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Fragen aus Kategorie Jobsuche

Diskrete Bewerbung ohne Arbeitszeugnis?

Gefragt am 02. Mai 2017, 07:11 Uhr von BejaminU Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo Ich arbeite sei sechs Jahren unbefristet in einem Unternehmen. Nach diversen Umstrukturierungen und Personalwechseln habe ich mich dazu entschlossen mich um eine neue Stelle in einem anderen Unternehmen zu bemühen. Wenn ich meinen derzeitigen Arbeitgeber nach einem Arbeits- o. Zwischenzeugnis frage schöpft dieser Verdacht. Dafür ist unser Chef allseits bekannt. Ist es sinnvoll sich ohne Zeugnis des jetzigen Arbeitgebers zu bewerben? Oder soll Ich das Risiko eingehen und nach einem Arbeitszeugnis verlangen, auch wenn das für mich Nachteile bei meinem jetzigen Arbeitgeber nach sich ziehen würde? Danke für die Antwort

Frage zum Abbruch eines Masterstudiums

Gefragt am 21. März 2017, 14:06 Uhr von MarkB Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo zusammen! Bevor ich meine Fragen loswerde, vielleicht kurz zu mir: Zu Beginn meines beruflichen Werdegangs habe ich eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei einem mittelständischen Automobilzulieferer gemacht. Mir fiel jedoch recht schnell auf, dass meine Interessen eher im technischen Bereich (bzw. nicht ausschließlich im wirtschaftlichen Bereich) liegen. Daher habe ich danach einen B. Sc. als Wirtschaftsingenieur an einer technischen FH absolviert. Zu der Zeit habe ich 3 Jahre lang weiterhin als Werkstudent in meinem ehemaligen Ausbildungsbetrieb gearbeitet. Nach dem Bachelor habe ich einen Master an einer TU begonnen, ebenfalls im Wirtschaftsingenieurwesen, allerdings mit der Vertiefung mit Maschinenbau. Ich habe dann dort neben den Masterklausuren noch Klausuren aus dem Bachelor de TU nachholen müssen, als "Auflagen" sozusagen. Ich habe den größten Teil der Masterklausur ganz gut hinter mich gebracht, jedoch leider noch eine sehr aufwändige Auflage "offen", die auch erst wieder im Herbst angeboten wird. Eine Abschlussarbeit darf ich mit "offenen Scheinen" nicht beginnen. Organisatorisch sind die Klausurenphasen bei uns leider sehr problematisch. Klausuren überschneiden sich, werden teilweise nur im WS oder im SS angeboten, dazu dann als Modulklausur, was ebenfalls die Flexibilität sehr einschränkt. Zudem ist es extrem problematisch, eine Masterarbeit in der Industrie zu schreiben. Man findet schlichtweg keinen Betreuer von Seiten der Lehrstühle, was bedeutet, dass man weitere 6 Monate+ an der TU verbringen müsste. Alles in Allem hätte ich wohl noch 12 Monate aufwärts vor mir. Daher überlege ich, den Master an der TU abzubrechen, weil es mittlerweile auch finanziell schlichtweg immer schwerer wird. Hinzu kommt mein hohes Alter (nach Ausbildung, Bachelor und angefangenen Master kürzlich 29 geworden) und der Drang, endlich wieder Vollzeit zu arbeiten. Ich habe schon darüber nachgedacht, einen Master berufsbegleitend oder als Fernstudiengang weiterzuführen. Die TU Dresden bietet dort beispielsweise eine ganz interessante Möglichkeit. Meine Frage: Wie geht man so ein Bewerbungsanschreiben am besten an? Macht es Sinn, dort anzugeben, dass man das Masterstudium gerne fortführen würde, nur eben nicht an der TU, sondern parallel zum Job an einer anderen Hochschule? Ein Freund hat mir davon eher abgeraten, weil der potenzielle Arbeitgeber mich nicht kennt und ich ihn direkt damit konfrontiere, neben dem Job noch ein Fernstudium o. Ä. machen zu wollen. Zudem frage ich mich, ob es ein großes Problem darstellt, dass man "von sich aus" den Master abbricht, was ja in einer gewissen Weise einem "aufgeben" gleich kommt. Ich bin für jegliche Tipps und Ratschläge dankbar, wie man am besten mit dieser Situation umgehen könnte.

