Bewerbung

Persönliche Daten in der Bewerbung

Gefragt am 03. April 2015, 20:21 Uhr von murphy84 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo,

ist es immer noch aktuell, dass man persönliche Daten wie Familienstand, Alter, Geburtsort etc. in den Lebenslauf schreibt? (Abgesehen von Adresse und Kontaktanschrift). Wie sieht es mit einem Bewerbungsfoto aus? Auf den Lebenslauf oder als Anlage dazu?
Danke für die Antworten


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Ja, Familienstand, Alter und Geburtsort gehören immer noch in den Lebenslauf. Teilweise sind diese später steuerrechtlich interessant und daher für die Personalabteilung wichtige Informationen. Andere sind zur eindeutigen Identifizierung notwendig.

Das Bewerbungsfoto ist dagegen kein Muss, hilft aber nach wie vor. Ich würde empfehlen, es direkt in den Lebenslauf (PDF) digital zu integrieren. Mehr Informationen zum Foto findest du hier: http://karrierebibel.de/dossier-bewerbungsfoto-so-rucken-sie-sich-ins-rechte-licht/


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Diese persönlichen Daten gehören weiterhin in den Lebenslauf. Religionsbekenntnis, Parteizugehörigkeit, Gewerkschaftsmitgliedschaft sind hingegen vollkommen irrelevant im Lebenslauf.

Foto ist (leider) noch immer wichtig (wird hoffentlich bald nicht mehr so sein). Derzeit muss wirklich ein sehr gutes Foto in den Lebenslauf.


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Bis auf das Geburtsdatum und den -ort hat in meinen Augen nichts davon etwas im Lebenslauf zu suchen und auch den eigenen Familienstand würde ich dort nicht erwähnen wollen.


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Hier übrigens noch ein paar Informationen zum Datenschutz:
http://karrierebibel.de/bewerbungsunterlagen-speichern-aufbewahrungsfrist-und-datenschutz/


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Der Familienstand kann insbesondere bei Frauen im gebärfähigen Alter – wie es so charmat heißt – von Nachteil sein. Frei nach dem Motto: eine verheiratete Frau könnte in diesem Alter schwanger werden. Oder: ledig & ein Kind? Oh Gott, eine Alleinerziehenden!
Schwarz/Weiß-Denken, das leider viel zu häufig vorkommt.
Ich kenne viele, die den Familienstand (& Kinderangabe) weglassen & damit keine negativen Erfahrungen & gemacht haben; mehrere mit guten Erfahrungen. Und wer es wissen will, fragt nach.


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@Katja: „Und wer es wissen will, fragt nach.“ Eben. Dann kommt es spätestens im Vorstellungsgespräch heraus – und wer die beschriebenen Vorbehalte hat, sagt dann eben erst jetzt ab. Man gewinnt mit der Verschweigetaktik also nichts. Dann lieber gleich mit offenen Karten spielen.

Denn: Es geht bei der Information ja nicht nur um „Gebärfähigkeit“, sondern auch um Mobilität und private Stabilität. Die wiederum können Vorteile darstellen.


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Ja, alles rein und Foto zum Lebenslauf. Interessante Diskussion hier. Wer als Arbeitgeber auf Basis des Kriteriums „Familienstand“ aussortiert, der wäre ganz sicher nicht der Richtige für mich. Mag sein, dass solche Logiken in beliebten Großkonzernen Anwendung finden, aber eigentlich kann sich das kein Unternehmen heute mehr leisten. Da kommt es doch wohl auf andere Qualifikationen als Auswahlkriterien an. Außerdem, was sagt denn heute überhaupt noch die Angabe „ledig / verheiratet / geschieden“ aus?
Aus meiner Sicht also: rein damit, weil es (noch) Standard ist, sonst sieht es nach Vertuschung aus.


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