Vorstellungsgespräch

Gehaltsverhandlung Dienstleister

Gefragt am 14. Juli 2017, 14:09 Uhr von Arbeiter16 Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Hallo liebe Karriere Community,
ich bin angehender Ingenieurabsolvent und habe mich schon bei ein paar Ingenieurdienstleistern vorgestellt. Nun kommt in der nächsten Woche das entscheidende Vorstellungsgespräch mit dem Standortleiter eines Dienstleisters. Ich wurde bereits in den Gesprächen davor gefragt was ich in etwa verdienen möchte und die Zahl wurde notiert.

Bei den Dienstleistern läuft eine Gehaltsverhandlung ja etwas anders ab als bei anderen Firmen. Dort kommt sehr schnell der Satz: „Das ist das maximale was unser Gehaltsgefüge zu bieten hat“.
Meine Frage wie reagiert man auf solch einem Satz. Man ließt überall insbesondere bei den Dienstleistern soll/muss man um jeden Euro verhandeln.
Oft wird hier auch ein Grundgehalt geboten auf welches dann noch eine Projektzulage kommt.

Über eine hilfreiche Antwort würde ich mich sehr freuen.

Vielen Dank


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Öffentlich




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Hallo Arbeiter16,

ausschlaggebend für deine Verhandlungsstrategie ist zunnächst mal, wie viele Alternativen du hast. Je mehr, desto offensicher kannst du logischerweise – auch bei irgendwelchen Limits verhandeln und dich für die beste Offerte entscheiden. Dann spielt es natürlich auch eine Rolle, wie weit deine Vorstellungen und die des Dienstleisters auseinander liegen. Entscheidend dabei kann tatsächlich sein, ob – und wenn ja: welche Zulagen – gezahlt werden, und wie dein Einkommen dann unterm Strich aussieht.
Grundsätzlich würde ich an deiner Stelle beim Gehalt erst mal den einen oder anderen Abstrich machen, denn Dienstleister zahlen eben in der Regel schlechter als Arbeitgeber, die dich direkt einstellen. Dafür hast du die Chance, verschiedene Tätigkeiten und Einsatzfelder kennenzulernen, um dich dann möglichweise für eins – und dort für eine Festanstellung zu entscheiden.
Zudem besteht gerade bei Personaldienstleistern die Möglichkeit, die Vergütung nachzuverhandeln, wenn du beim Kunden gute Arbeit leistest. Denn da du so zu deren Gewinn deinen Beitrag leistest, sind sie zu Konzerssionen bereit, um dich nicht ziehen lassen zu müssen.

Grüße

Christian


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