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Fragen aus Kategorie Bewerbung

Bewerbung aus Arbeitsverhältnis heraus – oder aus Arbeitslosigkeit?

Gefragt am 26. Februar 2017, 12:44 Uhr von thomasb Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Guten Tag, meine Frage lässt sich knapp zusammenfassen: Ist es vorteilhafter, sich aus einem Arbeitsverhältnis heraus auf eine neue Stelle zu bewerben - oder aus der selbstgewählten Arbeitslosigkeit? Bevor die Antwort nun "natürlich ersteres" lautet, möchte ich meinen Fall kurz schildern: Ich (28 Jahre) befinde mich momentan in einem Arbeitsverhältnis im EU-Ausland. Nun möchte ich aus vielerlei Gründen zurück nach Deutschland & habe begonnen, mich dort zu bewerben. Die ersten Erfahrungen waren positiv - von 3 bisher versandten Bewerbungen bekam ich 3 Einladungen zum Vorstellungsgespräch und, darauf folgend, 1 Stellenangebot (das ich leider ablehnen musste aus Gründen, die hier den Rahmen sprengen). Mein Fazit ist: Ich schätze meine Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt als ganz gut ein. Nun meine Frage - wie gehe ich strategisch am besten vor? Für die 3 Interviews musste ich bisher drei mal Urlaub einreichen, Flüge zahlen (einmal wurden mir Kosten erstattet), kurz: es war ein hoher Aufwand. Hierdurch befürchte ich, dass es meinem momentanen Arbeitgeber bald auffällt, dass ich mich "anderweitig umsehe" - dies lässt sich auf lange Sicht wohl auch nicht vermeiden. Nun überlege ich ernsthaft, zu kündigen, nach Deutschland zurückzukehren und mich von dort aus weiter zu bewerben. Ich habe Ersparnisse und bin in der komfortablen Lage, eine Zeit lang umsonst wohnen zu können (im Elternhaus, Teilbesitzer durch Erbschaft). Kurz: Es wäre finanziell machbar. Ist es auch strategisch sinnvoll? Macht es auf Arbeitgeber einen besseren Eindruck, wenn ich mich aus meinem derzeitigen Arbeitsverhältnis heraus bewerbe? Oder reicht es, wenn ich gut begründen kann, warum ich freiwillig gegangen bin & nun von Deutschland aus neue Arbeit suche? Vielen Dank im Voraus für jeden Rat.

Zwei Bewerbungen auf zwei Stellen bei gleicher Personalerin

Gefragt am 22. Februar 2017, 19:08 Uhr von hoftechmar Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo, ich habe das "Luxusproblem" innerbetrieblich auf zwei verschiedene Stellen bei der gleichen Abteilung und somit der gleichen Personalerin gestoßen zu sein. Zudem war ich bei der erst erschienenen Stelle bereits beim Vorstellungsgespräch somit kennt mich die Personalerin persönlich. Die zweite Stelle erschien nun und dabei stellt sich mich nun die Frage wie ich mich im Anschreiben verhalten sollte, eher neutral oder gar Bezug auf das Vorstellungsgespräch nehmen. Die Ansprechpartner aus der Fachabteilung sind jedoch andere. Ich möchte mich aber unbedingt auf die zweite Stelle bewerben da sie mich mindestens genauso anspricht und ich auch für diese Stelle bereits ein Vorstellungsgespräch hatte (leider erfolglos da in der Abteilung jemand gefunden wurde). Ich hatte auch ein Telefongespräch mit dem künftigen Vorgesetzten aus zweiter Stelle und er möchte auch das ich mich bewerbe. Letztlich frag ich mich auch in wie fern die Personalerin reagiert nach meinen Argumenten aus Vorstellungsgespräch für erste Stelle (etwa wie das passt zu mir) und dann eine weitere Bewerbung für eine andere "Richtung". Vielleicht hat jemand schon einmal so eine Situation erlebt und bewältigt. Ich bedanke mich für eure Hilfe und hoffe das ich nicht zu kompliziert meinen Fall geschildert habe.

