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Gefragt am 26. April 2017 von Lycde Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Mir gefällt eure Website wirklich sehr gut, gerade weil man sich als Anfänger an den tollen Anleitungen echt super orientieren kann. Jedoch möchte ich mich gerne für einen Praktikumsplatz bei einer Werbeagentur bewerben und würde dafür gerne ein kleines "Vorstellungsvideo" einbinden (Bewerbung über PDF).Jetzt zu meiner Frage: Darf ich das ganze einbinden bzw. wo soll ich es einbinden, oder gegen was soll ich es ersetzten. In das Video sollten Dinge hinein wie Name, Qualifikationen, Hobbys,... Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen :)

vor 4 Tagen Datum
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Gefragt am 26. April 2017 von AGi Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Ich habe mich auf eine Stelle beworben, für die ich alle Anforderungen erfülle. Mein Bereich ist nicht so riesig, dass ein Arbeitgeber von Bewerbungen geflutet wird (Bibliotheksmanagement).Am 04.01.2017 erhielt ich folgende Eingangsbestätigung:[...]hiermit bestätige ich Ihnen den Eingang Ihrer Bewerbung vom 02.01.2017 als Bibliothekarin an der XXXX. Die Auswertung der Bewerbungsunterlagen wird einige Zeit in Anspruch nehmen; ich darf Sie daher um etwas Geduld bitten. Auf Ihre Bewerbung komme ich in Kürze unaufgefordert zurück.[...]"Seit dem habe ich nichts mehr gehört. Wie soll ich mich verhalten? Schließlich sind inzwischen drei Monate vergangen (Bewerbungsschluss war der 20.01.2017).Ich hatte nach diesem Wortlaut schon eine Reaktion erwartet (egal in welcher Form).Über einen Rat bin ich dankbar.

vor 4 Tagen Datum
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Gefragt am 18. April 2017 von laraline92 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo,ich hatte mich im Januar auf eine Stelle beim Dezernat II einer Stadt beworben, bin damals auch zum Vorstellungsgespräch eingeladen worden, aber leider nur Zweitplatzierte geworde. Habe die Stelle also nicht bekommen. Nun bin ich im Laufe meiner weiteren Suche, wieder auf eine Stellenanzeige bei dieser Stadt gestoßen, auf die ich mich gerne bewerben würde. Diese ist allerdings beim Dezernat IV angesiedelt. Nun ist meine Frage, wie ich in diesem Fall am besten vorgehe? Soll ich meinen Ansprechpartner von damals noch einmal kontaktieren?

18.04.2017 Datum
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Gefragt am 11. April 2017 von truewitch77 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo!Ich habe 11/16 einen Antrag auf einen Monat Elternzeit (für 05/17) bei meinem Arbeitgeber gestellt und genehmigt bekommen. Jetzt hat sich leider folgende Situation ergeben: Ich benötige eine OP Ende 04/17 und würde gerne die Elternzeit zurückziehen, um dann ggf. auch Krankengeld zu bekommen. Ist ein Rücktritt von dem Monat problemlos möglich?

11.04.2017 Datum
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Gefragt am 08. April 2017 von Jojo_83 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo zusammen,ich habe seit 3 Wochen eine neue Stelle angenommen.Dafür hatte ich meinen alten, sicheren Job gekündigt.Seitdem ich dann mein Tätigkeitsprofil erfahren habe war ich geschockt. Dieses entspricht nicht meinen Fähigkeiten(bin extrem überfordert und teilweise fehlt mir das Wissen).Ich habe damals im Bewerbungsgespräch die Stelle teilweise falsch verstanden- ein schlimmer Fehler.....Denn was ich jetzt machen muss, dafür fehlt mir nicht nur das theoretische Wissen sondern auch die Praxis.Und bald wird das dann auffallen.Ich kann seitdem nicht mehr ruhig schlafen.Jetzt habe ich gesehen, dass genau in dem Bereich und derselben Abteilung eine Stelle extern ausgeschrieben worden ist, die deutlich besser zu mir passt, da ich den Großteil schon gemacht habe. Ich hätte auch denselben Vorgesetzten.Aber: Ist das überhaupt ratsam meinen Vorgesetzten zu fragen, wenn man erst frisch seit 3 Wochen in der Probezeit ist mit der Gefahr, dass es nach hinten losgeht?Schlimmstenfalls würde ich mein Gehalt anpassen lassen, da diese Stelle niedriger kategorisiert ist, kein Problem.Es ist so und so eine schlimme Situation: Denn damit offenbare ich vorab meinen Fehler gegenüber meinem Chef aber ich kann jetzt auch nicht in einem Job stecken, dem ich einfach nicht gewachsen bin und am Ende gekündigt werde.Das Wissen aneignen schaffe ich nicht, da vieles Neuland ist und vor allem das Präsentieren von Themen vor der GF(war nie Thema bei der Bewerbung), dafür fehlt mir jede Erfahrung.Ganz schlimme Situation grad für mich....Vielen Dank im vorraus für die Antworten

