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Quatsch, die meisten Stellen findest du sowieso in Jobbörsen und dieses ganz Online Bewerbungs Zeug brauchen normale Menschen eh nicht. Vergiss es.


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Auf jeden Fall! Wenn du dich von anderen abheben und dir Bewerbungen sparen willst, ist ein Blog super. Ich starte meins auch bald.


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Nicht unbedingt. Wenn du dich hauptsächlich klassisch, also schriftlich, bewirbst, nicht. Wenn du dich aber online bewerben und dir vielleicht sogar die Bewerbungen sparen willst, kann dir ein Blog schon helfen. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass das echt Zeit braucht.


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Zwingend brauchen sicher nicht, aber sinnvoll ist es schon. Wenn du starten willst, lies doch mal hier rein: http://karrierebibel.de/bewerberblogs-abc-fuer-die-eigene-website/


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Das kommt natürlich auch auf deine Branche an. Bewirbst du dich bei modern ausgerichteten – oder sehr medien- und kommunikationsaffinen – Unternehmen, kann ein Blog deine Chancen deutlich steigern.

Bewirbst du dich jedoch primär bei konservativ eingestellten Unternehmen, kann ein Blog auch zum Problem werden und deine Chancen reduzieren. Mein Tipp: Lies dich hier mal ein: http://karrierebibel.de/bewerbung-blog/

Wenn du danach das Gefühl hast, dass deine Wunscharbeitgeber positiv auf ein Blog reagieren werden, lohnt sich der Einstieg.


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Würde ich auch differenziert sehen: In den meisten Fällen geht es natürlich ohne Blog. Es gibt so viele Bewerber, die keines schreiben – und trotzdem Jobs finden…

Aber: Es ist eine gute Ergänzung und kann Chancen steigern. Vor allem dauerhaft. Ein Blog zu schreiben, würde ich ja nicht nur auf die Bewerbung begrenzen. Dann ist der Aufwand vielleicht auch zu hoch. Aber das Blog kann dich dein ganzes Berufsleben begleiten, du kannst darin Wissen sammeln, dich mit anderen Fachkräften vernetzen. All das kann im Verlauf des Berufslebens enorm nützlich sein – und wird dich dauerhaft sichtbar machen, auch bei späteren Jobwechseln. Das Blog ist also eher eine langfristige Investition. Sie kostet Zeit, Leidenschaft und Arbeit, zahlt sich aber auch langfristig aus.

Und natürlich lässt sich damit auch kurzfristig über diverse Social Media Hebel die Sichtbarkeit für Arbeitnehmer erhöhen. Die investieren ja mit ihren Employer Branding Teams auch immer mehr ins Social Web. Wenn du also auch dort bist, einen Link zu deinem Blog hinterlässt, sehen die sich das sicher an – und damit bist du schon mit einem Schuh in der Tür. Denn diese Mitarbeiter haben natürlich einen direkten Draht zu den Rekrutern im Unternehmen (wenn sie nicht gar selber welche sind).


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Das kommt natürlich auf die Branche und die Stelle an. Aber unbedingt notwendig ist es sicher nicht. Auch muss ein Blog professionell gemacht sein, sonst wird es nur schädlich für die Berufslaufbahn.

Ein gut gemachter Blog begleitet über längere Zeit und sollte nicht nur auf eine Bewerbung ausgerichtet sein.


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