Bewerbung

Anrede wenn in Stellenanzeige kein Ansprechpartner genannt wird?

Gefragt am 15. Februar 2015, 23:28 Uhr von marc Blau0 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 50 votes, average: 0,00 out of 5
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Es ist nur eine allgemeine E-Mail-Adresse hinterlegt (bewerbung@…, personal@…, etc.). Kein Ansprechpartner, Telefonnummer o.ä.


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Die Versuchung, jetzt „Sehr geehrte Damen und Herren“ zu schreiben, ist natürlich groß. Ich würde eine solche Stellenanzeige jedoch als Einladung zum Anruf interpretieren. Versuche über das Impressum oder die Website der Firma an die Telefonnummer der Personalabteilung zu kommen (oder frag dich am Telefon durch – die Zentrale steht immer im Impressum – muss!). Sag, dass du großes Interesse an der Stelle hast, aber nicht weißt, an wen du deine Bewerbung adressieren sollst – „Sehr geehrte Damen und Herren“ wäre ja wohl ein bisschen unpersönlich… Und schon bist du mit denen im Gespräch (deshalb schon mal gut vorbereiten für ein Ad-hoc-Vorstellungsgespräch). Vielleicht finden Sie dein Engagement so interessant, dass sie mit dir gleich ins Plaudern kommen und dir eine besondere E-Mail geben, weil du dich damit schon von anderen Bewerbern abhebst!
Was kannst du dabei schon verlieren? Nur Mut: Frechheit siegt!


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Da bin ich ein wenig anderer Meinung als Herr Mai ;-)
Wenn ein Inserat ohne Namen einen Ansprechpartners und ohne Telefonnummer mit Durchwahl geschaltet ist, dann hat das auch seinen Grund. Der Grund könnte sein, dass Anrufe einfach nicht gewünscht sind. Also könnte der Anruf sogar als lästig empfunden werden.

Wollte die Firma einen Ansprechpartner nennen, dann würde sie das auch tun. Daher einfach „Sehr geehrte Damen und Herren“.


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Hallo Herr Bauer, da widerspreche ich aber auch gern. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass die Einschätzung „Wer keinen Ansprechpartner nennt, will auch nicht angerufen werden“ so nicht zutrifft. Natürlich will man nicht von jedem angerufen werden, aber das macht eben auch nicht jeder – entsprechend wirkt es wie ein erster Filter. Hinzu kommt: Es gibt IMMER einen zuständigen Sachbearbeiter für die jeweilige Stelle. Den direkt zu adressieren, ist sicher nicht lästig – es kommt dabei allein auf das WIE an. Klar, wer hier aufdringlich und grob agieren, punktet sicher nicht. Aber mit entsprechendem Charme lassen sich zahlreiche Türen öffnen.

Davon abgesehen arbeiten längst nicht alle Personalabteilungen so professionell, wie die Aussage „Wollte die Firma einen Ansprechpartner nennen, dann würde sie das auch tun“ suggeriert – was leider zahlreiche unterirdische Stellenanzeigen immer wieder aufs Neue beweisen. Wer hier passiv bleibt, verschenkt Chancen.


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Lieber Herr Bauer, lieber Herr Mai,
ich muss Herrn Mai aus meiner Erfahrung recht geben. Ich persönlich habe nur gute Erfahrungen gesammelt, wenn ich mich in einem solchen Fall zunächst per Telefon gemeldet habe. Gleiches berichten meine Klienten, die zum Teil sogar direkt zum zuständigen Mitarbeiter durchgestellt wurden und informative Gespräche geführt haben.

Lieber Marc,
aus meiner Warte kann ich Ihnen einen Anruf auch nur empfehlen. Viel Erfolg!


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