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Fragen aus Kategorie Arbeitgeber

neuer Job – großes Missverständnis Tätigkeit

Gefragt am 08. April 2017, 17:16 Uhr von Jojo_83 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo zusammen, ich habe seit 3 Wochen eine neue Stelle angenommen. Dafür hatte ich meinen alten, sicheren Job gekündigt. Seitdem ich dann mein Tätigkeitsprofil erfahren habe war ich geschockt. Dieses entspricht nicht meinen Fähigkeiten(bin extrem überfordert und teilweise fehlt mir das Wissen). Ich habe damals im Bewerbungsgespräch die Stelle teilweise falsch verstanden- ein schlimmer Fehler..... Denn was ich jetzt machen muss, dafür fehlt mir nicht nur das theoretische Wissen sondern auch die Praxis. Und bald wird das dann auffallen. Ich kann seitdem nicht mehr ruhig schlafen. Jetzt habe ich gesehen, dass genau in dem Bereich und derselben Abteilung eine Stelle extern ausgeschrieben worden ist, die deutlich besser zu mir passt, da ich den Großteil schon gemacht habe. Ich hätte auch denselben Vorgesetzten. Aber: Ist das überhaupt ratsam meinen Vorgesetzten zu fragen, wenn man erst frisch seit 3 Wochen in der Probezeit ist mit der Gefahr, dass es nach hinten losgeht? Schlimmstenfalls würde ich mein Gehalt anpassen lassen, da diese Stelle niedriger kategorisiert ist, kein Problem. Es ist so und so eine schlimme Situation: Denn damit offenbare ich vorab meinen Fehler gegenüber meinem Chef aber ich kann jetzt auch nicht in einem Job stecken, dem ich einfach nicht gewachsen bin und am Ende gekündigt werde. Das Wissen aneignen schaffe ich nicht, da vieles Neuland ist und vor allem das Präsentieren von Themen vor der GF(war nie Thema bei der Bewerbung), dafür fehlt mir jede Erfahrung. Ganz schlimme Situation grad für mich.... Vielen Dank im vorraus für die Antworten

Chef geht nicht ans Telefon – was tun?

Gefragt am 21. März 2017, 14:10 Uhr von Matias Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo! ich habe mit meinem Ex-AG noch Kontakt und es ist eine komische Situation wo ich mich verascht fühle. Er hat mir eine E-mail geschrieben, ob ich mich auf eine Stelle in seinem neuen Unternehmen beworben habe. Darauf sagte ich "Ja", da ich eine indirekte Anfrage an die Personalabteilung geschickt habe. Darauf sagte er, dass er gerne mal mit mir telefonieren möchte. Ich rief ihn an... er nahm nicht ab... ich rief noch mal an, er nahm wieder nicht ab. Nach einiger Zeit fragte ich nach, ob das Angebot noch zum Telefonieren noch besteht. Er sagte: "Ja klar!" Also rief ich ihn wieder an und er nahm erneut nicht ab. Was soll ich machen? Einfach sein lassen oder weiter hinterherlaufen?

Zwischenzeugnis-Formulierungen

Gefragt am 25. Dezember 2016, 06:10 Uhr von tanda Bronze34 votes, average: 2,12 out of 534 votes, average: 2,12 out of 534 votes, average: 2,12 out of 534 votes, average: 2,12 out of 534 votes, average: 2,12 out of 5

