Willkommen auf Karrierefragen.de

Fragen aus Kategorie Arbeitsrecht

Elternzeit zurückziehen

Gefragt am 11. April 2017, 11:46 Uhr von truewitch77 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
1 Antwort // Antwort schreiben »

Hallo! Ich habe 11/16 einen Antrag auf einen Monat Elternzeit (für 05/17) bei meinem Arbeitgeber gestellt und genehmigt bekommen. Jetzt hat sich leider folgende Situation ergeben: Ich benötige eine OP Ende 04/17 und würde gerne die Elternzeit zurückziehen, um dann ggf. auch Krankengeld zu bekommen. Ist ein Rücktritt von dem Monat problemlos möglich?

Wohin gehören außerordentliche Tätigkeiten im Zeugnis?

Gefragt am 30. März 2017, 17:45 Uhr von flubber Bronze1 vote, average: 3,00 out of 51 vote, average: 3,00 out of 51 vote, average: 3,00 out of 51 vote, average: 3,00 out of 51 vote, average: 3,00 out of 5
3 Antworten // Antwort schreiben »

Hallo, in meinem Job habe ich mich zusätzlich (außerhalb meiner hauptverantwortlichen Tätigkeiten) noch mit anderen Dingen befasst. Dazu gehören Schulungen von MA und das Akquirieren von neuen Kunden/Aufträgen. In meinen Augen gehört das eigentlich nicht zur Tätigkeitsbeschreibung, da es ja nicht dauerhaft war und eigentlich auch vielmehr meine Charaktereigenschaft beschreibt: Ich habe mich ja damit um das Wohl der Firma gekümmert und diese vorangetrieben, obwohl ich kein Sales-Mitarbeiter bin. In meinen Augen passt es eher zwischen Tätigkeit und Beurteilung. Vielleicht unter den Einleitungssatz "Ferner war er auch für die folgenden Tätigkeiten verantwortlich...". Oder man umschreibt es und nimmt es mit in Beurteilung (irgendwo in die Mitte). Mich würde aber mal die Meinung eines "Experten" interessieren. Vielen Dank

Verschwiegenheitsklausel für Gehalt rechtens?

Gefragt am 24. März 2017, 17:20 Uhr von Ostfriese Bronze9 votes, average: 3,33 out of 59 votes, average: 3,33 out of 59 votes, average: 3,33 out of 59 votes, average: 3,33 out of 59 votes, average: 3,33 out of 5
1 Antwort // Antwort schreiben »

Hallo, ich fange am 01.04 bei einem neuen Arbeitgeber an und in dem Arbeitsvertrag ist eine Klausel enthalten, das ich weder mit anderen Mitarbeitern noch mit Dritten über mein Gehalt reden darf. Ich meine mich zu entsinnen, das ich vor einiger Zeit gelesen habe, das einem der Arbeitgeber nicht verbieten kann, mit anderen Mitarbeitern über das Gehalt zu reden, weil man ja sonst keine Chance hat, herauszufinden, ob man das gerecht bezahlt wird. Weiß jemand was genaueres?

Arbeitszeugnis Formulierung

Gefragt am 01. März 2017, 15:51 Uhr von Thomas Blau5 votes, average: 3,20 out of 55 votes, average: 3,20 out of 55 votes, average: 3,20 out of 55 votes, average: 3,20 out of 55 votes, average: 3,20 out of 5
1 Antwort // Antwort schreiben »

Liebes Karrierefragen Team, 1. Frage: In einem Karrierebibel Beitrag zu Formulierungen im Arbeitszeugnis heißt es, eine mangelhafte Bewertung wäre die Formulierung "... seine Leistung waren ohne Tadel" oder "... berechtigten zu keinem Tadel". Wie ist es denn, wenn stattdessen die Formulierung " ... seine Leistungen waren jederzeit tadellos" gewählt wird? Ist das auch mangelhaft? 2. Frage: Wenn dort steht " ... er schied aus unserem Unternehmen aus, weil er sich wieder verstärkt auch anderen Fachgebieten zuwenden möchte, eine Entwicklung, die wir ihm in unserem Hause leider nicht bieten können" - ist das eine freundliche Formulierung oder nicht? Und heißt das, man hat selbst oder wurde gekündigt? Es steht dort ja nicht " ... verläßt auf eigenen Wunsch ...usw." - oder ist das nicht zwingend mit dem eigenen Wunsch? Danke und Grüße

Mündlicher Vertrag 12 Monate, schriftlich nur 6 Monate?