Bewerbung als Neustart

Gefragt am 01. März 2017, 11:41 Uhr von Luime Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Da ich mich auch gerade im Bewerbungsmodus befinde, habe ich mal eine Frage zu einem Thema. Und zwar komme ich aus dem schönen Thüringer Wald und möchte gerne nach "Köln auswandern". Da dies ein weiter weg ist und ich nicht mal eben schnell dorthin fahren kann, wollte ich mal fragen, wie ich das am besten formulieren kann, das ich einen Neustart in einer fremden, neuen Stadt plane. Das heißt ich benötige auch eine Wohnung falls ich einen Job bekomme. Viele möchten ja einen frühestmöglichen Eintrittstermin wissen. Wie formuliere ich also am besten, das ich extra ein neues Leben plane und erst eine Wohung benötige um dann in einem Unternehmen zu arbeiten? Und wie könnte ich das wegen einem Vorstellungsgespräch regeln? Ich habe mir viele Stellen rausgesucht. Aber ich kann leider nicht alle paar Tage nach Köln fahren. Sollte man da ein Telefoninterview anbieten? Ich hoffe auf Antworten :)

Arbeitssuchend bei XING angeben

Gefragt am 14. Januar 2017, 11:10 Uhr von Swen Blau2 votes, average: 3,50 out of 52 votes, average: 3,50 out of 52 votes, average: 3,50 out of 52 votes, average: 3,50 out of 52 votes, average: 3,50 out of 5
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Hallo zusammen, seit Anfang des Jahres bin ich nun arbeitssuchend bzw. arbeitslos. Wie kann ich das am besten in meinem XING Profil angeben ohne gleich wie ein Sozialempfänger zu wirken?

Hinhalten nach Jobzusage

Gefragt am 20. Dezember 2016, 19:54 Uhr von Feo Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo, ich hatte gestern ein Bewerbungsgespräch bei dem mir zugesichert wurde, dass ich noch vor Ende der Woche Bescheid bekomme. Gleichzeitig habe ich gestern eine Zusage für ein anderes Jobangebot bekommen. Diese Mail habe ich zunächst nicht beantwortet, heute kam allerdings nochmal die Bitte mich umgehend zu melden. Wie mache ich jetzt klar dass ich gerne noch das Ergebnis des anderen Gesprächs abwarten würde? Soll ich einfach weiter hinhalten und noch nicht antworten oder mit offenen Karten spielen? Will mir natürlich nicht die Chancen verspielen und auch nicht den Eindruck vermitteln, dass die Firma zweite Wahl ist?

Erklärungsnot Lebenslauf

Gefragt am 02. Dezember 2016, 10:31 Uhr von Sven49humorlos Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Liebe Karrierefreunde, dank Ihren Bewerbungstipps, schaffe ich es mittlerweile in die Vorstellungsgespräche von Großunternehmen. Nicht weniger, aber auch nicht mehr! Der Grund hierfür liegt in meinem Lebenslauf. Über 20 Jahre arbeitete ich für ein Nahrungsmittelkonzern, als geprüfter Logistikleiter. Das Unternehmen zog 2008 um, ich ging nicht mit. Anschließend fasste ich als Schichtleiter Fuß in einem neu gegründetem Speditionsunternehmen. Jedoch endete mein Einjahresvertrag, wobei ich danach nicht übernommen wurde und kurz darauf hin, die Spedition endgültig an eine 3. Person verkauft wurde, da die gewünschten Zahlen nicht erreichbar waren. Mittlerweile deklariert mich man gerne zum Alteisen und ich finde nur noch ein Job als Staplerfahrer über Zeitfirmen. Mit der Zeit häuften sich diese Staplertätigkeiten in meinem Lebenslauf und ich bin ständig in Erklärungsnot weshalb ich keinen Job als Logistikmeister finde und als Staplerfahrer mich rumschlage. Welche Tipps haben die Experten für mich? Kann man diese Tätigkeiten aus dem Lebenslauf raus lassen ? Leider bin ich für die meisten Direkteinstiege als Staplerfahrer überqualifiziert und wenn ich mich als Schichtleiter oder ähnliches bewerbe, heißt es weshalb ich damals von dieser Position als Logistikleiter abgestiegen bin und nicht mehr Fuß fassen konnte. Ich befinde mich in einem Teufelskreis. Mit freundlichen Grüßen.