Hallo, da mein Arbeitsvertrag befristet ist, hatte ich mir ein Zwischenzeugnis ausstellen lassen. Da dieses nicht zu meiner Zufriedenheit ausgefallen ist, habe ich um Berichtigung gebeten. Die überarbeitete Version habe ich nun erhalten. Allerdings bin ich damit nicht ganz zufrieden. Ganz am Anfang werde ich als „Aushilfe“ bezeichnet. Meiner Meinung nach erweckt der Begriff „Aushilfe“ den Eindruck, dass ich Tätigkeiten ausführe, die weder Ausbildung noch Vorkenntnisse erfordern. Das ist jedoch nicht der Fall. Ich habe studiert und verfüge über mehrjährige Berufserfahrung in diesem Berufsfeld. Nur weil ich einen befristeten Teilzeit-Vertrag habe, muss man mich doch nicht abwertend als „Aushilfe“ bezeichnen. Der Bitte, mich als „Mitarbeiterin“ zu bezeichnen, wurde auch in der neuen Zeugnis-Version nicht entsprochen. [Unternehmensbeschreibung (fehlerfrei)] [Auflistung meiner Aufgaben (fehlerfrei)] Frau x bewältigt ihre Aufgaben jederzeit mit einem guten und umfassenden Fachwissen. Aufgrund ihrer guten Auffassungsgabe arbeitet sich Frau x schnell in alle ihr übertragenen Aufgaben ein und erledigt sie stets zu unserer Zufriedenheit. Auch in schwierigen Situationen findet sie sich stets sehr gut zurecht. Wir lernten Frau x zudem als eine sehr pflichtbewusste Mitarbeiterin mit großer Einsatzbereitschaft kennen. Auch starken Arbeitsbelastungen ist sie stets gut gewachsen. Frau x erledigt ihre Arbeitsaufträge zügig, selbständig und mit großer Sorgfalt. Sie ist darüber hinaus jederzeit sehr zuverlässig und genießt unser Vertrauen. Sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht erzielt sie gute Arbeitsergebnisse. Mit den Leistungen von Frau x sind wir stets sehr zufrieden. [Sozialverhalten: sehr gute Bewertung] Dieses Zwischenzeugnis stellen wir auf Wunsch von Frau x aus. Wir danken ihr für ihre bisherigen Leistungen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Folgende Formulierungen haben bei mir Fragen aufgeworfen: „Aufgrund ihrer guten Auffassungsgabe arbeitet sich Frau x schnell in alle ihr übertragenen Aufgaben ein und erledigt sie stets zu unserer Zufriedenheit.“ --> Warum wird mir zuerst eine gute Auffassungsgabe bescheinigt, um meine Leistung dann nur mit, „und erledigt sie zu unserer vollen Zufriedenheit“ also befriedigend abzuwerten? Meiner Meinung nach gehört überhaupt keine Leistungsbewertung in diesen Satz. Teilbewertung der Arbeitsergebnisse: „Sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht erzielt sie gute Arbeitsergebnisse.“ --> befriedigend, weil „stets“ fehlt Gesamturteil: „Mit den Leistungen von Frau x sind wir stets sehr zufrieden.“ --> sehr gut Aber wie kann es sein, dass zwei Teilbewertungen (Auffassungsgabe und Arbeitsergebnisse) nur befriedigend sind, das Gesamturteil aber sehr gut? Was ich dazu im Internet gefunden habe: Die Tatsache, dass das Gesamturteil deutlich von einzelnen Bewertungen abweicht, signalisiert eine schlechte Beurteilung oder Uneinigkeit mit dem Arbeitnehmer über einzelne Formulierungen. Was meint ihr zu meinem Zwischenzeugnis?

Zeugnisformulierung

Gefragt am 12. November 2016, 09:04 Uhr von Yolanda11 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo, ich habe in meinem Betrieb auf 30.06.16 gekündigt, Kündigungsende habe ich im beiderseitigen Einvernehmen (bisheriger AG und auch neuer AG) noch um 2,5 Monate auf 15.09.16 verlängert, da in der Firma sonst das Chaos ausgebrochen wäre. Ich habe nun in der neuen Firma angefangen und begleite die alte Firma (auch im Einvernehmen aller) noch bis 31.12.16 geringfügig weiter. Ich habe nun mein Zeugnis angefordert und habe es als Probedruck zur Prüfung von meinem ehemaligen Chef erhalten mit einer guten "Zwei". Soweit alles gut. Wäre es hier sinnvoll, wenn im Zeugnis auch noch ein Hinweis darauf erscheint, dass ich die Firma für 3 weitere Monate noch geringfügig unterstützt habe? Wenn ja, wie könnte so etwas gut formuliert werden? Erst mit meiner Freigabe wird der Chef dann das Zeugnis endgültig ausstellen und unterschreiben. Was meint Ihr? Ich würde gerne Eure Meinung dazu wissen. Vielen lieben Dank.

