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Fragen aus Kategorie Bewerbung

Erneute Kontaktaufnahme Unternehmen

Gefragt am 26. Mai 2017, 16:40 Uhr von birne Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo liebe Community, ich möchte den Kontakt mit einer Personalerin des AG A aufnehmen, dessen Einladung zu einem Vorstellungsgespräch ich vor einigen Monaten abgelehnt hatte. Grund: Ich hatte mich kurz vor der Einladung schon für AG B entschieden und das Vorstellungsgespräch wäre in die ersten Arbeitstage gefallen. Nun geht mir aber AG A nicht aus dem Kopf. AG A wäre mein Traumjob + Traumbranche gewesen, allerdings hatte ich mich damals aus Gründen der existenziellen Sicherheit für B entschieden. Ich merke allerdings jetzt schon, zunehmend unzufrieden zu sein mit B. Das hat verschiedene Gründe. Ich merke auch, dass meine Entscheidung ein typischer Anfängerfehler war. Ich habe mir selbst zu viel Druck gemacht und geglaubt, ich müsse so schnell wie möglich einen Arbeitgeber [nach dem Studienabschluss] finden. Meine Frage an euch ist, wie meine Schilderung auf euch wirkt. Ich möchte vor der Personalerin natürlich nicht über meine eigenen Fehlentscheidungen jammern, würde aber gerne ehrlich und in wenigen Sätzen erklären, weshalb ich mich nochmal bei AG A melde. Die damalig offene Stelle bei A ist jetzt natürlich besetzt, aber ich will mich zumindest austauschen und prüfen, ob in Zukunft Interesse an mir als Fachkraft besteht. Ich hoffe meine sehr allgemein gehaltene Schilderung ist nachvollziehbar? Vielen Dank für eure Rückmeldungen.

Entscheidungskompetenz im Vorstellungsgespräch

Gefragt am 14. Mai 2017, 15:30 Uhr von steel Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo, ich hatte vor 2 Wochen ein Vorstellungsgespräch. Das Gespräch verlief m.E. gut. Anwesend waren Teamchef und ein Mitarbeiter in einer höher aufgehangenen Abteilung. Mir wurde gesagt, dass ich in 2-3 Wochen mit einer Entscheidung rechnen könne, es aber sein kann, dass es zuvor noch zu einem Telefonat mit dem Vorgesetzten des anwesenden Teamchefs kommen kann. So ist es dann auch gekommen und ich hatte am Montag diese Woche das Telefonat. Das Telefonat verlief aus meiner Sicht katastrophal. Man erwischte mich auf dem falschen Fuß, ich war unvorbereitet, müde, hatte keinen guten Tag und war zudem unerklärbar nervös. Ich wurde sogar gefragt ob ich aufgeregt sei ...Das Telefonat dauerte 20 Minuten. Bislang habe ich noch kein Feedback erhalten, habe aber am Endes des Gesprächs erwähnt, dass ich bereits ein Jobangebot bei einer anderen Firma habe und daher froh wäre, wenn ich kurzfristig ein Feedback erhalten würde. Auf diese Aussage reagierte der Gesprächspartner sehr verständnisvoll. Nun habe ich seit Montag kein Feedback erhalten und frage mich zum einen wie ich mich verhalten soll? Zum andere frage ich mich natürlich ob ich mir durch das verpatzte Telefonat nun die Chance verbaut habe. Ich ärgere mich total über mich selbst und mach mir andauernd Gedanken, was wäre wenn.. Ich meine 2 Personen haben mich persönlich im Vorstellungsgespräch erlebt und waren, so denke ich, auch überzeugt von mir. Was ich vom Gesprächspartner im Telefonat nicht vermuten möchte. Ich freue mich über Meinungen.

Wie Kündigung in Bewerbung begründen

Gefragt am 14. Mai 2017, 15:29 Uhr von BeBl Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo zusammen, nach jahrelangem "Bossing" durch meine Chefin ist es ihr nun gelungen, meine Kündigung durchzusetzen. Nach Verhandlung vor dem AG endet das Arbeitsverhältnis zum 31.07.17 Ich darf und will ja nicht in der Bewerbung und in einem etwaigen Gespräch lügen, soll aber auch nichts negatives über den alten Chef sagen. Alles andere an meiner Arbeit war sehr gut, ich habe jetzt auch ein sehr gutes Zwischenzeugnis. Ich weiß einfach nicht, wie ich die Kündigung im Anschreiben begründen soll, und erst recht nicht im Gespräch. Betriebsbedingt stimmt ja nicht und bei "unterschiedliche Auffassung" muss ich das sicher näher erläutern und dann bin ich wieder beim schlecht über den bisherigen Chef reden. Ich freue mich sehr auf Eure Vorschläge, bin wirklich ratlos. Ganz lieben Dank.

