Arbeitgeber

Zeugnisformulierung

Gefragt am 12. November 2016, 09:04 Uhr von Yolanda11 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo,
ich habe in meinem Betrieb auf 30.06.16 gekündigt, Kündigungsende habe ich im beiderseitigen Einvernehmen (bisheriger AG und auch neuer AG) noch um 2,5 Monate auf 15.09.16 verlängert, da in der Firma sonst das Chaos ausgebrochen wäre. Ich habe nun in der neuen Firma angefangen und begleite die alte Firma (auch im Einvernehmen aller) noch bis 31.12.16 geringfügig weiter.
Ich habe nun mein Zeugnis angefordert und habe es als Probedruck zur Prüfung von meinem ehemaligen Chef erhalten mit einer guten „Zwei“. Soweit alles gut.
Wäre es hier sinnvoll, wenn im Zeugnis auch noch ein Hinweis darauf erscheint, dass ich die Firma für 3 weitere Monate noch geringfügig unterstützt habe? Wenn ja, wie könnte so etwas gut formuliert werden?
Erst mit meiner Freigabe wird der Chef dann das Zeugnis endgültig ausstellen und unterschreiben.

Was meint Ihr? Ich würde gerne Eure Meinung dazu wissen. Vielen lieben Dank.


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Hallo Yolanda,
der Verweis auf deine weitere Mitarbeit ist insofern wichtig, als er eine ansonsten auftretende Lücke im Lebenslauf erklärt. Jedenfalls könnte es unglaubwürdig aussehen, wenn du dort erkennbar im September den regulären Arbeitsvertrag beendest – und im Lebenslauf aber steht, dass du bis Dezember 2016 immer noch in der Firma beschäftigt warst. Das ist kein alltäglicher Vorgang und dürfte auf jeden Fall zu Rückfragen führen. Gut, wenn du dann auch ein offizielles Dokument hast, dass diesen Vorgang plausibel erklärt bzw. bestätigt.


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Man könnte ja auch überlegen, ob du dir für die Zeit vom 16. September 2016 bis 31. Dezember 2016 von deiner (alten) Firma ein weiteres Zeugnis als geringfügig Beschäftigte erstellen läßt, auf dem dann möglicherweise auch ein Hinweis auf die Vorbeschäftigung vermerkt ist. Dieses Zeugnis könntest du dann, je nach Bedarf, später verwenden oder nicht.

Nur als Tipp: Vielleicht solltest du auch in deinen neuen Arbeitsvertrag reinschauen, ob, und gegebenenfalls unter welchen Voraussetzungen, Nebentätigkeiten erlaubt sind. Manche Arbeitgeber möge es nämlich nicht, wenn man noch einen „Gott“ neben Ihnen hat.

Viele Grüße


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