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Fragen aus Kategorie Arbeit & Kollegen

Wechsel, trotz zufriedener Stelle

Gefragt am 20. Dezember 2016, 19:54 Uhr von DerIngenieur Bronze1 vote, average: 2,00 out of 51 vote, average: 2,00 out of 51 vote, average: 2,00 out of 51 vote, average: 2,00 out of 51 vote, average: 2,00 out of 5
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Hallo zusammen, ich arbeite seit ca 6 Monaten bei einem Automobilbauer bin dort über eine Arbeitnehmerüberlassung eingestellt. Jedoch ist die ANÜ generell auf 4 Jahre befristet. Die Stelle passt perfekt zu meinen Qualifikationen und ich bin mit den Kollegen sehr glücklich. Leider befindet sich die Stelle in Stuttgart, so dass ich an den Wochenende nach Hause fahre. Vorher habe ich in Wolfsburg meine Abschlussarbeit geschrieben und mich entsprechend auch dort beworben. Jetzt kam eine Zusage zu einem meiner damaligen Vorstellungsgespräche (womit ich aufgrund der Situation garnicht mehr gerechnet habe). Auch diese Stelle passt sehr gut zu meinen Qualifikationen, zudem habe ich dort schon ein sehr gutes Netzwerk. Jedoch weiss ich noch nicht wie die neuen Kollegen einzuschätzen habe. Da ich meinen Familien- und Freundeskreis in der Nähe von Wolfsburg habe, freue ich mich natürlich sehr über diese Nachricht. Im Bekanntenkreis wurde mir jedoch angeraten meine aktuelle Stelle zu behalten und erst nach den 4 Jahren zu wechseln. Da sich die Arbeitgeber auch vom Image unterschieden (Sportwagen bzw. Mittelklasse), kann ich den Wechsel eigentlich nur aus familiären Gründen begründen. Vielen Dank und viele Grüße

Wie schaffe ich den Absprung?

Gefragt am 13. Dezember 2016, 17:45 Uhr von Wegsuchende Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Seit 6 Jahren arbeite ich als Sachbearbeiterin bei einer Stiftung. Ich habe einen Bachelor der Fachrichtung Soziale Arbeit, bin zertifizierte Casemanagerin und machen nebenbei ein Abendstudium mit Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitsökonomie. Ich habe schon im ersten Studium gemerkt, dass ich für den Job am Menschen nicht gemacht bin und mich in der Verwaltung am Schreibtisch viel wohler fühle. Trotzdem interessieren mich betriebswirtschaftliche Prozesse in Krankenhäusern, Rehakliniken, Senioreneinrichtungen und dergleichen. Daher also das Abendstudium zur Gesundheitsökonomin. Nun bekomme ich ohne Erfahrung keinen Job im angestrebten Bereich. Daher habe ich mich auf eine Stelle im Sozialdienst eines Klinikums, quasi als Schritt ins Gesundheitswesen, beworben und habe nun bald ein Vorstellungsgespräch. Nun überkommen mich Zweifel: Bei meinem aktuellen Arbeitgeber geht es mir nicht schlecht, ich hab tolle Kollegen, ich bin mit dem Gehalt zufrieden, ich bin allerdings auch furchtbar gelangweilt und bekomme intern keine Möglichkeit, mich einzubringen, geschweige denn aufzusteigen. Meine Jobsuche ist also motiviert davon, Erfüllung zu finden und eine abwechslungsreichere Tätigkeit zu finden. Ich bin seit 6 Jahren, seit meinem Studiuenabschluss bei meinem aktuellen Arbeitgeber und hab Sorge, den Absprung nicht zu schaffen. Ich hab Sorge, dass mir meine Kollegen fehlen werden und dass ich mit der neuen Tätigkeit auch nicht glücklich werde und frage mich wie es dann weitergehen sollte. Wie komme ich aus dieser Zwickmühle raus? Ich möchte wirklich gern meine intellektuellen Möglichkeiten ausschöpfen und meine ganzen Weiterbildungen nicht nur für die Schublade machen.

Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Gefragt am 08. Dezember 2016, 17:23 Uhr von muc8033x Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Seit vielen Jahren schon liebäugel ich schon mit der Anschaffung eines Hundes. In all meinen bisherigen Tätigkeiten war es leider nicht möglich, einen Hund an den Arbeitsplatz mitzunehmen. Das Tier über 8 Stunden alleine zu lassen kam für mich nicht in Frage und einen Tiersitter hatte ich bislang auch nicht zur Hand. Nun bin ich wieder auf der Suche nach einem neuen Job und da könnte ich nun diesen Wunsch gleich mit einbeziehen. Jetzt stell ich mir allerdings die Frage, wann ist der richtige Zeitpunkt einen potentiellen Arbeitgeber anzusprechen und vor allem wie? Schon im Vorstellungsgespräch oder erst nach Vertragsunterzeichnung? Vielleicht hat ja jemand dieselben oder ähnliche Erfahrungen gemacht und kann ein paar Tipps oder Hinweise geben. Vielen Dank schon mal.

Komplizierte Figur

Gefragt am 05. Dezember 2016, 08:09 Uhr von GSP Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5

In meinem Job trage ich eine Uniform mit Hemd. Leider ist meine Figur etwas „aussergewöhnlich“ so das mir nur Hemden nach Mass richtig passen. Was unsere nun halt leider nicht sind. Mein grösstes Problem ist, dass das Hemd lang sein muss um zu passen. Und so rutscht es mir auch mit straffem Gurt immer wieder etwas hoch so das es aussieht als hätte ich Rettungsringe unter dem Hemd. Gibt es da einen Trick oder kleine Hilfsmittel die das verhindern könnten?

Passive Gesprächspartner aktivieren

Gefragt am 15. November 2016, 11:51 Uhr von Happa Bronze0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo liebe Leser! Ich bin auf der Suche nach online-Quellen, Büchern oder Trainern im Bereich Gesprächsführung. Es geht mir nicht um Konflikte, sondern darum, sehr passive Gesprächspartner zu aktivieren. Ein Beispiel von heute: ich sitze sechs Geschäftsführern bzw. Leitern von Niederlassungen mittelständischer Unternehmen gegenüber. Sie haben mich zu sich gebeten, d.h. der Termin wurde auf ihren Wunsch hin initiiert, weil sie Probleme mit ihrer Werbung und außendarstellung haben und sich von mir Unterstützung erhoffen. Ich arbeite bei einer Dachorganisation, die für diese Unternehmen verschiedene Dienstleistungen erbringt, z.b. auch Marketing-Beratung. Statt mir auf meine offenen Fragen mit ausreichend Informationen zu antworten, mir zu schildern, was bisher an Werbung gemacht wurde und was die Ziele sind, bekomme ich nur knappe Antworten oder ernte Schweigen und Achselzucken. Alle warteten, bis ich mir ihre spärlichen Infos notiert hatte (um Zeit für die nächste frage zu gewinnen) und ich dann meine nächste Frage stellte. Niemand gab mir Informationen von sich aus, ich bekam keine alten Unterlagen als anschauungsbeispiel, an die man hätte anknüpfen können. Jedes fitzelchen musste ich Ihnen aus der Nase ziehen. Ich hatte von mir aus Marketing-Beispiele mitgebracht, diese interessierten sie aber nicht. Mir gingen dann irgendwann die Fragen aus und wir gingen unzufrieden auseinander, da die Kunden nicht die Antworten und damit Lösung bekommen haben, die sie sich vorstellten, was auch immer das war. Und ich habe das Gefühl, eine total schlechte Vorstellung abgegeben zu haben und bin sauer, weil ich dafür 600 km einfache Strecke gefahren bin... Mir passiert das zum Glück nicht oft, aber wo und wie kann man lernen, solche passiven Gesprächspartner zu aktivieren, wenn selbst offene Fragen und aktives einfordern von Beispielen und konkreten inhalten bzw. mitgebrachte informationen nichts helfen? Vielen Dank für eure Hinweise! Viele Grüße

Gehaltserhöhung verhandeln oder nicht?