Nach der Eingangsbestätigung kam nichts mehr, soll ich reagieren?

Gefragt am 26. April 2017, 20:02 Uhr von AGi Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Ich habe mich auf eine Stelle beworben, für die ich alle Anforderungen erfülle. Mein Bereich ist nicht so riesig, dass ein Arbeitgeber von Bewerbungen geflutet wird (Bibliotheksmanagement). Am 04.01.2017 erhielt ich folgende Eingangsbestätigung: [...]hiermit bestätige ich Ihnen den Eingang Ihrer Bewerbung vom 02.01.2017 als Bibliothekarin an der XXXX. Die Auswertung der Bewerbungsunterlagen wird einige Zeit in Anspruch nehmen; ich darf Sie daher um etwas Geduld bitten. Auf Ihre Bewerbung komme ich in Kürze unaufgefordert zurück.[...]" Seit dem habe ich nichts mehr gehört. Wie soll ich mich verhalten? Schließlich sind inzwischen drei Monate vergangen (Bewerbungsschluss war der 20.01.2017). Ich hatte nach diesem Wortlaut schon eine Reaktion erwartet (egal in welcher Form). Über einen Rat bin ich dankbar.

Zweite Bewerbung bei selbem Unternehmen

Gefragt am 18. April 2017, 07:13 Uhr von laraline92 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo, ich hatte mich im Januar auf eine Stelle beim Dezernat II einer Stadt beworben, bin damals auch zum Vorstellungsgespräch eingeladen worden, aber leider nur Zweitplatzierte geworde. Habe die Stelle also nicht bekommen. Nun bin ich im Laufe meiner weiteren Suche, wieder auf eine Stellenanzeige bei dieser Stadt gestoßen, auf die ich mich gerne bewerben würde. Diese ist allerdings beim Dezernat IV angesiedelt. Nun ist meine Frage, wie ich in diesem Fall am besten vorgehe? Soll ich meinen Ansprechpartner von damals noch einmal kontaktieren?

beruflicher Werdergang

Gefragt am 13. April 2017, 11:27 Uhr von gantman Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Mein beruflicher Werdegang beginnt 1976, heißt über 40 Jahre in verschiedenen beruflichen Tätigkeiten. Wie weit soll ich in der chronologischen Auflistung zurückgehen? Welche Zeitspanne hat tatsächlich eine Relevanz? Danke.

Ich war eingeschrieben, habe aber nicht studiert!

Gefragt am 06. April 2017, 14:02 Uhr von marcxx Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo, Ich habe vor kurzem meinen Bachelor Abschluss erhalten. In dem Studiengang in dem ich den Abschluss erzielt habe, habe ich offiziell 2013 begonnen. Ich habe 2010 die Schule beendet. 2011 habe ich mich zum ersten mal eingeschrieben an meiner Uni, aber in einem anderen Studienfach. Ich war einfach eingeschrieben wegen dem Semesterticket und habe das Studium gar nicht ernst genommen. Habe die ganze Zeit im Familienbetrieb gearbeitet und bin gereist. Ich war also 2 Jahre eingeschrieben, habe währenddessen eher zum Spaß 4 Prüfungen des Studiums mitgeschrieben und sogar bestanden. Aber wie gesagt ich habe in dieser Zeit nicht wirklich studiert, hauptsächlich gearbeitet und gereist. 2013 Habe ich dann mein eigentliches Wunschstudium an der selben Uni begonnen und mich neu immatrikuliert in das Studienfach in dem ich jetzt den Abschluss erzielt habe. Da die beiden Studiengänge sich sehr ähneln, konnte ich mir die 4 Scheine anrechnen lassen und wurde ins höhere Semester eingestuft wegen den Credits. Meine Frage ist nun: Muss ich das erwähnen dass ich 2 Jahre lang, eher wegen dem Semesterticket , an der Uni eingeschrieben war? Wie gesagt ich habe wirklich haupsächlich gearbeitet und war einfach nebenbei eingeschrieben. Muss ich das mit dem "fake studium" erwähnen oder kann ich das einfach weg lassen und nur erwähnen dass ich gearbeitet habe und gereist bin? Für Tipps wäre ich dankbar! LG

Bipolare Störung/psychische Krankheit in Bewerbung angeben?