Mehrere Fragen zur Bewerbung

Gefragt am 21. Februar 2017, 17:26 Uhr von Jugeen Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo zusammen, ich bin 30 Jahre alt und möchte mich beruflich neu orientieren und weiterentwickeln. Ich strebe eine neue Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann an. Eine Ausbildung als Bürokaufmann habe ich bereits erfolgreich absolviert, in diesem Bereich danach aber nicht mehr gearbeitet. Meinen befristeten Vertrag als Lagerarbeiter, der im November letzten Jahres auslief, habe ich aufgrund der Arbeitsverhältnisse in dem Unternehmen nicht verlängert und bin zur Zeit Arbeitssuchend. Vor der Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit dem ehemaligen Arbeitgeber habe ich aufgrund von Rückenbeschwerden ein Jahr lang Krankengeld bezogen. In dieser Zeit habe ich mich leider nicht um eine neue Tätigkeit bemüht, weil ich ursprünglich im mein altes Unternehmen zurückkehren wollte. Es kam leider anders und ich kann für den Zeitraum der Krankengeldphase keinen Erfolg oder Eigenbemühungen aufweisen. Meine Fragen: Wäre eine Umschulung auch eine Möglichkeit und wird diese nach Abschluss genauso angesehen wie eine Ausbildung? Wie läuft so eine Umschulung ab? Ich möchte diesen Beruf gerne in einem seriösen Unternehmen erlernen um eventuell danach eine langfristige berufliche Zukunft aufbauen. Viel Praxisbezug ist mir wichtig. Wie soll ich meine Situation in den letzten Jahren am besten beschreiben bezüglich meiner Erfolge und Bemühungen? Soll ich das Krankengeld erwähnen? Die Rückenbeschwerden habe ich nach einer Rehabilitation und viel Sport wieder im Griff und keinerlei Probleme mehr. Wie soll ich am besten beschreiben, warum ich meinen Vertrag beim alten Arbeitgeber nicht verlängert habe? Die Wahrheit ist, dass ich mir durch die harte körperliche Arbeit und die manchmal unzumutbaren Arbeitsbedingungen den Rücken kaputt gemacht habe. Aufgrund dessen habe ich das letzte Jahr vor Beendigung des Arbeitsverhältnisses Krankengeld bezogen. Zusätzlich war ich sehr sehr unzufrieden in diesem Unternehmen. Es gab weder Zukunftschancen noch Weiterbildungsmöglichkeiten. Vom Arbeitsklima ganz abgesehen. Deswegen habe ich mich entschieden den Vertrag nicht mehr zu verlängern und die Chance auch noch mit 30 zu nutzen und mich beruflich neu positionieren und weiterentwickeln. Aber das alles kann ich ja nicht in die Bewerbung schreiben oder bei einem möglichen Vorstellungsgespräch erwähnen....

Bewerbung nach Ausbildung

Gefragt am 21. Februar 2017, 17:26 Uhr von pupsifienchen Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo zusammen, ich werde im Juni meine Ausbildung zur Immobilienkauffrau abschließen und leider nicht in der Firma bleiben können, da Übernahmestellen nur in Bochum angeboten werden (komme aus Niedersachsen). Dementsprechen muss ich mich zeitnah um einen neuen Arbeitsplatz kümmern. Ich bitte um Hilfe der Formulierungen für das Bewerbungsanschreiben. In meiner Ausbildung habe ich durch den Einsatz versch. Abteilungen in mehreren Städten gelebt, dies lässt sich bestimmt postiv im Anschreiben verpacken (Selbstständigkeit etc.). Ebenso möchte ich die typischen Floskeln weg lassen, aber mir fallen keine guten auf sich selbst bezogenen Sätze ein, da ich bspw. in der Ausbildung kein Projekt oder ähnliches selbst gesteuert habe, wie es in den Beispielen dargelegt wurde. Wie kann ich meine Bewerbung interessant machen? LG und vielen Dank im Voraus!

