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Meine Empfehlung ist, dass es nicht sinnvoll ist zu kündigen bevor man den neuen Vertrag unterschrieben hat.
Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Unternehmen plötzlich seine Meinung ändert, obwohl alles schon sehr fix ausgesehen hat.


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Hallo Klaus P.,

ich schließe mich Franz Bauer an: Wenn Du keinen Zeitdruck hast, würde ich erst kündigen, wenn der der Arbeitsvertrag bereits unterzeichnet ist. Eine Ausnahme gibt es allerdings: Kann dein potenziell neuer Arbeitgeber nicht auf den Ablauf deiner Kündigungsfrist warten, musst du das Risiko möglicherweise eingehen.

Gruß,
Christian


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Auf keinen Fall würde ich beim alten AG kündigen, bevor der neue Arbeitsvertrag unterschrieben ist. Sonst kann der neue AG jederzeit einen Rückzieher machen oder es steht plötzlich ein geringeres Gehalt im Vertrag als ursprünglich mündlich vereinbart.


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Auf keinen Fall bevor die Tinte unter dem neuen Arbeitsvertrag trocken ist… Denn mündliche Absprachen sind leider nicht verbindlich. Im schlimmsten Fall stehst du ganz ohne Job da. Und weil du selbst gekündigt hast, gibt es auch noch eine dreimonatige Sperre vom Arbeitsamt…
Trotzdem gilt es natürlich Kündigungsfristen zu beachten und diese mit dem neuen Arbeitgeber abzustimmen. Der will dich ja möglichst schnell an Bord haben, der Ex aber vielleicht nicht so schnell gehen lassen. Hier kann man manchmal verhandeln – etwa über einen Aufhebungsvertrag oder eine Freistellung. Nur eines solltest du nicht machen: krankfeiern und schon für das neue Unternehmen arbeiten. Das kann ein richtig übles Nachspiel haben. Außerdem macht es keinen guten Eindruck auf den neuen Arbeitgeber: Es sieht vielleicht aus wie Engagement, doch fragt der sich: Was, wenn dieser Arbeitnehmer mal uns verlässt? Spielt der dann mit uns auch solche Spielchen? Daher: Immer Profi und fair bleiben…


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