Bewerbung

Bewerbungshomepage im Blog integrieren?

Gefragt am 15. Dezember 2015, 21:52 Uhr von KatrinL Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Moin, ich habe seit September einen eigenen Blog, der ganz gut anläuft. Da ich derzeit auf Jobsuche bin, habe ich mir überlegt, dass ich die Über Mich Seite und eventuell einige weitere Seiten als Bewerbungshomepage nutzen könnte. Diese Seiten würden dann nicht in meinem Menü verlinkt werden, sondern nur in der Bewerbung bzw. auf der Über Mich-Seite. Ist das sinnvoll oder klingt das so nach Hilfe-ich-brauche-einen-Job? Ich suche ja einen Vollzeitjob in der genau der Branche die meinen Blog behandelt. Vielen Dank für die Hilfe!


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Die Idee finde ich klasse – und der Ansatz ist auch richtig. Ich tippe mal, dass du WordPress verwendest (wäre in dem Fall hilfreich). Deren Blogs machen einen Unterschied zwischen POSTs (Beiträge) und PAGEs (Seiten). In der Regel ist jeder neue Blogbeitrag ein Post, wird im RSS-Feed erscheinen und – je nachdem wie du das automatisiert hast – auch in anderen sozialen Netzwerken. Neue Pages dagegen bleiben Standards wie dem Impressum, Über mich, usw. vorbehalten. Das heißt aber auch: Jede neue Seite bleibt für deine Leser unsichtbar – es sei denn du verlinkst sie sichtbar auf deiner Seite oder in einem Artikel.

Von Google werden Pages allerdings erfasst – und damit unter den jeweiligen dort anzutreffenden Keywords sichtbar. Das kann eine gezielte Strategie sein. Falls du das aber nicht willst, solltest du ein Tool nutzen (z.B. All in One SEO Pack), das Google die Indexierung verbietet (tag: „noindex“, ggfls. sogar „nofollow“). Dann bleibt die Seite praktisch außer für dich (und alle, die den Link kennen) unsichtbar.

Das im Hinterkopf, zurück zu deiner Frage: Ich würde für deine Bewerbung eigenes neue Seiten (Plural) anlegen und nicht die „Über mich“-Seite nutzen – die ist ja für deine normalen Blogleser gedacht. Stattdessen kannst du dann diese unsichtbaren Extra-Seiten gezielt den Personalern per Link zuspielen, für die sie gedacht und gebaut sind. Zur Unterscheidung könntest du gleich den Firmennamen in die URL einbauen….


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Ich würde auch sagen, wenn der Blog zum Job passt, auf jeden Fall darauf hinweisen. Verzweifelt ist das überhaupt nicht. Viel Erfolg! ;)


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Hallo Katrin,
spricht etwas dagegen, mit offenen Karten zu spielen und die Seiten für jeden sichtbar zu machen und ggf. auch nach Abschluss des Bewerbungsprozesses darüber noch gefunden zu werden? Wenn ja, dann finde ich Jochens Vorschlag sehr gut: Page mit nofollow und ohne Menü-Verlinkung im Blog und die Unternehmen erhalten einen Link von Dir.

Wenn nichts gegen Öffentlichkeit spricht, fände ich eine Kombination besser: Seite im Hintergrund ohne Menüeintrag im Blog (denn die Bewerbung hat ja mit Deinem Blog nichts zu tun) + aktueller Beitrag (Posting) zu Deiner Jobsuche. Hier kannst Du etwas über die Hintergründe , Deine Motivation und Ziele und Deine Person schreiben und so (alle potenziellen) Arbeitgeber indirekt ansprechen – und gefunden werden. Und Deine Leser bekommen auch mit, dass Du auf Jobsuche bist, vielleicht ein guter Netzwerk-Effekt.

Aus meiner Sicht solltest Du also überlegen, ob Du lieber verdeckt vorgehst (und nur die Technik u. Deine vorhandene Web-Präsenz für die Bewerbungs-Online-Seite nutzt) oder ob Du offen vorgehst und die Reichweite Deines Blogs inkl. des Netzwerks nutzt.


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