08.04.2017 Datum
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Gefragt am 06. April 2017 von marcxx Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo,Ich habe vor kurzem meinen Bachelor Abschluss erhalten. In dem Studiengang in dem ich den Abschluss erzielt habe, habe ich offiziell 2013 begonnen. Ich habe 2010 die Schule beendet. 2011 habe ich mich zum ersten mal eingeschrieben an meiner Uni, aber in einem anderen Studienfach. Ich war einfach eingeschrieben wegen dem Semesterticket und habe das Studium gar nicht ernst genommen. Habe die ganze Zeit im Familienbetrieb gearbeitet und bin gereist. Ich war also 2 Jahre eingeschrieben, habe währenddessen eher zum Spaß 4 Prüfungen des Studiums mitgeschrieben und sogar bestanden. Aber wie gesagt ich habe in dieser Zeit nicht wirklich studiert, hauptsächlich gearbeitet und gereist. 2013 Habe ich dann mein eigentliches Wunschstudium an der selben Uni begonnen und mich neu immatrikuliert in das Studienfach in dem ich jetzt den Abschluss erzielt habe. Da die beiden Studiengänge sich sehr ähneln, konnte ich mir die 4 Scheine anrechnen lassen und wurde ins höhere Semester eingestuft wegen den Credits. Meine Frage ist nun: Muss ich das erwähnen dass ich 2 Jahre lang, eher wegen dem Semesterticket , an der Uni eingeschrieben war? Wie gesagt ich habe wirklich haupsächlich gearbeitet und war einfach nebenbei eingeschrieben. Muss ich das mit dem "fake studium" erwähnen oder kann ich das einfach weg lassen und nur erwähnen dass ich gearbeitet habe und gereist bin? Für Tipps wäre ich dankbar! LG

06.04.2017 Datum
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Gefragt am 03. April 2017 von IneBBenter Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo Community,Ich bin Neu hier und freue mich auf eure Antworten. Es ist aber etwas komplizierter und darum bitte ich euch die Situation genau durchzulesen und mir einmal rechtlich zu antworten, und auf eure persönliche Meinungen freue ich mich natürlich auch.Ich bin gerade dabei, gemeinsam mit meiner Mutter ihre Bewerbungen zu verfassen und zu gestalten. Sie hat seit ca. 15 Jahren (das erste mal als sie in Behandlung war) eine pipolare Störung (manisch-depressiv). Diese ist jetzt bis heute 4mal ausgebrochen, aber nie aus beruflichen Gründen, sondern immer aus privatlichen Gründen, Kindheit eingeholt, Kinder waren sehr sehr schwierig :) (beide starke ADS Kinder), Scheidung, tot ihres Vaters. Die ersten 2 Behandlungen waren in der Zeit, als sie Mutter und Hausfrau war und die letzten 2 Behandlungen war sie bei dem gleichem und jetzigem Arbeitgeber. Sie war also durch ihre Krankheit nie arbeitslos und immer angestellt und auch nie durch den Job krank geworden. Des weiteren hat sie einen Schwerbehinderten Ausweis, das der Grund war, warum sie bei ihrem jetzigem Arbeitgeber nicht gekündigt wurde. Sie hatte letztes Jahr ihren letzten Rückfall, da sie nicht mit dem tot ihres Vaters klar gekommen ist und wird seitdem vom ihrem Chef raus gemobbt. Sie darf zur Zeit und auch in der nächsten Zeit nur ca. 25 Stunden arbeiten, also Teilzeit.Nun die Fragen dazu:1. Muss der Schwerbehindertenausweis im Lebenslauf erwähnt werden? Wenn ja wie?2. Wenn erst in Bewerbungsgespräch die Schwerbehinderung erwähnt wird, darf sie aus diesem Grund abgelehnt werden?2. Wenn Sie durchgehend beim jetzigem Arbeitgeber angestellt ist, obwohl sie 2mal in Behandlung war, sind das Lücken die erwähnt werden müssen?3. Muss überhaupt die Krankheit in den Bewerbungsunterlagen erwähnt werden, obwohl der Job nie der Auslöser war?Ich bitte euch immer die rechtliche Seite zu berücksichtigen, da wir hier kein Risiko eingehen wollen und natürlich so ehrlich wie möglich, aber nur so ehrlich wie nötig sein wollen. Sie brauch dringend ein neuen Arbeitgeber, da das Mobbing wirklich Grenzwertig ist!Zum Abschluss noch, sie arbeitet als Einzelhandelskauffrau.Ich bedanke mich schon mal für eure Mühe und freue mich auf eure Antworten und die Diskussionen :)Grüße Beni