Gefragt am 27. Februar 2017, 17:05 Uhr von Volker Blau1 vote, average: 5,00 out of 51 vote, average: 5,00 out of 51 vote, average: 5,00 out of 51 vote, average: 5,00 out of 51 vote, average: 5,00 out of 5
3 Antworten // Antwort schreiben »

Mein neuer Arbeitgeber hat mir mündlich einen auf 12 Monate befristeten Arbeitsvertrag zugesichert mit einer sechsmonatigen Probezeit. Nach Ablauf der Probezeit soll das monatliche Gehalt leicht erhöht werden. Schriftlich hat er mir aber nur einen Vertrag über 6 Monate entworfen ohne Erwähnung einer Probezeit oder Erwähnung einer Ausweitung des Vertrages auf 12 Monate nach den 6 Monaten. Ist sowas zulässig? Ich frage mich, ob ich diesen Vertrag so wie er bisher ist, guten Gewissens unterschreiben kann.

Dokumentierte Mehrarbeit bei Kündigung streichbar?

Gefragt am 18. Februar 2017, 12:17 Uhr von flubber Bronze1 vote, average: 3,00 out of 51 vote, average: 3,00 out of 51 vote, average: 3,00 out of 51 vote, average: 3,00 out of 51 vote, average: 3,00 out of 5
1 Antwort // Antwort schreiben »

Hallo, erstmal vorweg: In meinem Vertrag steht die sittenwidrige (und wahrscheinlich unwirksame Klausel) drin, dass alle Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind. Dennoch werden alle Stunden monatlich dokumentiert und man führt die "Überstunden" von Monat zu Monat auch mit. Für diese kann man dann auch einen Freizeitausgleich erhalten. Meine Frage: Kann im Falle einer Kündigung der Arbeitgeber auf den Vertrag beharren und die angesammelten Überstunden verfallen lassen? Oder muss der Arbeitnehmer einen Freizeitausgleich bzw. finanziellen Ausgleich für die angesammelten Stunden erhalten? Danke für die Unterstützung.

Kündigung Probezeit oder nicht antreten

Gefragt am 18. Februar 2017, 12:14 Uhr von Swen Blau2 votes, average: 3,50 out of 52 votes, average: 3,50 out of 52 votes, average: 3,50 out of 52 votes, average: 3,50 out of 52 votes, average: 3,50 out of 5
1 Antwort // Antwort schreiben »

Hallo Team, ich habe eine Frage bezüglich Kündigung und Antritt der neuen Stelle. Ich habe einen Vertrag unterschrieben in Firma A mit Probezeit und 1 Woche später ein Angebot in meiner Heimatstadt bei Firma B bekommen ohne Fahrzeit von 1h. Allerdings erst in 4 Monaten. Sollte ich in Firma A dann anfangen und die Probezeit von mir aus kündigen um nicht blöd dazustehen oder wäre es besser noch 4 Monate zu Hause zu bleiben um dann in Firma B anzufangen und Firma A abzusagen trotz Vertrag? Grüße

Sind Überstunden bei einer Kündigung streichbar?

Gefragt am 16. Februar 2017, 08:59 Uhr von flubber Bronze1 vote, average: 3,00 out of 51 vote, average: 3,00 out of 51 vote, average: 3,00 out of 51 vote, average: 3,00 out of 51 vote, average: 3,00 out of 5
1 Antwort // Antwort schreiben »

Hallo, da meine Frage scheinbar nicht gepostet oder versehentlich gelöscht wurde, stelle ich sie hier nochmal. In meinem Vertrag findet sich die Klausel, dass ALLE Überstunden mit den Gehalt abgegolten wären. Dennoch werden die Überstunden im Unternehmen von Monat zu Monat auf einem Gleitzeitkonto dokumentiert und es gibt auch einen Freizeitausgleich dafür. Wie ist denn nun die Regelung im Falle einer Kündigung? Kann der Arbeitgeber die Überstunden einfach verfallen lassen oder habe ich einen Anspruch auf Freizeitausgleich? Ich meinen mich daran zu erinnern, dass die Klausel ("Alle Überstunden") sittenwidrig ist. Wäre sehr nett, wenn mir jemand hierzu einen Tipp geben kann. Danke

