Gehalt

Wieviel Zeit zwischen Gehaltsverhandlung und Gehaltserhöhung?

Gefragt am 25. August 2016, 09:59 Uhr von Carrear Blau3 votes, average: 4,67 out of 53 votes, average: 4,67 out of 53 votes, average: 4,67 out of 53 votes, average: 4,67 out of 53 votes, average: 4,67 out of 5
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Hallo liebes Karrierebibel-Team, herzliches hallo an die Community ?

ich habe vor 6 Wochen Gehaltsverhandlungen geführt, welche im ersten Ergebnis sehr gut gelaufen sind. Mein Betrieb hat den vorgeschlagenen 14% Gehaltserhöhung zugestimmt.

Es waren dann wohl noch einige Formalien mit der Buchhaltung zu klären und nun werde ich auf Oktober vertröstet – also soll die Erhöhung das erste mal 10 Wochen nach Verhandlungen greifen. Ist das üblich? Mein Chef sagte, als ich wohl (weil ich das erst nach 6 Wochen erfahren habe, dass das absolut üblich sei).

Viele Grüße
Martin


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Dafür gibt es keine festen Regeln oder Fristen. Den auch der Zeitpunkt ab wann die Gehaltserhöhung gezahlt wird (also wirksam wird), ist Teil der Verhandlung. Theoretisch kannst du auch schon im Sommer eine Gehaltserhöhung für den 1. Januar des neuen Jahres verhandeln, wenn es dazu einen Anlass gibt (etwa eine Positionsveränderung oder mehr Verantwortung).

So wie sich das für mich anhört, hast du aber nicht über den Zeitpunkt verhandelt. Damit bleibt es durchaus im Ermessen des Arbeitgebers, wann er das umsetzt. Innerhalb eines Quartals finde ich da noch angemessen. Klar, ist das ärgerlich, aber auch ein Stück weit eigenes Versäumnis.


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Hallo Herr Mai. Die Antwort stellt mich zufrieden. Ich habe in der Wartezeit nach der Verhandlung mehrfach nachgefragt ob wir das denn bis zum Monatsende hin bekommen und da kam immer ein nickendes „Ja“. Und das war auch der Grund, warum ich mich auf den Schlipps getreten fühlte – ich spiele hier immer mit offenen Karten und erwarte das auch von meinem Gegenüber. Wenn Sie das aber als noch angemessen beurteilen (und die Begründung verstehe ich, bzw mein Versäumnis sehe ich auch ein), dann ist das für mich auch schon wieder ein Stück weit beruhigend. Ich unterstelle mal, dass es für meinen Aarbeitgeber selbstverständlich ist, dass das eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt und somit ist der Gedanke raus, dass es mir als „Hinhalte-Tacktik“ vorenthalten wurde. Freundliche Grüße und vielen Dank – Martin


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Naja, wenn Sie natürlich „bis zum Monatsende“ vereinbart haben, ist das natürlich schon ein Wortbruch. Allerdings ist das bei mündlichen Zusagen (und im Nebensatz) natürlich schwer nachzuweisen, wie verbindlich das für alle war. Aber am 1. Oktober sollte die Erhöhung dann spätestens auf dem Konto sichtbar werden.


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