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Fragen aus Kategorie Berufswahl

Ich brauche dringend euren Rat bzw. Ansicht im Bezug auf meinen beruflichen Werdegang

Gefragt am 16. Oktober 2016, 17:13 Uhr von Fabio89 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5

Hallo liebe Leute, ich bin 27 Jahre alt und habe bereits meinen Bachelor im Maschinenbau (FH). Ich konnte während dieser Zeit bereits über 1 Jahr praktische Erfahrung im Bereich Produktion,Vorentwicklung und Versuch sammeln(Praktika und Bachelorarbeit). Ich habe bereits im 3. Semester bemerkt, dass dieser Beruf nicht meine Berufung ist. Aber ich wollte nicht abbrechen und dachte mir, dass dies vielleicht nur eine Phase ist. Ich habe mein Studium mit 2,2 abgeschlossen und sogar noch mit dem Master begonnen. Nach dem ersten Semester im Master (Notenstand: 1,5) trafen viele unglückliche (auch persönliche) Ereignisse auf einmal auf. Ich wollte unbedingt neu starten und wollte keine Zeit verlieren. Also entschied ich mich kurzer Hand, bei der Firma(Einzelhandel) wo ich bereits Werkstudent war, als erster Auszubildender den (Abiturientenprogramm) Handelsfachwirt zu beginnen. Dies ist bereits fast eineinhalb Jahre her. Ich bemerke aber seit einiger Zeit, dass mich dass nicht zu 100 % ausfüllt. Des Weiteren wurde mir bewusst, dass das Gehalt eher schlecht ist, obwohl der Handelsfachwirt einigermaßen anspruchsvoll ist. Ich habe mir seit einiger Zeit Gedanken gemacht, wie ich meine berufliche Zukunft gestalten möchte. Ich werde nun während meiner Ausbildung mit einem Englisch Kurs(English for Business) an einer Fernhochschule beginnen. Anschließend möchte ich während der Ausbildung einen SAP Kurs besuchen. Nach meiner Ausbildung(in 1,5 Jahren) möchte ich BWL studieren an einer Fernhochschule, um dennoch Vollzeit arbeiten zu können. Durch meine Vorbildung (Handelsfachwirt und English for Business) verkürzt sich das Studium von 3 auf 2 Jahre. Ich wäre so c.a knapp vor meinem 31. Geburtstag fertig. Meine Fragen lauten: 1. Meint ihr, ich kann nach der Ausbildung direkt als Vertriebsingenieur, technischer Vertrieb oder Großhandel arbeiten? Mein großes Problem ist, dass ich Niemanden mit meinem Werdegang (Studium->Ausbildung/Kom. Maschinenbau und Handelsfachwirt) kenne. Dies bereitet mir großes Kopfzerbrechen 2. Findet ihr meinen Plan (Englisch Kurs/SAP) und anschließend BWL Studium neben der Arbeit(egal, welche dies sein sollte) sinnvoll oder habt ihre bessere Vorschläge für mich? Ich bin für jeden Ratschlag bzw. Kommentar dankbar. LG

Wie geht es weiter ?

Gefragt am 28. September 2016, 21:16 Uhr von GooFz Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Ich habe eine Abgeschlossene Berufsausbildung mit einem Fachabitur (ich denke Fachgebundenes Abitur). Bis jetzt habe ich Bauingenieurswesen studiert (an der BA). Dies ist jetzt vorbei da ich ein Modul nicht bestanden habe (alle Wiederholungs-Prüfungen nicht bestanden). Was gibt es jetzt für Möglichkeiten für mich? Ich würde gern etwas anderes Studieren z.B. Eventmanagement. Wäre auch noch ein Technischer Studiengang möglich?

Jobentscheidung

Gefragt am 15. Mai 2016, 07:25 Uhr von Wolke Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Guten Tag! Bin seit über zehn Jahren im gleichen Fachbereich tätig. Nun habe ich einmal die Möglichkeit im selben Fachbereich zu bleiben oder aber in einem neuen tätig zu werden. Ich denke, das hätte langfristig den Vorteil, dass ich bei künftiger Jobsuche breiter aufgestellt bin, was aber wenn's schief geht?!

Wie werde ich "Personaler" ?

Gefragt am 16. November 2015, 15:07 Uhr von jota90 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo zusammen, wie die Frage schon andeutet, würde ich gerne "Personaler" werden, mit allem was so dazugehört: Personalbeschaffung, Personalplanung, Personalentwicklung usw.... Die Frage ist , wie komme ich dahin? Konkrete Fragen: bitte nach unten scrollen! Zu meinem Background: Realschule, 3-jährige kaufm. Ausbildung mit IHK-Abschluss (erster Einblick in eine Personalabteilung und da schon interessant gefunden, konnte dort aber leider nicht meinen Schwerpunkt setzen), Berufserfahrung als kaufmännischer Sachbearbeiter. Hier habe ich auch des öfteren Mal Seminare und Schulungen organisiert, also schon was mitbekommen aus dem Bereich Personalentwicklung - und Weiterbildung. Ich bin 24 und aktuell mache ich eine Weiterbildung zum Wirtschaftsfachwirt (IHK) und auch hier interessieren mich die Personalthemen am meisten und finde es sehr spannend, was die Dozenten aus Ihrem Berufsalltag berichten. Deshalb möchte ich mich beruflich dorthin orientieren und bewerbe mich momentan auf Assistenzstellen in Personalabteilungen bzw. Stellen die etwas mit Bewerbermanagement zu tun haben, so die Richtung halt. Meine konkreten Fragen: 1) Habe ich mit dem IHK-Abschluss "Wirtschaftsfachwirt" eine Chance eine Stelle z.B Personalsachbearbeiter zu bekommen? 2) Ich überlege, noch ein Studium dranzuhängen. Welches wäre da am besten? Habe aktuell "Wirtschaftsrecht", "Personalmanagement" und natürlich "BWL mit Schwerpunkt Personal" auf meinem Zettel stehen. 3) Wenn ich noch studiere, z.B BWL-Personal,bin ich so 28. Ist es dann relevant was ich davor beruflich gemacht habe? Oder kann man so ein Studium tatsächlich als "Neuanfang" sehen und es macht nichts, das ich vor dem Studium nicht wirklich was mit dem Thema zu tun hatte? Ich habe in meinem Berufsleben etwas lange gebraucht um herauszufinden, was mir wirklich Spaß macht und wo ich hinmöchte. Ich bin mir ziemlich sicher das ich jetzt die Richtung gefunden habe, wo es hingehen soll und würde mich über eure Antworten und Gedanken zu meiner Situation freuen! Viele Grüße!

