Vorstellungsgespräch

Was ist eine Selbstpräsentation?

Gefragt am 01. Dezember 2014, 20:27 Uhr von Susi B. Bronze11 votes, average: 3,64 out of 511 votes, average: 3,64 out of 511 votes, average: 3,64 out of 511 votes, average: 3,64 out of 511 votes, average: 3,64 out of 5
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Dabei präsentierst du dich selbst. ;)


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Die Selbstpräsentation kann Teil eines Assessment Centers oder eines Bewerbungsgesprächs sein. Natürlich sollst du in dieser kurzen Selbstdarstellung nicht einfach nur die Stationen deines Lebenslaufs chronologisch nachbeten. Laaaaangweilig! Das alles wissen die Personaler schon. Vielmehr geht es hier um die prägenden Highlights, also die wirklich wichtigen Positionen und Erfahrungen, die dich zugleich für die vakante Stelle des potenziellen Arbeitgebers empfehlen.


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Erst stellst du dich vor, und dann sagst du sowas wie:

„Als Key Account Manager war ich in den vergangenen zwei Jahren dafür verantwortlich neue Kunden im Bereich XY zu finden und diese nachhaltig zu betreuen. Dabei konnte ich nicht nur die Umsätze um rund zwei Millionen steigern, sondern auch einige Punkte im Kundenbeziehungsmanagement verbessern, was Sie in der ausgeschriebenen Position vor allem interessieren dürfte. Diese Erfahrungen würde ich nun gerne nutzen, um mich in Ihrem Haus weiterzuentwickeln. Meine Stärken passen gut zu Ihrer Marke und den Herausforderungen der Position, die ich gerne so und so einsetzen würde…“


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Das läuft ab, wie bei einem Elevator Pitch: in 1-2 Minuten sagen, warum man der Beste für die Stelle ist. Nur bitte nie dabei die üblichen Floskeln verwenden. Die kenn en alle schon.


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Du erläuterst quasi dein Anschreiben. Du sagst nicht nur was du genau gemacht hast, sondern auch was es dir gbracht hat und warum dich das für die neue Stelle qualifiziert


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Klassischerweise dauert eine Selbstdarstellung zwischen drei und sieben Minuten. Als optimal haben sich rund fünf Minuten erwiesen. Für die Gliederung selbst können Sie sich an der inzwischen geläufigen Formel orientieren: Ich bin – ich kann – ich will:

+++ Ich bin: Stellen Sie sich kurz mit Namen und Alter vor. Dann beschreiben Sie kurz Ihre aktuelle berufliche und persönliche Situation. Beispiel: „Ich bin Susanne Mustermann, 25 Jahre alt und werde in diesem Semester mein Studium an der Universität Köln mit dem Master abschließen. Das Thema meiner Thesis lautet: „…“

+++ Ich kann: Das ist der Hauptteil. Hier führen Sie die relevanten Stationen Ihres Lebenslaufs auf, nennen Kompetenzen und erzielte Erfolg. Ein Beispiel: „Als Key Account Manager war ich in den vergangenen zwei Jahren dafür verantwortlich neue Kunden im Bereich XY zu finden und diese nachhaltig zu betreuen. Dabei konnte ich nicht nur die Umsätze um rund zwei Millionen steigern, sondern auch einige Punkte im Kundenbeziehungsmanagement verbessern, was Sie in der ausgeschriebenen Position vor allem interessieren dürfte…“

+++ Ich will: Zum Abschluss garnieren Sie Ihr Plädoyer noch mit den Motiven, warum Sie sich hier beworben haben und was Sie sich mit der Position versprechen oder welchen Mehrwert Sie bieten können. Ein Beispiel: „… Diese Erfahrungen möchte ich nun gerne nutzen, um mich in Ihrem Haus weiterzuentwickeln. Meine Stärken passen gut zu Ihrer Marke und den Herausforderungen der Position, die ich gerne so und so einsetzen würde..“

+++ Mehr dazu hier: http://karrierebibel.de/selbstpraesentation-im-bewerbungsgespraech-erzaehlen-sie-mal-was-ueber-sich/


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