03.04.2017 Datum
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Gefragt am 30. März 2017 von flubber Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo,in meinem Job habe ich mich zusätzlich (außerhalb meiner hauptverantwortlichen Tätigkeiten) noch mit anderen Dingen befasst. Dazu gehören Schulungen von MA und das Akquirieren von neuen Kunden/Aufträgen. In meinen Augen gehört das eigentlich nicht zur Tätigkeitsbeschreibung, da es ja nicht dauerhaft war und eigentlich auch vielmehr meine Charaktereigenschaft beschreibt: Ich habe mich ja damit um das Wohl der Firma gekümmert und diese vorangetrieben, obwohl ich kein Sales-Mitarbeiter bin.In meinen Augen passt es eher zwischen Tätigkeit und Beurteilung. Vielleicht unter den Einleitungssatz "Ferner war er auch für die folgenden Tätigkeiten verantwortlich...". Oder man umschreibt es und nimmt es mit in Beurteilung (irgendwo in die Mitte).Mich würde aber mal die Meinung eines "Experten" interessieren.Vielen Dank

30.03.2017 Datum
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Gefragt am 21. März 2017 von MarkB Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo zusammen!Bevor ich meine Fragen loswerde, vielleicht kurz zu mir: Zu Beginn meines beruflichen Werdegangs habe ich eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei einem mittelständischen Automobilzulieferer gemacht. Mir fiel jedoch recht schnell auf, dass meine Interessen eher im technischen Bereich (bzw. nicht ausschließlich im wirtschaftlichen Bereich) liegen. Daher habe ich danach einen B. Sc. als Wirtschaftsingenieur an einer technischen FH absolviert. Zu der Zeit habe ich 3 Jahre lang weiterhin als Werkstudent in meinem ehemaligen Ausbildungsbetrieb gearbeitet. Nach dem Bachelor habe ich einen Master an einer TU begonnen, ebenfalls im Wirtschaftsingenieurwesen, allerdings mit der Vertiefung mit Maschinenbau. Ich habe dann dort neben den Masterklausuren noch Klausuren aus dem Bachelor de TU nachholen müssen, als "Auflagen" sozusagen.Ich habe den größten Teil der Masterklausur ganz gut hinter mich gebracht, jedoch leider noch eine sehr aufwändige Auflage "offen", die auch erst wieder im Herbst angeboten wird. Eine Abschlussarbeit darf ich mit "offenen Scheinen" nicht beginnen. Organisatorisch sind die Klausurenphasen bei uns leider sehr problematisch. Klausuren überschneiden sich, werden teilweise nur im WS oder im SS angeboten, dazu dann als Modulklausur, was ebenfalls die Flexibilität sehr einschränkt. Zudem ist es extrem problematisch, eine Masterarbeit in der Industrie zu schreiben. Man findet schlichtweg keinen Betreuer von Seiten der Lehrstühle, was bedeutet, dass man weitere 6 Monate+ an der TU verbringen müsste. Alles in Allem hätte ich wohl noch 12 Monate aufwärts vor mir.Daher überlege ich, den Master an der TU abzubrechen, weil es mittlerweile auch finanziell schlichtweg immer schwerer wird. Hinzu kommt mein hohes Alter (nach Ausbildung, Bachelor und angefangenen Master kürzlich 29 geworden) und der Drang, endlich wieder Vollzeit zu arbeiten.Ich habe schon darüber nachgedacht, einen Master berufsbegleitend oder als Fernstudiengang weiterzuführen. Die TU Dresden bietet dort beispielsweise eine ganz interessante Möglichkeit.Meine Frage: Wie geht man so ein Bewerbungsanschreiben am besten an? Macht es Sinn, dort anzugeben, dass man das Masterstudium gerne fortführen würde, nur eben nicht an der TU, sondern parallel zum Job an einer anderen Hochschule?Ein Freund hat mir davon eher abgeraten, weil der potenzielle Arbeitgeber mich nicht kennt und ich ihn direkt damit konfrontiere, neben dem Job noch ein Fernstudium o. Ä. machen zu wollen.Zudem frage ich mich, ob es ein großes Problem darstellt, dass man "von sich aus" den Master abbricht, was ja in einer gewissen Weise einem "aufgeben" gleich kommt.Ich bin für jegliche Tipps und Ratschläge dankbar, wie man am besten mit dieser Situation umgehen könnte.

21.03.2017 Datum
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