Gefragt am 09. September 2016, 07:05 Uhr von TheWayne Blau2 votes, average: 5,00 out of 52 votes, average: 5,00 out of 52 votes, average: 5,00 out of 52 votes, average: 5,00 out of 52 votes, average: 5,00 out of 5
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Ich arbeite gern in meinem Job (seit 4 Jahren) und der Arbeitgeber ist super. Im Februar hatte ich das 1. Mitarbeitergespräch, bei dem mir die Chefs von sich aus eine Mini-Gehaltserhöhung gegeben haben, die jedoch nicht mal die Inflation der letzten 3 Jahre ausgleicht. Jetzt habe ich mich belesen und gute Argumente für eine richtige Gehaltsverhandlung zurecht gelegt. Das letzte Jahr war ein Rekordjahr für die Firma. Dieses Jahr ist eher normal und deshalb befürchte ich, nächstes Jahr auf Granit zu beißen, wenn ich bis zum nächsten Mitarbeitergespräch warte. Ich will bei meinen Chefs aber auch nicht maßlos erscheinen, weil ich dieses Jahr ja schon diese "Erhöhung" bekommen habe und ich gute Aussichten auf eine Beförderung in 1-2 Jahren habe. Nun weiß ich nicht ob ich jetzt noch um einen Termin bitten und neu verhandeln soll oder ob ich bis zur nächsten Chance warten sollte. Kann mir jemand nen Rat geben?

Wie finde ich die richtige Stelle?

Gefragt am 05. September 2016, 16:25 Uhr von Renate123 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Nach langjähriger Beschäftigung und einer Weiterbildung, habe ich gedacht, ich muss den Job wechseln, um das Gelernte einsetzen zu können. Leider falsch gedacht: Seitdem habe ich auf verschiedenen Stellen gearbeitet, meistens für ein Gehalt, von dem ich eigentlich weg wollte. Das geht nun schon seit ein paar Jahren so. Zuletzt hat ich zwei Stellen mit ca. 3 Monaten Beschäftigungszeit. Jetzt bin ich seit einem Jahr arbeitslos. Der Frust wird immer größer. Wie finde ich meinen Weg - bin Ü50...

Kontraproduktives Verhalten

Gefragt am 04. September 2016, 18:05 Uhr von Berlustoni Bronze2 votes, average: 4,50 out of 52 votes, average: 4,50 out of 52 votes, average: 4,50 out of 52 votes, average: 4,50 out of 52 votes, average: 4,50 out of 5
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Hallo Zusammen, ich habe ein Problem was mich zunehmest belastet und sich für mich sehr kontraproduktiv gestaltet: Während oder nach einem Arbeitstag (aber auch im Ehrenamt) neige ich dazu alles bis in kleinste Detail analysieren zu wollen - Worte, Blicke, Gesten etc. Einfach alles, und ich sitze dann oft zuhause und bin geistig damit beschäftigt, was ich alles besser machen könnte. Nur leider nimmt mir das auch meine Entspanntheit, weil ich eben am nächsten Tag noch mehr darauf achte. Es ist ein Kreislauf, ich verkrampfe regelrecht und komme mir noch schlechter vor und werde unsicher und mache evtl. noch mehr Fehler. Schlussendlich leiden aber genau die Dinge, die ich besser machen wollte (zumindest ist das in meinem Empfinden so). Gestern hatte ich für mich im Ehrenamt (DRK) ein Schlüsselerlebnis: Ich wurde einem Lauftrupp zugeteilt, aber dann doch kurzfristig in die Ambulanz eingeteilt. "Protest" wurde kund getan, warum ich abgezogen werde, dabei habe ich gedacht ich erfülle meine Arbeit eher suboptimal. Gibt es Tipps wie ich diesen Teufelskreis entkommen und in konstruktive Bahnen lenken kann? So wie es jetzt ist, schadet es mir mehr als es mir nützt.

