischen in einer schwierigen, beruflichen Situation, weswegen ich mich über einen kompetenten Rat sehr freuen würde. Ich war knapp 4 Jahre bei einer Beratungsfirma angestellt, bis ich meine eigene Kündigung einreichte. Lückenlos, ging ich in den nächsten Job über. Im neuen Job wurde ich als Person aber nicht flächendeckend angenommen (Lästereien, Gerüchte, Informationsvorenthalt usw.), was dazu führte, dass mir nach knapp 6 Wochen gekündigt wurde. Danach suchte ich knapp 15 Monate nach einem neuen Job (eine Rückkehr zum vorigen Arbeitgeber kam nicht in Frage), bis ich schließlich fündig wurde. Aber auch bei diesem Job erhielt ich nach knapp 6 Wochen die Kündigung. Erste Frage: vor dem letzten Job hatte ich die erste Kündigung in der Probezeit verschleiert. Kann der letzte Arbeitgeber irgendwie dahinter gekommen sein? Mir wurde zwar soziale Inkompetenz unterstellt, glaube das aber aufgrund gewisser Indizien nicht. Zweite Frage: wie verhält es sich im Allgemeinen mit dieser Verschleierung? Niemand wird seine Verhandlungsstärke dadurch schwächen wollen, indem er potentiellen Arbeitgebern von (willkürlichen) Kündigungen berichtet, zumal auch viele Arbeitgeber bei Vorstellungsgesprächen die Situation des Unternehmens gerne besser darstellen, als sie eigentlich ist. Somit frage ich mich, wo hört das Eigenmarketing auf und wo fängt der rechtlich relevante Bereich an? Denn bei nur 2 * 6 Wochen stelle ich mir ernsthaft die Frage, ob das den potentiellen Arbeitgeber etwas angeht, zumal die Hire & Fire-Mentalität in den letzten Jahren zugenommen hat und man als Einzelner im Extremfall (wie bei mir) der unprofessionellen Willkür des Unternehmens ausgesetzt sein kann. Und sorry, die Mär, wonach eine Kündigung keinen Knick in der eigenen Karriere darstellt, glaube ich nicht. Dafür habe ich im Arbeitsleben schon zu oft ein unsolidarisches, stumpfes Verhalten der Akteure erleben müssen.

Kurzzeitjob im CV

Gefragt am 15. Dezember 2015, 21:50 Uhr von svte Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo, ich (weibl., 38 J., Personalsachbearbeiterin): Ende Okt. endete mein AV nach 8 Jahren betriebsbedingt (Aufheb.vertrag). Die Zeit der Freistellung nutzte ich für Umzug in meine Heimat (aus familiären Gründen) und Eingewöhnung der Kinder in der neuen Kita. Umso froher war ich, dass ich aufgrund einer Initiativbewerbung nahtlos einen Job (Teilzeit war mich wichtig) gefunden habe. Nun erweist sich der Job als Flop! Schlechte Stimmung im Team, unqualifizierte Aufgaben. Daher überlege ich, ob es für den CV besser ist jetzt zu kündigen und es bei 2 Mon. zu belassen. Perspektivisch könnte ich die 2 Monate einer Arbeitslosigkeit zuschreiben. Wäre plausibel aufgrund es Umzugs 200 km weiter. Oder ich bleibe auf unbestimmte Zeit in dem Job, bis ich was Passendes gefunden habe. D.h. auch, dass diese "Aushilfstätigkeit" später ein fester Punkt, inkl. Zeugnis im CV sein wird. Im worst case kündigt mein AG mir. Was würde ihr machen? Ist es legitim einen Kurzzeitjob 2-3 Mon.als Zeit der Jobsuche zu deklarieren?

Bessere Chancen durch Abendschule bei der Jobsuche?

Gefragt am 28. Oktober 2015, 22:18 Uhr von bazoo Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo, ich habe folgendes Problem. (könnte etwas länger ausfallen der Text). Es geht darum, dass ich nun seit einem Jahr geselle bei der Firma bin, wo ich gelernt habe. Dementsprechend bin ich ein gelernter Kaufmann im Einzelhandel. Leider ist der Betrieb, wo ich arbeite nicht allzu groß, eher ein Tante-Emma-Laden. Ich habe nun nach der Prüfung letzten Jahres, mich bei einer Berufskolleg angemeldet, um meinen Betriebswirt machen. Nun meine Bedenken: Auch, wenn ich oft gehört habe, dass die Menschen die über eine Abendschule ihre Qualifikation bekommen haben, neben ihrer arbeit tagsüber, habe die Bedenken, dass ich weitaus es schwieriger haben werde, weil ich halt abends die Schule besuche. Ich denke die Firmen haben deswegen bedenken das der Mitarbeiter nicht voll bei der Sache sein wird? Darüber hinaus habe ich angst, dass meine Chancen noch geringer sind, da ich in so einem kleinem Laden gelernt habe. Dabei will ich ja, ich schreibe einfach mal, meinen Horizont erweitern. Ich habe gemerkt, auch wenn die Arbeit sicher ist, es hilft mir nichts. Ich möchte mit dem Wissen Fuß fassen. Leider weiß ich nicht wie und als was ich mich bewerben soll. Oder ist es heutzutage so, dass man halblinge wie mich nimmt und sie dann quasi für die Stelle ausbildet? Ich habe ein paar Bewerbungen abgeschickt leider kamen bis jetzt nur Absagen. Wo mache ich was falsch..

Einladung zum Vorstellungsgespräch, aber gerade anderen Arbeitsvertrag unterschrieben

Gefragt am 15. Oktober 2015, 07:48 Uhr von skikampfzwerg Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo werte Karrierefragen.de und Community, ich habe vor 2 Wochen meinen ersten Arbeitsvertrag unterschrieben (M. Sc. Bioverfahrenstechnik), der zum neuen Jahr beginnt. Es ist nicht meine Traumstelle, aber nach mehr als einem halben Jahr auf der Suche war ich froh etwas zu haben. Nun habe ich auf eine andere interessante Stelle die Einladung zu einem zweiten Bewerbungsgespräch erhalten. Wie reagiert man jetzt am besten auf die Frage der Verfügbarkeit? Sollte man offen und ehrlich sein, oder verheimlicht man den anderen Arbeitsvertrag? Jedoch ist der andere Arbeitsvertrag auch nicht vor Arbeitsbeginn kündigbar, hat jedoch nur 2 Tage Kündigungsfrist innerhalb der ersten Woche. Ich freue mich sehr über eine Rückmeldung. Vielen Dank.

Spaß oder Geld?

Gefragt am 30. September 2015, 14:22 Uhr von p3wp3wp3w Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo allerseits, seit 2 Monaten arbeite ich in einem neuen Unternehmen. Der job an sich macht leider nur wenig Spaß, aber der Lohn stimmt und die Kollegen sind OK. Karriere Möglichkeiten gibt es auch. Nun habe ich aber noch ein Angebot für einen anderen Job, bei dem ich sicherlich mehr Spaß haben werde. Allerdings ist es schlechter bezahlt und auch die Karriere Chancen sind ungewiss. Für was würdet ihr euch entscheiden, Spaß bei der Arbeit oder mehr Geld bzw. was würdet ihr raten? Vielen dank schon mal im voraus!