Gefragt am 03. April 2017, 16:13 Uhr von IneBBenter Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo Community, Ich bin Neu hier und freue mich auf eure Antworten. Es ist aber etwas komplizierter und darum bitte ich euch die Situation genau durchzulesen und mir einmal rechtlich zu antworten, und auf eure persönliche Meinungen freue ich mich natürlich auch. Ich bin gerade dabei, gemeinsam mit meiner Mutter ihre Bewerbungen zu verfassen und zu gestalten. Sie hat seit ca. 15 Jahren (das erste mal als sie in Behandlung war) eine pipolare Störung (manisch-depressiv). Diese ist jetzt bis heute 4mal ausgebrochen, aber nie aus beruflichen Gründen, sondern immer aus privatlichen Gründen, Kindheit eingeholt, Kinder waren sehr sehr schwierig :) (beide starke ADS Kinder), Scheidung, tot ihres Vaters. Die ersten 2 Behandlungen waren in der Zeit, als sie Mutter und Hausfrau war und die letzten 2 Behandlungen war sie bei dem gleichem und jetzigem Arbeitgeber. Sie war also durch ihre Krankheit nie arbeitslos und immer angestellt und auch nie durch den Job krank geworden. Des weiteren hat sie einen Schwerbehinderten Ausweis, das der Grund war, warum sie bei ihrem jetzigem Arbeitgeber nicht gekündigt wurde. Sie hatte letztes Jahr ihren letzten Rückfall, da sie nicht mit dem tot ihres Vaters klar gekommen ist und wird seitdem vom ihrem Chef raus gemobbt. Sie darf zur Zeit und auch in der nächsten Zeit nur ca. 25 Stunden arbeiten, also Teilzeit. Nun die Fragen dazu: 1. Muss der Schwerbehindertenausweis im Lebenslauf erwähnt werden? Wenn ja wie? 2. Wenn erst in Bewerbungsgespräch die Schwerbehinderung erwähnt wird, darf sie aus diesem Grund abgelehnt werden? 2. Wenn Sie durchgehend beim jetzigem Arbeitgeber angestellt ist, obwohl sie 2mal in Behandlung war, sind das Lücken die erwähnt werden müssen? 3. Muss überhaupt die Krankheit in den Bewerbungsunterlagen erwähnt werden, obwohl der Job nie der Auslöser war? Ich bitte euch immer die rechtliche Seite zu berücksichtigen, da wir hier kein Risiko eingehen wollen und natürlich so ehrlich wie möglich, aber nur so ehrlich wie nötig sein wollen. Sie brauch dringend ein neuen Arbeitgeber, da das Mobbing wirklich Grenzwertig ist! Zum Abschluss noch, sie arbeitet als Einzelhandelskauffrau. Ich bedanke mich schon mal für eure Mühe und freue mich auf eure Antworten und die Diskussionen :) Grüße Beni

Steuerpflichtige Vorbeschäftigungszeiten verschweigen?

Gefragt am 23. März 2017, 14:58 Uhr von Materie Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Ich trete in Kürze eine neue Stelle an und muss dafür einen Personalfragebogen ausfüllen, in dem ich auch steuerpflichtige Vorbeschäftigungszeiten im laufenden Kalenderjahr angeben soll. Soweit ich weiß, geht es bei dieser Frage im Personalfragebogen um steuerliche Gründe, also den Lohnsteuerjahresausgleich bzw die Versteuerung von Einmalzahlungen. Nun habe ich allerdings im Bewerbungsprozess eine vorherige kurze Beschäftigung verschwiegen, da ich in der Probezeit gekündigt wurde. Diese Vorgehensweise wird bei so kurzen Beschäftigungen ja oft empfohlen. Muss ich die Beschäftigung nun doch nennen?