Aufgelistete, aber nicht ausgeschriebene Stellen

Gefragt am 18. Februar 2017, 12:16 Uhr von Cargotos Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo Zusammen, Um diese Frage konkret zu stellen, muss ich es in die "Vorgeschichte" und die "Hauptfrage" einteilen, damit Ihr die Zusammenhänge versteht. Vorgeschichte: ich bin momentan mal wieder auf Ausbildungssuche. Ich habe vorher bei 2 Firmen eine Ausbildung für den selben Beruf gemacht. Beide Firmen haben wir leider gekündigt. Die erste Firma, wo ich 7 Monate beschäftigt war, hat mir wegen personellem Mangel gekündigt. Wir einigten uns auf einen Aufhebungsvertrag. 1 Monat später hat mich einen andere Firma übernommen. Doch da bin ich leider mit dem Ausbilder gar nicht klar gekommen. Die Zusammenarbeit hat einfach nicht funktioniert. Zum ende der 4 monatigen Probezeit wurde mir leider auch dort gekündigt. Von der vorletzten Firma habe ich Problem los beide Formen des Ausbildungszeugnisses bekommen, einmal das "einfache Ausbildungszeugnis" und das "qualifizierte Ausbildungszeugnis". Von der letzten Firma jedoch habe ich, trotz meines ausdrücklichen Wunsches während des Kündigungsgesprächs kein Ausbildungszeugnis zum ende meiner Probezeit bekommen. Die hatten 2 Wochen dafür Zeit. Bei meiner Kündigung habe ich mir den Resturlaub genommen. Am letzten offziellen Tag - die wussten dass ich komme - wo ich noch Angestellt war, haben die gesagt, dass die das Ausbildungszeugnis noch nicht fertig haben, da Sie keine Zeit hatten. 1 Monat nach Beendigung meiner Ausbildung habe ich somit gewartet. Danach habe ich mich per E-Mail gemeldet und denen ein Ultimatum samt Datum gestellt. Ca. 5 Tage später kam per Post mein "qualifiziertes Ausbildungszeugnis", was alles andere als wohlhabend geschrieben war. Ich war somit bei der Arbeitnehmerkammer, es kam Note 5 heraus. Somit habe ich ein Brief an meinen Ausbilder geschickt, er möchte mir doch bitte ein wohlwollendes Ausbildungszeugnis ausstellen. In dem Brief habe ich noch geschrieben, dass ich "alternativ mit einem einfachen Ausbildungszeugnis einverstanden währe". 3 Wochen sind bis heute vergangen. Kein Ausbildungszeugnis, keine Rückmeldung. Was kann ich da jetzt am besten tun? Für einen Anwalt fehlt mir das Geld. Bisher mache ich es so, dass ich meine letzten 2 Schulzeugnisse, statt die Ausbildungszeugnisse in den Anhang setze. Ich habe mich mittlerweile auf fast alle in den Jobbörsen ausgeschriebenen Stellen beworben. Hauptfrage: Ich habe noch ein Heft, in dem alle Ausbildungsbetriebe für meine neuen Berufswünsche aufgelistet sind. Das sind ungefähr 250 Betriebe, welche in den Jobbörsen nicht Ausgeschrieben sind. Wie gehe ich jetzt am besten für die ca. 250 Betriebe vor? Initiativbewerbungen? Da kann ich aber schlecht für die nächste Zeit jede Firma "analysieren", um die bestmögliche Bewerbung hinzuschicken. Oder greife ich zum Telefon und rufe bei der jeweiligen Firma persönlich an? Ich weiß, bei sowas dann konkrete Fragen stellen, nur welche? "Guten Tag, mein Name ist xyz. Passt es gerade? (...) Ich habe weder auf Ihrer Homepage, noch auf der Jobbörse gelesen, dass Sie noch eine freie Stelle für den Ausbildungsberuf xy haben. Aber ich bin durch das Buch zxy darauf Aufmerksam geworden, dass Sie für den Beruf des yyz Ausbilden. ...." Was könnte ich als nächstes Fragen? Etwa "Lässt sich da was machen?" Bei ja: "Wer ist dann mein Ansprechpartner? Haben Sie eine E-Mail Adresse für mich?" Und wenn ich mich dann dort Bewerbe, wie gehe ich dann mit dem (hoffentlich noch) fehlendem einfachem Ausbildungszeugnis um? Erwähnen? Nicht erwähnen? Vorletztes einfaches Ausbildungszeugnis einfügen? Oder weglassen und nur letzte beiden Schulzeugnisse einfügen? Ich freue mich auf eure Ratschläge und Meinungen. Cargotos

Bewerbung für eine Stelle ohne Qualifikationsbezug

Gefragt am 15. Februar 2017, 21:16 Uhr von HawkerTrident Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Liebes Karrierefragen-Team! Ich habe mein Masterstudium vor Kurzem erfolgreich abgeschlossen und befinde mich zurzeit in der Bewerbungsphase. Da ich nach dem Bachelorstudium bereits Probleme hatte, eine Beschäftigung in meinem Beruf zu finden und mich daraufhin für ein Masterstudium entschlossen habe, möchte ich auf jeden Fall vermeiden, nun wieder ohne eine Beschäftigung da zu stehen. Ich habe mich daher dazu entschlossen, mich auf Stellen außerhalb meines Berufes (meist Helfertätigkeiten ohne abgeschlossene Berufsausbildung als Einstellungsvoraussetzung) zu bewerben, um die Zeit bis zum erfolgreichen Berufseinstieg zu überbrücken. Wie kann ich eine Bewerbung auf solche Stellen plausibel begründen, ohne dass der Personaler den Eindruck gewinnt, es handelt sich hierbei um eine Verlegenheitsaktion? Die Frage stellt sich insbesondere deswegen, da die meisten Personalverantwortlichen die jeweilige Stelle wohl langfristig besetzen möchten. Vielen Dank für Euren Rat! :)

An welcher Stelle soll ich erwähnen, dass ich in Elterzeit bin?