Falsche Entscheidung

Gefragt am 13. September 2015, 13:15 Uhr von Remus Bronze0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo, heute bereue ich ziemlich bitterlich, dass ich vor 2 Monaten ein gutes Unternehmen verlassen habe, um auch nochmal etwas anderes zu sehen, andere Aufgabengebiete, neue Herausforderungen. Ich war beliebt, wurde scheinbar doch mehr gefördert als ich dachte... Die Stelle auf der ich heute sitze klang in der Stellenbeschreibung sehr verlockend, hat auch in privater Hinsicht viele Vorteile. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich zurück zu meinem alten Arbeitgeber sollte, da es mir dort wirklich gut gefallen hat. Ich bin morgens voller Elan aufgestanden um arbeiten zu gehen. Ich hatte allerdings keine Freizeit mehr (bedingt durch Fahrtweg und hohe Arbeitslast) Im neuen Unternehmen fühle ich mich nicht wirklich wohl. Die Kollegen sind schwer beschäftigt, wollen keine Zeit für Einarbeitung aufbringen... Der Teamleiter kommt sporadisch auf einen zu, um nach dem Status von XY zu fragen. Ansonsten gibt es keinerlei Feedback zu irgendwas... Ich frage mich nun wirklich, was an dieser Stelle die richtige Entscheidung ist. Aktuell sieht mein Lebenslauf leider weniger gut aus. Arbeitnehmer A = 5 Monate - verlassen aufgrund miserabler Arbeitsbedingungen (und das meine ich wirklich ernst) Arbeitnehmer B = 3 Jahre, 9 Monate - verlassen um nochmal in ein anderes Unternehmen in gleicher / ähnlicher Branche zu sehen. Ich konnte mir mit aktuell 29 einfach nicht vorstellen, immer hier zu bleiben ohne nochmal was anderes zu sehen...man muss aber auch dazu sagen, dass ich für dieses Unternehmen gelebt habe, vielleicht sogar mehr gearbeitet als Privatleben. Arbeitnehmer C = seit 2 Monaten hier und nicht wirklich zufrieden. Die Stelle entspricht nicht wirklich dem, was im Stellenangebot stand. Zwischen dem Teamleiter und mir scheint die Chemie nicht ganz zu stimmen ;(. Das Unternehmen ist technologisch weiter hinter Arbeitnehmer B....In privater Hinsicht hat die Stelle viele Vorteile. Hier arbeitet sich tatsächlich niemand "kaputt". Ich kann nicht beschreiben was es war, aber irgendetwas muss mich ja getrieben haben, Arbeitnehmer B zu verlassen. Auch wenn ich mir aktuell die Vorstellung schön ausmale, habe ich auch irgendwie Angst vor einer Rückkehr. Ich könnte mich vielleicht mit einem etwas längeren Aufenthalt bei C arrangieren, aber ob ich dann mit Herzblut dahinter stecke bleibt fraglich. Was wäre aus eurer Sicht ratsam, sinnvoll. Erstmal weiter bei C, Routine und Erfahrung sammeln? Zurückrudern? Oder nochmal neue Suche nach Arbeitnehmer D? Ich bin sehr verzweifelt...spüre eine starke Abhängigkeit von B, was ja auch nicht so normal sein kann...

Freie Redakteurin ohne Berufserfahrung?

Gefragt am 03. August 2015, 11:44 Uhr von Charlie11 Bronze0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo! Ich bin kurz vor Ende meines Masterstudiums, und arbeite Nebenbei bei einer Zeitung. Mehr als einen Minijob hat mein jetziger Arbeitgeber mir in nächster Zeit aber nicht zu bieten. Daher meine Frage: Könnte ich mich direkt nach dem Studium selbst als freie Redakteurin bezeichnen und Texte schreiben? Es gibt ja viele Plattformen im Internet an die man seine Texte verkaufen kann. Und Nebenbei schreibe ich ein Buch? Oder ist das alles zu unrealistisch? Von irgendwas muss ich ja auch leben...

Direktvertrieb als Jobalternative?

Gefragt am 22. April 2015, 08:03 Uhr von KarriereFixiert Bronze7 votes, average: 3,71 out of 57 votes, average: 3,71 out of 57 votes, average: 3,71 out of 57 votes, average: 3,71 out of 57 votes, average: 3,71 out of 5
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Hallo, ich bin schon seit geraumer Zeit nicht mehr zufrieden mit meinem Job und meine Frau arbeitet seit eineinhalb Jahren gar nicht, bemüht sich zwar um eine Anstellung, aber findet nichts. Es würde mich sehr interessieren, ob der Direktvertrieb, in den wir beide schon seit langer Zeit einsteigen wollen, eine Alternative zu meiner derzeitigen Anstellung sein kann. Was sind die Meinungen der Experten dazu? Wage ich es oder wage ich es nicht?