Hauptjob & Nebenjob und Arbeitszeitgesetz

Gefragt am 03. Februar 2017, 18:28 Uhr von Korn45 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
1 Antwort // Antwort schreiben »

Hallo, meine Frage bezieht sich auf das Arbeitszeitgesetz (Ruhezeit). Ich habe eine 35h-Woche bei meinem Hauptjob und gehe einer Nebentätigkeit (wurde auch genehmigt) nach. Die Nebentätigkeit umfasst 6h pro Woche (3 Tage á 2 Stunden). Muss ich zwischen Hauptjob und Nebentätigkeit diese 11h-Ruhezeit auch einhalten? Moment beträgt die Ruhezeit 8 Stunden. MfG Korn45

Zwischenzeugnis-Berichtigung einklagen?

Gefragt am 02. Februar 2017, 10:56 Uhr von tanda Bronze34 votes, average: 2,12 out of 534 votes, average: 2,12 out of 534 votes, average: 2,12 out of 534 votes, average: 2,12 out of 534 votes, average: 2,12 out of 5
2 Antworten // Antwort schreiben »

Hallo, da mein Arbeitsvertrag bis Ende September befristet ist, hatte ich mir ein Zwischenzeugnis ausstellen lassen. Da dieses nicht zu meiner Zufriedenheit ausgefallen ist, habe ich um Berichtigung gebeten. Die überarbeitete Version habe ich vor Weihnachten erhalten. Da ich auch mit dieser Fassung nicht zufrieden bin, habe ich dem Personaler Mitte Januar per E-Mail einen Widerspruch zukommen lassen und um Korrektur der missverständlichen Formulierungen bis Ende Januar gebeten. Die Frist ist abgelaufen, ohne dass der Personaler irgendwie reagiert hat. Was soll ich jetzt tun? Ich neige dazu, noch ein oder zwei Wochen abzuwarten und dann beim Personaler nachzufragen, ob da noch eine berichtigte Zeugnisversion kommt oder ob ich mich deswegen ans Arbeitsgericht wenden soll. Im Widerspruch habe ich die nicht widerspruchsfreie Formulierung des Zeugnisses bemängelt. Das Zwischenzeugnis enthält deutlich voneinander abweichende Leistungsbewertungen (Gesamturteil sehr gut, die Teilbewertungen Auffassungsgabe und Arbeitsergebnisse sind jedoch nur befriedigend). Außerdem wird das Zeugnis durch die Positionsbezeichnung „Aushilfe“ abgewertet. Dadurch sehe ich mein berufliches Fortkommen erheblich erschwert. Ich habe studiert und verfüge über mehrjährige Berufserfahrung in diesem Berufsfeld. Nur weil ich einen befristeten Arbeitsvertrag habe, muss man mich doch nicht abwertend als „Aushilfe“ bezeichnen. Der Bitte, mich als „Mitarbeiterin“ zu bezeichnen, wurde auch in der neuen Zeugnis-Version nicht entsprochen. Irgendwie sitze ich total in der Falle. Ich bewerbe mich ständig, um eine neue Stelle zu finden, damit ich ab Oktober nicht arbeitslos bin. Bisher tue ich das ohne Zwischenzeugnis, weil die bisherigen Versionen mir mehr schaden als nützen. Bleibt der Personaler stur, müsste ich meinen Arbeitgeber auf Zeugnisberichtigung verklagen. Damit mache ich mich dort natürlich unbeliebt. Tue ich nichts, wird das Endzeugnis vermutlich genauso mäßig ausfallen wie das Zwischenzeugnis. Im ungünstigsten Fall bin ich ab Oktober arbeitslos und habe überhaupt kein Zeugnis, das ich meinen Bewerbungen beilegen kann. Eine Klage vor dem Arbeitsgericht kann sich über mehrere Monate hinziehen und jeder Bewerbungsempfänger wird es zu meinem Nachteil auslegen, wenn in meinen Unterlagen das letzte Arbeitszeugnis fehlt. Was soll ich tun?