Nach der Probezeit zurück ins alte Unternehmen

Gefragt am 01. Dezember 2016, 13:02 Uhr von FrauKnetensen Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo zusammen, ich habe meinen alten Arbeitgeber nach etwa 3 Jahren aus freien Stücken verlassen, da es dort für mich keine (wirkliche) Chance der Weiterentwicklung gab. Nun bin ich im neuen Job (nach der Probezeit unbefristete Anstellung) todunglücklich und hätte die Möglichkeit zu meinem alten Arbeitgeber zurückzukehren. Allerdings in eine andere Abteilung (die mir für die Zukunft m.E. Türen öffnen würde) und nur befristet als Elternzeitvertretung. Meine Angst ist nun, dass sich ein solcher Wechsel ggf. negativ auf die zukünftige Jobsuche nach Ablauf des befristeten Verhältnisses beim alten Arbeitgeber auswirken könnte. Hat hier jemand vielleicht Erfahrungen mit einer ähnlichen Situation gemacht oder kann die Fragestellung aus Sicht eines Personalers bewerten? Vielen herzlichen Dank vorab!

Bachelorurkunde

Gefragt am 17. November 2016, 13:15 Uhr von mkmk Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Liebes Karrierebibel- Team, ich habe vor kurzem meine Bachelorurkunde erhalten. Meine Bachelorarbeit habe ich damals (schon länger her, da ich die Arbeit vorgezogen habe) über Pornographie in den Medien geschrieben und für die Arbeit einen recht provokanten Titel gewählt. Nun steht dieser Titel auch auf meiner Urkunde und fällt negativ auf, wenn ich mich in seriösen Unternehmen bewerbe. Kann ich den Titel schwärzen oder gilt das als Urkundenfälschung? Besteht die Möglichkeit, das Zeugnis vom Prüfungsamt ändern zu lassen? Viele Grüße

Der Herausforderung gewachsen?

Gefragt am 09. Oktober 2016, 20:11 Uhr von naLa Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo liebes Karrierefragen-Team! Ich komme frisch vom Studium und bin auf Jobsuche. Im ersten Vorstellungsgespräch wurde ich gewarnt, dass die Stelle selbstbewusstes Auftreten vor Kunden verlangt und ich hinsichtlich dessen ins kalte Wasser geschmissen werde, da die Firma klein ist. Nun fehlt mir dieses souveräne Auftreten. Das habe ich im Gespräch ehrlich geschildert und wurde zu einem zweiten eingeladen, das ich auf jeden Fall wahrnehme. Durch das Gespräch habe ich allerdings allgemeine Bedenken bei der Jobsuche: Traue ich mich direkt in eine Position, wenn mir ein Teil der Aufgaben (aufgrund geringer Einarbeitungszeit) noch Angst bereitet? Oder gehe ich es besser langsam an, z. B. indem ich mich auf Trainee Stellen konzentriere, bevor ich ein Scheitern durch fehlende Soft Skills riskiere?

Qualifiziertes Zeugnis nötig?

Gefragt am 09. Oktober 2016, 16:07 Uhr von Wolke Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Guten Tag! Ich wurde nach vier Monaten in der Probezeit gekündigt. Da ich keine positive Bewertung erwarte, würde ich lieber auf ein qualifiziertes Zeugnis verzichten. Genügt für die Länge von vier Monaten Beschäftigungszeit ein einfaches Zeugnis, ist ein qualifiertes Zeugnis unbedingt nötig oder kann ich ganz verzichten?