Bewerbung

Wie umschreibe ich die Familienplanung

Gefragt am 28. Februar 2015, 17:30 Uhr von MariaJ Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Ich bin Technische Offizierin zur See. Bei uns ist es üblich bis zu vier Monate auf einem Schiff zu sein. Nun möchte ich mich bewerben und direkt mit hinein schreiben, dass ich auch einen Job an Land, aufgrund der Familienplanung, bevorzuge. Ohne für den Arbeitgeber unattraktiv für einen Job zu werden.
wie formuliere ich dies am besten?
Dankeschön im voraus


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Die Ehrlichkeit ist löblich, die Chancen könnten sich dadurch aber auch schlagartig reduzieren. Frage: Musst du es angeben – oder wäre es auch möglich, hernach einen Versetzungsantrag an Land zu stellen? Womöglich ist das die bessere Strategie – die Familienplanung geht den Arbeitgeber eigentlich nichts an…


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Eine Versetzung im nachhinein ist eher selten. Außerdem fährt mein Mann auch zu See. er ist vier Monate weg und zwei Monate zuhause. Um auch noch genügend zeit zusammen verbringen zu können ist eine lange Fahrzeit praktisch ausgeschlossen.


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Ich würde ganz einfach schreiben, dass ich einen Job an Land bevorzuge. Punkt.Ich finde so einen Wunsch in keiner Weise abwegig. Ständig über mehrere Monate von zu Hause weg zu sein fordert viele Kompromisse und es ist durchaus verständlich, wenn Sie lieber an Land arbeiten wollen. Mit etwas Glück wird da garnicht weiter nachgefragt, welche Gründe Sie haben.


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Hallo Maria, „umschreiben“ finde ich immer schwierig bei Bewerbungen (hat was von Geheimniskrämerei), sondern bevorzuge die Klarheit. Ja, die Familienplanung musst Du nicht offenlegen. Wenn Du das nicht möchtest, gibt es vielleicht eine andere persönliche Motivation, mit der Du Dich glaubhaft auf einen Job an Land bewerben kannst? Hier ginge es dann eher um die fachlich/inhaltliche Begründung, vielleicht gekoppelt mit einem Wunsch nach Weiterentwicklung und neuen Einsatzfeldern ..?


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Nautische Techniker sind ja auch onshore von Nöten und werden immer wieder gesucht. Frauen müssen hierbei wohl immer noch stärkere Anstrengungen aufbringen als die männlichen Kollegen, aber ist Dir je bestimmt bekannt. Der Punkt, dass Dein Mann ebenfalls zur See fährt, scheint mir ein gutes Argument FÜR den Onshore Bereich zu sein. Denn wenn man nicht gerade dauerhaft auf dem selben Schiff mit den selben freien Tagen verbringt, ist die potentielle gemeinsame Zeit extrem rar. Das menschliche Bedürfnis dies zu ändern, sollte für die meisten Menschen nachvollziehbar sein – ohne zu freizeitorientiert sein oder indirekt eine Babypause anzukündigen. Viel Erfolg!


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