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Das kommt ganz darauf an. Wenn Sie sich in der Gastronomie bewerben, könnte das tatsächlich ein Pluspunkt sein. Auch in einer gehobenen Position können Sie so zeigen, dass Sie“ echte Praxisluft“ geschnuppert haben. Aber wie gesagt, das ist von Fall zu Fall verschieden. Wenn Sie sich nicht in der Gastronomie bewerben, wüsste ich nicht, warum Sie das in Ihren Lebenslauf aufnehmen sollten.


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Ich finde, ein McDoof-Job zeigt ja auch Ehrgeiz, Selbstständigkeit, Tatkraft. Das ist allemal besser, als sein Studium von Papi durchfinanziert zu bekommen. Ist zumindest meine persönliche Meinung.


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Nein, das ergibt keinen Sinn. Das ist ein Nebenjob, der für Ihre berufliche Zukunft keinerlei Bedeutung hat (zumindest nicht, wenn es sich um einen Beruf für Akademiker handelt). Überlegen Sie doch mal: Hätten Sie Lust, sich in jeder Bewerbung durch Dutzende Nebenjobs vom Burgerbraten bis zum Pakete schleppen durchkämpfen müssten? Ich jedenfalls nicht. Das interessiert die Unternehmen doch überhaupt nicht. Alles in allem rate ich Ihnen dazu, es wegzulassen.


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Sehe ich ähnlich. Wenn Sie das schreiben, sieht es so aus, als würde das zu ihren herausragendsten Leistungen bisher zählen. Und das tut es hoffentlich nicht …


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Meine persönliche Erfahrung ist, dass Sie damit zumindest Aufmerksamkeit erzeugen. Ich habe nämlich früher auch mal einen etwas KURIOSEN Nebenjob im Lebenslauf gehabt und mich damit querbeet beworben. Nahezu alle Interviewer haben mich natürlich exakt darauf angesprochen, als ob es sie wie ein Magnet angezogen hätte. Das war schon irgendwie witzig. Ich bin mir aber nicht sicher, ob McDonalds außergewöhnlich genug ist.


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Blau7 votes, average: 3,14 out of 57 votes, average: 3,14 out of 57 votes, average: 3,14 out of 57 votes, average: 3,14 out of 57 votes, average: 3,14 out of 5 hat am 04. Dezember 2014, 10:40 Uhr geantwortet

@5: Welchen kuriosen Nebenjob hatten Sie denn, wenn man fragen darf? ;)


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Wenn Sie dort etwas gearbeitet haben, was für die neue Stelle interessant ist auf jeden Fall.
Aber durch das eventuelle Weglassen sollte auch keine Lücke im Lebenslauf entstehen.
Auf jeden Fall sollte man überlegen, was man dort gelernt/gesehen hat, was für die neue Stelle interessant und nützlich ist, dann macht es auch Sinn, wenn man es im Lebenslauf anführt.


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Wie ein Vorredner schon erwähnt hat, kann diese Station ein Eyecatcher sein, Ihr Profil noch interessanter und einzigartiger machen und dazu führen, dass man eine schöne Unterhaltung im Vorstellungsgespräch hat. Diese Tätigkeit benötigt Flexibilität durch die verschiedenen Schichtdienste und Einsatzmöglichkeiten, Belastbarkeit durch erhöhten Kundenansturm und Servicementalität (6 bis 8 Stunden Bestellungen an der Kasse aufnehmen und dabei höflich bleiben – das kann auch nicht jeder). Zudem befindet man sich in professionellen Abläufen – egal was man von den Produkten oder dem Schnellrestaurant hält. Ich würde es drin lassen und evtl. sogar noch im Anschreiben benennen und die eben genannte Aspekte aufführen, sollte es für den neuen Job relevant sein.


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Was ist so schlimm daran, für McDonalds gearbeitet zu haben? Bei vielen Führungskräften wünschte ich mir, sie hätten früher so einen oder einen ähnlichen Job (an der Front) gemacht. Du wirst damals irgendeine Motivation gehabt haben, als Du Dich entschieden hast, den Arbeitsvertrag einzugehen. Wenn es Dir z. B. wichtig war, schnelles Geld zu verdienen oder der Job bzw. der Arbeitgeber für Dich einfach interessant waren, dann solltest Du dazu stehen und kannst das auch in den Lebenslauf und ggf. mit Erläuterung ins Anschreiben reinnehmen. Ich finde, wir müssen uns für keine Entscheidung, die wir irgendwann mal im Leben getroffen haben schämen. Es ist Dein Leben und die McDonalds-Zeit gehört nunmal auch dazu – und wird sicher auch etwas Positives gehabt haben, oder? ;-)


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