Bewerbung

Probezeit Kündigung Lebenslauf

Gefragt am 17. März 2015, 14:25 Uhr von GEEK Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo, ich habe folgendes Problem:
Ich war sechs Wochen arbeitslos, hatte dann wieder eine neue Stelle, bekam dort aber schon nach 2 Wochen die Kündigung. Mit 2 Wochen Kündigungsfrist war ich 1 Monat in der Firma.

Soll / muss ich diese kurze Station im Lebenslauf erwähnen oder kann ich das auch weglassen?
Erwähnen wäre die sauberere Variante, allerdings habe ich Angst, dass mich jeder dann für einen Vollversager hält und ganz sicher nicht nimmt.


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Hallo, wenn ich richtig nachgerechnet habe, warst du dann rund 10 Wochen „auf Jobsuche“ – das wäre noch im Rahmen des Vertretbaren. Will sagen: Ja, dieses kurze Intermezzo zu erwähnen wäre die saubere Lösung. Sie wirft aber viele Fragen auf, die du so schnell in der Bewerbung nicht beantworten kannst und macht skeptisch. Kurz: Ich würde das weglassen und einfach 3 Monate als Jobsuche deklarieren. In gewisser Weise ist so ein kurzes Gastspiel ja auch nicht wirklich eine Beschäftigung, sondern fällt noch unter „Orientierungsphase“…


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Mir ging es ähnlich. Ich hatte im Januar auch wieder eine neue Stelle, bekam dort aber schon nach 2 Wochen die Kündigung und war nur 4 Wochen in der Firma. Da ich davor allerdings schon ca. zwei Jahre keine Festastellung mehr hatte, nenne ich diese kurze Station im Lebenslauf. Immerhin hat mich jemand eingestellt. Das muss man erstmal schaffen. In deinem Fall würde ich dieses kurze Intermezzo nicht erwähnen, weil du noch nicht einmal 6 Monate arbeitslos bist.


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Dieses kurze Arbeitsverhältnis würde ich nicht nennen, vor allem weil es beim LeserIn des Lebenslaufs viele Fragen aufwirft und sie ja auch noch nicht lange auf Arbeitssuche sind.


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Danke für eure Antworten!


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