Stelle kurzfristig absagen

Gefragt am 16. Juni 2016, 11:30 Uhr von bassaut Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo zusammen, ich befinde mich in der glücklichen Situation nach dem Studium mehrere Jobangebote erhalten zu haben. Vor einiger Zeit habe ich bei einem Arbeitgeber zugesagt, da der Anstellungsbeginn zum 1.7. erfolgt. Leider befindet sich dieser in einer anderen Stadt (>500km). Da ich jedoch gerne in der Region hier bleiben möchte (Freundin, Freundeskreis, Familie), war meine Intention für eine Weile dort zu bleiben und anschließend wieder hierher zu wechseln. Aktuell hat sich, durch weitere Vorstellungsgespräche, eine Anstellung (zum 1.8. oder später) hier in der Gegend ergeben. Die Tätigkeiten sind vergleichbar und die Bezahlung ist (Regional betrachtet) gleichwertig. Leider steht im unterzeichneten Vertrag eine Strafe bei Nichtantritt. Außerdem beträgt die Kündigungsfrist 4 Wochen (in der Probezeit). Ich würde gerne wissen, welches der sinnvolle Weg für die Kommunikation ist. Einerseits möchte ich das Thema gerne schnellstmöglich klären, so unnötige Kosten vermeiden und die Chance für einen anderen Kandidaten ermöglichen. Andererseits beführchte ich das ein Wechsel nicht möglich ist und ich 4-8 Wochen ohne Aufgaben hingehalten werde. Mit freundlichen Grüßen

Aufhebungsvertrag in der Probezeit oder Kündigung

Gefragt am 18. Mai 2016, 16:17 Uhr von Ines Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Ich habe folgende Frage. Ich habe am 31.03.16 einen befristeten Arbeitsvertrag zum 01.05.-30.06.16 unterschrieben, weil ich zum 01.05.16 zu meinem langjährigen Lebensgefährten gezogen bin (über 100km). Beim Vorstellungsgespräch wurde zwar vage angedeutet, dass es wohl oft einen Personalwechsel gegeben hätte und man mit der Situation nicht glücklich ist. In meiner alten Stelle gab es eine große Enttäuschung, dass ich mich entschlossen habe nach 9jähriger verantwortungsvoller Tätigkeit zu kündigen. Voller Zuversicht begann ich meinen ersten Arbeitstag. Leider stellte ich fest, dass es gar kein Personal gab, niemand mich einarbeiten konnte, sondern ich eine Liste bekam und ich komplett allein auf mich gestellt war. Die noch anwesenden Zeitarbeiterinnen meinten, sie hätten ihre Infos auch nur intern bei Gesprächen unter Rauchern erhalten oder essen im Stress eben Schokolade??? Das kommt für mich einfach nicht in Frage. Ich war so bestürzt, habe versucht anhand der Liste 8 Tage zu überleben. Dann bin ich aufgrund von Schlafstörungen und nichts mehr essen können zusammengebrochen und krankgeschrieben worden. Ich möchte so einen Arbeitsplatz unter solchen Umständen auf keinen Fall (auch wegen meiner Gesundheit und meinem 12jährigen Kind) weiter ausüben und habe am 14.05.16 zum 31.05.16 gekündigt und mich umgehend beworben. Wäre ein Aufhebungsvertrag für mich besser gewesen, falls ich jetzt eine bessere Stelle finde, die ich kurzfristig antreten könnte. Soll ich die 8 Arbeitstage dort in meinem Lebenslauf gar nicht erwähnen? Vielen Dank für Ihre Antwort.