Gefragt am 07. Februar 2017, 00:02 Uhr von LiLoLine Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo Seit August 2013 bin ich in Elternzeit, nun bewerbe ich mich aus einer unbefristeten, ungekündigten Stelle auf eine neue, da ich nicht mehr in meine alte Firma zurück möchte. An welcher Stelle soll ich die Elternzeit erwähnen? Im Anschreiben, oder im Lebenslauf? Bislang steht bei meinem aktuellen Job 10/2009 - heute... Vielen Dank schon mal für Ideen!

Vitamin B ausnutzen? Wie am geschicktesten?

Gefragt am 03. Februar 2017, 07:01 Uhr von LiLoLine Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo Nach dreieinhalb Jahren Elternzeit für meine 2 Kinder möchte ich beruflich wieder voll durchstarten. In meiner bisherigen Anstellung (wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Produktentwicklung) ist das ohne weiteres nicht möglich, da wir inzwischen von Hamburg in den Süden von Bremen umgezogen sind (aus beruflichen Gründen meines Mannes, er war vorher im Außendienst tätig, er ist dann innerhalb seiner Firma in den Innendienst gewechselt). Pendeln und in Teilzeit arbeiten (damit ich noch was von meinen Kindern habe) wäre aus finanzieller Sicht sinnlos, da Betreuungs- und Fahrtkosten horrende wären. Lange Rede, kurzer Sinn, ich muss mich beruflich neu orientieren. Ich habe schon seit dem Umzug immer wieder erwähnt, dass es mich auch reizen würde, in der gleiche Firma, wie mein Mann zu arbeiten. Da die Branche zwar ähnlich ist, aber die Produkte doch sehr unterschiedlich sind, habe ich mich immer in der QM-Abteilung gesehen, da diese nach den gleichen Richtlinien und Gesetzten arbeitet. Er hat vor einigen Monaten mal ganz unverbindlich mit der Abteilungsleiterin gesprochen und diese war ganz angetan und sagte, ich könne sie jederzeit anrufen. Tja und ausgerechnet jetzt, wo ich konkret werden will ist eine Position in dieser Abteilung vakant. Wie gehe ich jetzt am geschicktesten vor? Dass ich die Dame anrufen werde, steht völlig außer Frage. Soll ich sie auch direkt auf die freie Stelle ansprechen? Soll ich mich am besten schon mal auf eine Art telefonisches Bewerbungsgespräch vorbereiten? Solll ich sie fragen, ob ich die schriftliche Bewerbung direkt an sie schicken kann (eigentlich soll man die Bewerbungen online über ein Portal senden). Ist es sinnvoll irgendwo zu erwähnen, dass mein Mann auch in der Firma tätig ist (ich hab bei der Hochzeit meinen Mädchennamen behalten, ist also nicht auf den ersten Blick erkennbar).

Bewerbung keine Antwort

Gefragt am 02. Februar 2017, 10:57 Uhr von jennyrose Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Ich habe Anfang Dezember 2016 nach einigen Telefonaten Bewerbungen für ein Praktikum um Französich zu lernen abgeschickt. Bis heute habe ich von 5 Betrieben eine Absage erhalten und weiter nichts. Also habe ich den restlichen Betrieben schon mal eine Mail geschrieben und bis heute wieder keine Antwort erhalten. Was kann ich tun?

Unternehmensbezug herstellen

Gefragt am 24. Januar 2017, 09:32 Uhr von VerenaAdler Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo Karrierebibel-Team! Zum Thema "Bewerbungsanschreiben" habe ich auf eurer Internetseite gute Tipps einholen können. Doch fehlt es mir gerade dabei in dem Anschreiben Bezug zum (recherchierten) Unternehmensprodukt herzustellen. Das nicht erst zum Ende hin, sondern bereits in der Einleitung. Habt ihr dazu ein geeigneten Artikel oder habt ihr ein Tipp, wie ich das einleiten kann? Vielen Dank.