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Wie erkläre ich eine Lücke im Lebenslauf?

Gefragt am 02. Dezember 2014, 07:59 Uhr von Torsten Vogt Bronze20 votes, average: 3,15 out of 520 votes, average: 3,15 out of 520 votes, average: 3,15 out of 520 votes, average: 3,15 out of 520 votes, average: 3,15 out of 5
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Mitte September ist mein befristeter Arbeitsvertrag ausgelaufen. Ich war dort sehr unglücklich und habe auf eigenen Wunsch nicht verlängert. Jetzt bin ich arbeitssuchend. Mein Ex-Arbeitgeber hat meine Offenheit aber nicht so geschätzt, sondern einfach einen Bonus nicht ausgezahlt (erst auf Druck, obwohl vertraglich vereinbart). Das Zeugnis ist soweit ok, allerdings fehlt die allgemeine Bewertung meiner Arbeitsleistung. Mir fällt es sehr schwer zu erklären, warum der Vertrag ausgelaufen ist. Wie gehe ich denn souverän damit um?


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Ich würde ehrlich sagen, dass es nicht gepasst hast. Die Aufgaben haben nicht deinen Vorstellungen entsprochen, die Entwicklungsmöglichkeiten blieben hinter den erwarteten oder versprochenen. Nur nicht lästern. Das wirkt immer kleinlich und verletzt – wenig souverän eben.


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Bloß nicht versuchen, die Lücke zu verschleiern. Personaler sind darauf trainiert, so etwas zu erkennen und sie werden dir auf die Schliche kommen.

Wer beispielsweise nur die Jahreszahlen statt der Monate angibt, macht sich schon verdächtig. Auf keinen Fall würde ich versuchen, sich für diese Zeit etwas auszudenken, beispielsweise Sprachkurse oder Fortbildungsmaßnahmen. Wer versucht zu verschleiern oder zu täuschen, wird als Kandidat nicht näher in Betracht gezogen.

Schlimmer noch, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass du gelogen hast, was die Qualifikationen angeht, ist das ein Kündigungsgrund.


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Ich würde versuchen im Lebenslauf, die Erfahrungen in den Vordergrund zu stellen. Also z.B. zu zeigen, was du aus dieser Zeit für dich mitgenommen hast und was du gelernt hast. Diese Aspekte sollten im Vordergrund stehen, denn sie erweitern ja die Fähigkeiten und Kompetenzen.


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Erst das, was über den Zeitraum von ein bis zwei Monaten hinaus geht und nicht erklärt wird, gilt als Lücke.


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Es gibt ja zwei Varianten, wie Lebensläufe heute aufgebaut werden: chronologisch – oder amerikanisch mit der aktuellen Position zuerst. Da beides erlaubt ist, solltest du die Reihenfolge so wählen, dass deine bisherigen (guten) Leistung dort als Erstes erscheinen und die Sache mit der Lücke möglichst weit unten.

Hier gibt es konkrete Tipps und Beispiele:
http://karrierebibel.de/luecken-im-lebenslauf-8-tricks-diese-zu-schliessen/


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Sinnvoll ist es den Austrittsgrund mit der Art der Tätigkeit zu erklären, mit fehlendem Entwicklungsmöglichkeiten, dass die Befristung für Sie schon vorher klar war u.ä.

Auf Probleme und konfliktäre Situationen würde ich nicht eingehen.

Stellen Sie im Lebenslauf Ihre Qualifikationen und Erfahrungen in den Vordergrund, evtl. sogar in einem eigenen Block ganz zum Beginn des Lebenslaufes („kompetenzorientierter Lebenslauf“)


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