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Wer studiert denn so was seltsames? Vielleicht versuchst du’s mal bei Bibliotheken oder Museen?


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Klar kannst du damit einen Job finden, kommt halt drauf an, was du kannst und wie flexibel du bist. Was hast du denn bisher außer dem Studium so gemacht?


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Jap, damit kannst du einen Job finden. Hab selbst Germanistik studiert und arbeite jetzt bei einer Werbeagentur. Hab da aber auch schon meine Studentenjobs gemacht und hatte es deshalb beim Einstieg leicht.


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Natürlich geht das. Wenn du dich ordentlich reinhängst und auch mit nem etwas niedrigeren Einstiegsgehalt zufrieden bist, klappt das schon.
Vielleicht musst du halt noch ein oder zwei Praktika machen.


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Dazu gibt es hier ein gute Zusammenfassung von Kompetenzen, die man sich bei jedem (fast jedem) Studium aneignen kann:
http://karrierebibel.de/wissenschaftliches-arbeiten-33-vorteile-fuer-den-beruf/

Wenn Sie im Bewerbungsschreiben schlüssig darstellen, dass diese Kompetenzen für das Unternehmen einen Nutzen bringen, dann besteht schon eine gute Chance, dass Sie zu einem Gespräch eingeladen werden. Das können Stellen in unterschiedlichen Branchen sein, recherchieren Sie, bei welchen Firmen und Stellen Ihre Fähigkeiten gefragt sind. Abstrahieren Sie und denken Sie dabei auch „über den Tellerrand“ hinaus.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!


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Ich denke mir ja immer, eigentlich ist es egal, was man im Geisteswissenschaftlichen Bereich studiert, das wichtige ist, sich durch Praktika, Nebenjobs etc. zu profilieren


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Hallo! Ich denke, dass Problem bei Geisteswissenschaftlern ist, dass es einfach keinen konkreten Beruf für die jeweiligen Fächer gibt, und man sehr frei ist bei der Auswahl eines Jobs. Es gibt eine Seite mit einer Liste aller möglichen Berufe, die für deine „Branche“ passen könnten, du kannst dich da ja einfach mal inspirieren lassen, wo du dich überall bewerben kannst: https://www.karrieretipps.de/stellenanzeigen-medien-verlag-und-druck Mit Germanisten ist es nämlich irgendwie so, dass sie überall arbeiten können, man muss sich eben einfach nur gut „verkaufen“ können.


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