Mäßiges Zwischenzeugnis erhalten

Gefragt am 09. Oktober 2016, 16:07 Uhr von tanda Bronze34 votes, average: 2,12 out of 534 votes, average: 2,12 out of 534 votes, average: 2,12 out of 534 votes, average: 2,12 out of 534 votes, average: 2,12 out of 5
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Hallo, da mein Arbeitsvertrag befristet ist, habe ich ein Zwischenzeugnis angefordert, das ich mittlerweile erhalten habe. Allerdings bin ich nicht zufrieden damit, da die Tätigkeitsbeschreibung nur sehr allgemein ist und die Gesamtbeurteilung nur "befriedigend" ausgefallen ist ("zu unserer vollen Zufriedenheit", "sind wir stets zufrieden"). Mein Chef hatte vor einigen Monaten mal zu mir gesagt, dass er mit meinen Leistungen sehr zufrieden ist. Er hat seitdem auch keine Kritik an meinen Leistungen geäußert. Soll ich ihn in den nächsten Tagen mal um ein Gespräch über meine Leistungen bitten? Mit diesem Zwischenzeugnis werde ich ganz bestimmt keine andere Stelle finden.

Wie an Zwischenzeugnis erinnern?

Gefragt am 27. September 2016, 21:59 Uhr von tanda Bronze34 votes, average: 2,12 out of 534 votes, average: 2,12 out of 534 votes, average: 2,12 out of 534 votes, average: 2,12 out of 534 votes, average: 2,12 out of 5
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Vor ca. 5 Wochen habe ich bei meinem Vorgesetzten per E-Mail ein Zwischenzeugnis beantragt, weil mein Arbeitsvertrag bis zum Jahresende befristet ist. Bis jetzt habe ich es noch nicht erhalten. Letzte Woche hatte ich bei meinen Vorgesetzten noch mal per E-Mail nachgefragt aber war mein Vorgesetzter war abwesend. Daher habe ich ihn Anfang dieser Woche noch mal persönlich daran erinnert. Da erfuhr ich, dass der Personaler zwei Wochen Urlaub gehabt hat. Er meinte aber, er werde noch mal nachhaken. Sowohl mein Vorgesetzter als auch der Personaler sind dafür bekannt, Dinge gerne mal länger liegen zu lassen. Was soll ich machen, wenn ich nächste Woche das Zeugnis immer noch nicht habe? Den Personaler anmailen mit meinem Vorgesetzen in CC oder umgekehrt? Soll ich eine Frist setzen, bis zu welchem Datum ich das Zwischenzeugnis gerne hätte?

Wie viele Krankheitstage im Jahr sind schädlich?

Gefragt am 11. September 2016, 17:16 Uhr von Stef Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Ich war jetzt 23 Tage im Jahr krank geschrieben. Wenn ich mich bei meinem zukünftigen Arbeitgeber vorstelle, ist dies ein negativer Punkt in meiner Vita? Sollte ich besser meinen restlichen Urlaub und Überstunden auf die Krankheitstage legen? Wie weit werden die Krankheitstage betrachtet? Nur das letzte Kalenderjahr? Vielleicht könnt ihr mir einen Rat geben. Vielen Dank im voraus.

Befristeter Arbeitsvertrag: Wie geht es weiter?

Gefragt am 22. August 2016, 16:51 Uhr von LasseT Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Ich habe seit dem 1.3. diesen Jahres direkt nach meiner Ausbildung in einem Unternehmen angefangen mit einem befristeten Arbeitsvertrag. Das Jahr geht nun langsam dem Ende entgegen, und da wollte ich mal fragen, wann und wie ich auf meinen Vorgesetzten / Abteilungsleiter zugehen soll und ihn auf das Thema "Wie es nach dem Jahr weitergeht" anspreche. Es ist mein erster Arbeitsvertag...

Arbeitszeugnis Kündigungsgrund

Gefragt am 15. August 2016, 13:28 Uhr von Chris89 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Wie gebe ich einen Jobwechsel als Kündigungsgrund in einen anderen Bereich am besten im zeugnis an? Bsp.: Herr xxx verlässt die Firma innerhalb der Probezeit auf eigenen Wunsch, da er eine Stelle in der xxx xxx wahrnimmt.? Sollte ich das so genau angeben? Kann mit meiner ex-Chefin diesbezüglich offen reden was wir da reinschreiben.