Bewerbung

Wie verhalte ich mich bei längerer Krankheit in meinen Bewerbungen bzw. im Bewerbungsgespräch

Gefragt am 19. März 2015, 08:33 Uhr von biggi Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Bin seit 2 Jahren zu Hause und seit 1,5 Jahren krank geschrieben gewesen. Jetzt soll es wieder mit vollen Elan an die Bewerbung gehen. Da dies mein erster Punkt in meinem Lebenslauf ist, bin ich mir bewusst das dies mir sehr viel schwierigkeiten bereiten wird. Kann man den Zeitraum in der Bewerbung schöner umschreiben bzw. Wie verhalte ich mich im Bewerbungsgespräch wenn ich dazu Stellung nehmen muss.


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Der Schritt zum Bewerbung schreiben ist schon mal gut.Aber es sollte doch selbstverständlich sein das dort auch die Wahrheit reingehört.Sicher ist auch das es beim Bewerbungsgespräch dann zu der Frage kommt was mit der nicht produktiven Zeit war.
In Deinem Fall halt die Krankschreibung.Und da sind wir bei dem Part mit Ehrlichkeit und Aufbau einer Basis zu einem neuen Arbeitsverhältnis.Da kannst Du nur mit offenen Karten spielen und Dir so eine Perspektive auf den neuen Job schaffen.
Also schreibe es rein in Deinen Lebenslauf und dann antworte ehrlich auf die Frage im Bewerbungsgespräch was los war.
Bei manchen Bewerbungsgesprächen wird da auch nicht weiter nachgefragt und das Thema ist vom Tisch.Überzeugen mußt Du eh mit Motivation und Leistungswillen.


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Ich denke auch, dass in diesem Fall Ehrlichkeit die beste Wahl ist. Gehen Sie offen mit der Situation um und konzentrieren Sie sich dabei auf die positiven Seiten.

Was haben Sie aus der Zeit der Erkrankung mitgenommen, welche Ziele haben Sie für den neuen Anfang?

Machen Sie deutlich, dass Sie trotz – oder gerade wegen – der längeren Auszzeit, eine Bereicherung für den neuen Arbeitgeber sind.


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Eine Krankheit ist etwas anderes als eine lange Arbeitslosigkeit. Letzteres sieht so aus, als habe einen keiner einstellen wollen. Aber krank ist krank. Wir sind alle nur Menschen. Das würde ich also auch ehrlich so angeben. Wichtig wäre natürlich dann auch zu dokumentieren, dass die Krankheit vollends auskuriert ist. Denn das ist ja die Sorge des Arbeitgebers: Er stellt dich ein – und schon bist du wieder krank… Wenn du diese Sorge ausräumen kannst und mit vollem Elan wieder einsteigst, stehen deine Chancen auch gut…


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Verschweigen oder gar schummeln ist hier wohl nicht der richtige Weg. Auf jeden Fall ist wichtig zu betonen, dass sie wieder gesund sind und es keinerlei Auswirkungen mehr auf die Arbeit gibt (evtl. sogar mit einer Arztbestätigung belegen). Weiters kann auch vorteilhaft sein, wenn anführt und sogar belegen kann, dass man in seinem Fachgebiet trotz der nun überwundenen Krankheit am aktuellen Stand der Dinge ist.


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